DE1044376B - Wassermangelsicherung fuer gasbeheizte Durchlauferhitzer - Google Patents
Wassermangelsicherung fuer gasbeheizte DurchlauferhitzerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N1/00—Regulating fuel supply
- F23N1/08—Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water
- F23N1/087—Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water using mechanical means
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wassermangelsicherung für gasbeheizte Durchlauferhitzer mit einer in ihrem
Gehäuse angeordneten Bohrung für die axiale Führung eines Ventilkörpers, der an der Membran eines
Membranschalters anliegt und der im Zusammenwirken mit einem Drosselrand die durch den Erhitzer
fließende Wassermenge steuert. Dieser von der Membran der Wassermangelsicherung gesteuerte Ventilkörper
bildet mit dem Drosselrand einen selbsttätigen Wassermengenregler, durch den der an der Membran
wirksame Druckunterschied konstant gehalten wird. In vielen Fällen, insbesondere bei extrem niedrigem
Wasseranschluß druck (unter 0,3 atü) ist ein solcher Wassermengenregler wegen des vom Ventilkörper
verursachten Druckverlustes unerwünscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Wassermangelsicherung eines gasbeheizten Durchlauferhitzers
so auszubilden, daß sie ohne wesentliche Änderungen wahlweise mit oder ohne selbsttätige
Wassermengenregelung verwendet werden kann, so daß eine Fertigung und Lagerhaltung verschiedener
Ausführungen der Wassermangelsicherung nicht nötig ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die zur Führung des Ventilkörpers vorgesehene
Bohrung nach außen durchgeführt und durch eine Schraube verschließbar ist und daß in sie von
außen entweder der an der Membran anliegende Ventilkörper oder ein von Hand einstellbarer, mit demselben
Drosselrand zusammenwirkender Ventilkörper einsetzbar ist. Der Drosselrand und die Führungsbohrung des Reglerventils werden dabei für die bei
reglerlosen Geräten zur Einstellung einer bestimmten Wassermenge erforderliche Drosselschraube ausgenutzt,
für die durch die Erfindung eine besondere Bohrung überflüssig gemacht wird.
Im allgemeinen hat man die Schließfeder, die auf das Gasventil der Wassermangelsicherung wirkt, zugleich
als Regelfeder für den Wassermengenregler verwendet. Man hat also diese Schließfeder stärker
ausgelegt, als es an sich zum Schließen des Gasventils erforderlich ist. In weiterer Ausbildung der Erfindung
ist vorgesehen, daß außer der auf das Gasventil der Wassermangelsicherung wirkenden Schließfeder eine
zusätzliche, im gleichen Sinne wirkende Regelfeder vorgesehen ist, die unmittelbar die Membran belastet.
Man kann dann die Ventilschließfeder unabhängig von der erforderlichen Reglergegenkraft so schwach
bemessen, daß sie lediglich ihre Schließfunktion erfüllt, während die zusätzliche Reglergegenkraft von
der zusätzlichen Regelfeder aufgebracht wird. Diese Regelfeder kann dann ohne weiteres weggelassen werden,
wenn die Wassermangelsicherung mit einer Drosselschraube ausgerüstet wird. Eine solche un-
Wass ermangelsicherung
für gasbeheizte Durchlauferhitzer
für gasbeheizte Durchlauferhitzer
Anmelder:
Joh. Vaillant K. G.,
Remscheid, B erghaus er Str. 40
Ernst Keppel, Remscheid,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mittelbar auf die Membran wirkende zusätzliche Regelfeder bringt außerdem noch einen erheblichen Vo rteil.
Man kann nämlich die Wassermangelsicherung so ausbilden, daß die Membran unter dem Einfluß der
Regelfeder bei Wassermangel in eine von der Schließlage des Gasventils unabhängige Endstellung geführt
wird, von der aus die Membran einen Leerhub ausführen muß, bevor sie beginnt, bei Einsetzen des
Wasserdurchlaufes das Gasventil zu öffnen. Bekanntlich treten manchmal bei abgesperrtem Gerät infolge
von Nachwärmeerscheinungen und Dampfbildung am Membfanschalter kurzzeitige Druckstöße auf, die ein
vorübergehendes Wiederöffnen des Gasventils der Wassermangelsicherung verursachen können. Ein solches
»Wiederzünden« des abgesperrten Gerätes ist äußerst unerwünscht und schädlich. Durch den Leerhub,
den die Membran ausführen muß, wird jedoch ein solches Wiederzünden vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Wassermangelsicherung und das Zapfventil,
Fig·. 2 einen Querschnitt durch den von der Membran betätigten Ventilkörper und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den von Hand einstellbaren Ventilkörper.
