DE1044083B - Verfahren zur Herstellung von Cumolhydroperoxyd - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von CumolhydroperoxydInfo
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Description
Es ist bekannt, Cumol unter Bildung seines Hydroperoxyds zu oxydieren, indem man molekularen Sauerstoff
auf den Kohlenwasserstoff in Gegenwart von ultravioletten Strahlen bei einer Temperatur von 85° C einwirken
läßt. In der Folge wurden verschiedene Verfahren vorgeschlagen, um diese Reaktion technisch zu verwirklichen.
Die in Abwesenheit von ultraviolettem Licht vorgenommene Reaktion verläuft überaus langsam, wenn man
nicht organische Hydroperoxyde zusetzt und nicht bei höheren Temperaturen (über 1000C) arbeitet.
Nach anderen Verfahren arbeitet man in Gegenwart geringer Mengen basischer Mittel oder säurebindender
Verbindungen oder in Gegenwart von Schwermetallsalzen.
Weiterhin ist es bekannt, die Oxydation von Cumol zu seinem Hydroperoxyd in Gegenwart kleiner Mengen
Benzoesäure als Katalysator durchzuführen. Nach allen obengenannten Verfahren erhält man ein Cumolhydroperoxyd,
das nach der Abtrennung des unveränderten Cumols einen Reinheitsgrad aufweist, der im allgemeinen
90 bis 95% nicht übersteigt.
Ein solch niedriger Reinheitsgrad ist auf Nebenprodukte
zurückzuführen, die durch sekundäre gleichzeitige oder der Hydroperoxydbildung folgende Reaktionen entstehen
und deren Bildung zum Teil auch dem Einfluß der verwendeten löslichen Katalysatoren zuzuschreiben ist.
Die neue Erfindung gestattet, die angegebenen Nachteile zu beseitigen und durch Oxydation des Cumols eine
Lösung seines Hydroperoxydes herzustellen, die nahezu frei von anderen gelösten Verbindungen ist und aus
welcher man durch einfache Wasserdampfdestillation des unveränderten Cumols, dessen Hydroperoxyd in hoher
Reinheit gewinnen kann. Die vorliegende Erfindung beruht auf der katalytischen Wirkung der Terephthalsäure,
weiche sowohl im Cumol als auch in dem peroxydierten Kohlenwasserstoffgemisch nahezu unlöslich ist.
Daher wird das Reaktionsprodukt durch die Terephthalsäure nicht verunreinigt und die Abtrennung des Cumols
aus der Cumolhydroperoxydlösung erleichtert, wodurch eine Herstellung eines Reaktionsproduktes mit einem
Cumolhydroperoxydgehalt von 99 bis 99,5% ermöglicht wird. Die Oxydation von Cumol mit molekularem Sauerstoff
oder Gasen, die molekularen Sauerstoff enthalten (Luft oder Gemische von Sauerstoff mit Inertgasen,
welche weniger als 11% Sauerstoff enthalten) in Gegenwart von Terephthalsäure als Katalysator, wird bei
Temperaturen zwischen 90 und 1000C durchgeführt. In diesem Temperaturbereich übt der Katalysator seine
höchste selektive Wirkung aus, indem er für die Erhaltung und Beschleunigung der Oxydationskettenreaktion sorgt
und die Bildung von sekundären Produkten (unter anderem Acetophenon), welche den Reinheitsgrad des
Cumolhydroperoxyds herabsetzen, bedeutend vermindert.
Die Reaktion wurde bei verschiedenen Temperaturen Verfahren zur Herstellung
von Cumolhydroperoxyd
von Cumolhydroperoxyd
Anmelder:
Montecatini,
Soc. Gen. per l'Industria
Mineraria e Chimica,
Mailand (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dr. phil. Dr. techn. J. Reitstötter,
Patentanwalt, München 15, Haydnstr. 5
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 26. Januar 1955
Italien vom 26. Januar 1955
Enrico Beati und Febo Severini,
Mailand (Italien),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
durchgeführt, und es kann für jede Temperatur innerhalb gewisser Grenzen die Oxydationsgeschwindigkeit dadurch
geändert werden, daß man die angewendete Terephthalsäuremenge ändert, welche in Anbetracht ihrer fast vollkommenen
Unlöslichkeit (die Löslichkeit der Terephthalsäure ist nicht größer als 1Z100 g je Liter Cumol) gänzlich
zurückgewonnen und wieder verwendet werden kann.