. Am Gehäuse 1 der Wassermangelsicherung ist ein Kaltwasseranschlußstutzen 2 angebracht, der an eine Kaltwasserzuleitung angeschlossen ist und mit einem Zulaufkanal 3 in Verbindung steht. Der Zulaufkanal 3 mündet in eine Bohrung 4, die unten durch eine Verschlußschraube 5 abgeschlossen ist und oben über einen Drosselrand 6 zu einer Staudruckkammer 7 führt. Die Staudruckkammer 7 ist durch eine im Gehäuse 1 eingespannte Gummimembran 8 abgeschlossen. Mit dem Drosselrand 6 wirkt ein Ventilkörper 9 zusammen, der durch einen im Querschnitt
. Am Gehäuse 1 der Wassermangelsicherung ist ein Kaltwasseranschlußstutzen 2 angebracht, der an eine Kaltwasserzuleitung angeschlossen ist und mit einem Zulaufkanal 3 in Verbindung steht. Der Zulaufkanal 3 mündet in eine Bohrung 4, die unten durch eine Verschlußschraube 5 abgeschlossen ist und oben über einen Drosselrand 6 zu einer Staudruckkammer 7 führt. Die Staudruckkammer 7 ist durch eine im Gehäuse 1 eingespannte Gummimembran 8 abgeschlossen. Mit dem Drosselrand 6 wirkt ein Ventilkörper 9 zusammen, der durch einen im Querschnitt
809 67£i'36
(s. Fig. 2) vierkantigen Schaft 10 in der Bohrung 4 axial geführt ist. Durch eine sich an der Verschlußschraube
5 abstützende Feder 11 wird der Ventilkörper 9 kraftschlüssig an die Membran 8 gedrückt.
Von der Staudruckkammer 7 führt ein Kanal 12, in den ein als Venturidüse 13 ausgebildetes Drosselglied
eingesetzt ist, zu einem Anschlußstutzen 14. An diesem (14) ist eine durch einen Wärmetauscher 15 geführte Durchlauf leitung 16 angeschlossen, an deren
Ende ein Warmwasserzapfventil 17 vorgesehen ist.
Vom Sogbereich der Venturidüse 13 führt ein Kanal 18 zu einer oberhalb der Membran 8 liegenden
Unterdruckkammer 19. Auf der Membran 8 ruht ein mit einem Schaft 20 versehener Membranteller 21, der
durch eine sich am Gehäuse 1 abstützende Regelfeder 22 belastet ist.
Oberhalb des geschilderten Membranschalters besitzt das Gehäuse 1 einen Gaseintrittsstutzen 23 und
ein durch eine Schließfeder 24 belastetes Gasventil 25, das bei Wassermangel den Gaszutritt zum Brenner 26
absperrt. Der Schaft 27 des Gasventils ist durch eine Stopfbuchse 28 geführt und endet oberhalb des Membrantellerschaftes
20, so daß zwischen den Stirnflächen der Schafte 20, 27 ein Abstand α verbleibt.
Beim Öffnen des Zapfventils 17 strömt Wasser durch den Zulaufkanal 3 und den zwischen Ventilkörper
9 und Drosselrand 6 gebildeten Regelspalt in die Staudruckkammer 7, von dort durch den Kanal 12
und die Venturidüse 13 in die Durchlaufleitung 16. An der Membran 8 wird dabei ein durch die Venturidüse
13 verursachter dynamischer Druckunterschied wirksam, durch den die Membran 8 gegen die Wirkung
der Regelfeder 22 angehoben wird. Dabei stellt sich der an der Membran 8 anliegende Ventilkörper 9
so ein, daß trotz veränderlichem Vordruck der dynamische Druckunterschied an der Membran 8 konstant
gehalten wird.
Es findet dadurch also eine Regelung der durch die Venturidüse 13 strömenden Wassermenge statt. Nach
einem dem Abstande α entsprechenden Leerhub der
Membran 8 ■ wird durch den Membrantellerschaft 20
das Gasventil 25 angehoben und der Gasweg zum Brenner 26 freigegeben. Beim Schließen des Zapfventils
17 und Beendigung des Wasserdurchflusses verschwindet der dynamische Druckunterschied, so daß
.die Membran 8 unter dem Einfluß der Regelfeder 22
in die dargestellte Ausgangslage kommt und das Gasventil 25 unter dem Druck der Schließfeder 24 in die
Schließstellung geht. Entsteht bei geschlossenem Zapfventil 17 z. B. durch Dampfbildung im Wärmeaustauscher
15 vorübergehend ein Druckstoß am Membranschalter, so kann dadurch die Membran 8
wohl etwas angehoben werden. Ein solcher Druckstoß führt aber wegen des Leerhubes α noch nicht zum
Wiederöffnen des Gasventils 25.
Bei sehr niedrigem Wasseranschluß druck ist eine Wassermengenregelüng nicht ohne weiteres durchführbar,
da der geringe Wasserdruck nicht ausreicht, das unter dem Einfluß der Membran 8 stehende Ventil 9
zu steuern. XJm die geschilderte Wassermangelsicherung auch für niedrigste Wasseranschlußdrücke verwenden
zu können, ist vorgesehen, daß man den Ventilkörper 9 nach Herausschrauben der Verschluß-■
schraube 5 nach unten herausnehmen kann. Gleichzeitig wird die Regelfeder 22 bei der Montage der Armatur
weggelassen, so daß die Membran 8 nur noch bei geöffnetem Gasventil 25 durch die Ventilschließfeder
24 belastet ist. An Stelle der Verschlußschraube 5 wird, wie in Fig. 3 dargestellt ist, eine Gewindehülse
eingeschraubt. In der Gewindehülse 29 sitzt eine von unten durch einen Schraubenzieher zu betätigende
Drosselschraube 30, die mit dem Drosselrand 6 zusammenarbeitet und einen von Hand einstellbaren
Drosselspalt bildet, durch den eine bestimmte Wassermenge einstellbar ist. Die Drosselschraube 30 ist
durch eine Dichtung 31 in der Gewindehülse 29 wasserdicht geführt. Bei dieser Umstellung auf reglerlosen
Betrieb braucht am Gehäuse 1 der Wassermangelsicherung
nichts verändert zu werden.
Claims (4)
1. WassermangelsicherungfürgasbeheizteDurchlauferhitzer
mit einer in ihrem Gehäuse angeord-• neten Bohrung für die axiale Führung eines Ventilkörpers,
der an der Membran eines Membranschalters anliegt und der im Zusammenwirken mit
einem Drosselrand die durch den Erhitzer fließende Wassermenge steuert, dadurch gekenn-■
zeichnet, daß die Bohrung (4) nach außen durchgeführt und durch eine Schraube(5) verschließbar
ist und daß in sie von außen entweder der an der Membran (8) anliegende Ventilkörper (9) oder ein
von Hand einstellbarer, mit demselben Drosselrand (6) zusammenwirkender Ventilkörper (30)
einsetzbar ist.
2. Wassermangelsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß "der von Hand einstellbare
Ventilkörper (30) abdichtend in eine Gewindebuchse (29) eingeschraubt ist, die an Stelle
der Schraube (5) in das Gehäuse (1) eingesetzt ist.
3. Wassermangelsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß außer einer
auf" das Gasventil (25) der Wassermangelsicherung wirkenden Schließfeder (24) eine zusätzliche,
im gleichen Sinne wirkende Regelfeder (22) vorgesehen ist, die unmittelbar auf die Membran
(8) wirkt.
4. Wassermangelsicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (8) unter
dem Einfluß der Regelfeder (22) bei Wassermangel in eine von der Schließlage des Gasventils
(25) unabhängige Endstellung geführt wird, von der aus die Membran (8) einen Leerhub (α) ausführen
muß, bevor sie beginnt, bei Einsetzen des Wasserdurchlaufes das Gasventil (25) zu öffnen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV11493A DE1044376B (de) | 1956-11-08 | 1956-11-08 | Wassermangelsicherung fuer gasbeheizte Durchlauferhitzer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV11493A DE1044376B (de) | 1956-11-08 | 1956-11-08 | Wassermangelsicherung fuer gasbeheizte Durchlauferhitzer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1044376B true DE1044376B (de) | 1958-11-20 |
Family
ID=7573496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV11493A Pending DE1044376B (de) | 1956-11-08 | 1956-11-08 | Wassermangelsicherung fuer gasbeheizte Durchlauferhitzer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1044376B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0437811A3 (en) * | 1985-12-24 | 1991-08-21 | Gastechnic Produktions- Und Vertriebsgesellschaft M.B.H. | Gas pressure regulator |
-
1956
- 1956-11-08 DE DEV11493A patent/DE1044376B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0437811A3 (en) * | 1985-12-24 | 1991-08-21 | Gastechnic Produktions- Und Vertriebsgesellschaft M.B.H. | Gas pressure regulator |
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