Eine so überraschende katalytische Wirkung der Terephthalsäure auf die Kettenoxydationsgeschwindigkeit des
Cumols zu seinem Hydroperoxyd war wegen ihrer fast vollkommenen Unlöslichkeit in dem Reaktionsgemisch
und der experimentell festgestellten Tatsache, daß die o-Phthalsäure und ihr Anhydrid keine günstige katalytische
Wirkung auf die Bildung des Cumolhydroperoxydes ausüben, nicht zu erwarten. Die günstige Wirkung der
Terephthalsäure ist wahrscheinlich dem Umstand zuzuschreiben, daß sie an den Wänden des Reaktionsgefäßes
einen Adsorptionsfilm bildet, welcher als negativer Katalysator für gleichzeitige oder nachfolgende schädliche
Nebenreaktionen (z. B. den Abbruch der Oxydationskette an den Wänden des Reaktionsgefäßes) wirkt.
S09 67SM11
3 4
Der Katalysator wird bei Beginn oder während der Nach der Abtrennung des Katalysators und der EntReaktion
als Pulver zugesetzt und bleibt im Cumol fernung des nicht umgesetzten Cumols durch Wassersuspendiert,
wo er hemmend auf die Nebenreaktionen und dampfdestillation erhält man bei mäßigem Druck 89,91 g
beschleunigend auf die Peroxydation selbst wirkt. Nach Cumolhydroperoxyd mit einer Reinheit von 99,3 %.
Beendigung der Reaktion wird die gewonnene Cumol- 5 b) Man arbeitet wie bei a), jedoch in Anwesenheit von hydroperoxydlösung von der Terephthalsäure abfiltriert. 3 g Terephthalsäure als Katalysator. Man beobachtet Die Terephthalsäure kann zurückgewonnen und wieder eine Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit. Sobald als Katalysator für die Cumolhydroperoxydherstellung 9,15 at Sauerstoff bei 950C, welche bei normalen Verhältverwendet werden. nissen 12,7 Liter entsprechen, absorbiert worden sind,
Beendigung der Reaktion wird die gewonnene Cumol- 5 b) Man arbeitet wie bei a), jedoch in Anwesenheit von hydroperoxydlösung von der Terephthalsäure abfiltriert. 3 g Terephthalsäure als Katalysator. Man beobachtet Die Terephthalsäure kann zurückgewonnen und wieder eine Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit. Sobald als Katalysator für die Cumolhydroperoxydherstellung 9,15 at Sauerstoff bei 950C, welche bei normalen Verhältverwendet werden. nissen 12,7 Liter entsprechen, absorbiert worden sind,
Das Verfahren nach vorliegender Erfindung gestattet io wird die Oxydation unterbrochen. Der Versuch dauerte
außer der Rückgewinnung des Katalysators die Her- 14 Stunden, die durchschnittliche Absorptionsgeschwin-
stellung eines Hydroperoxyds mit sehr hohem Reinheits- digkeit war 0,65 at je Stunde. Die Reaktionsflüssigkeit
grad, dessen Anwendung für weitere Verarbeitungen im besteht aus einer Lösung von 31,2 % Cumolhydroperoxyd.
technischen Maßstab ohne weiteres jedem anderen Cumol- Das durch Wasserdampfdestillation erhaltene Endpro-
hydroperoxyd mit niedrigerem Reinheitsgrad vorzu- 15 dukt, bestehend aus 86,17 g Hydroperoxyd, hat einen
ziehen ist. Reinheitsgrad von 99,5 %.
Zum Unterschied gegenüber anderen Verfahren wird c) Man arbeitet wie im Beispiel 2 der Beschreibung,
die Peroxydation mit handelsüblichem Cumol ohne beson- jedoch bei einer Temperatur von 110°C, wobei man 0,46 g
dere Vorbehandlungen und ohne Zusatz von vorgebil- Terephthalsäure verwendet.
detem Hydroperoxyd durchgeführt. Die Oxydation 20 Die Operation wird unterbrochen, wenn 8,4 atü Sauerwurde
in einem Edelstahlautoklav mit rauher Ober- stoff, welche 11,25 Liter bei normalen Verhältnissen entfläche
vorgenommen. Die folgenden Beispiele dienen zur sprechen, absorbiert worden sind.
Erläuterung der Erfindung an Hand einer bevorzugten Der Versuch dauerte 5 Stunden, die durchschnittliche
Ausführungsform. Absorptionsgeschwindigkeit war 1,68 at je Stunde. Die
25 Reaktionsflüssigkeit besteht aus einer 32,5%igen Cumol-
Beispiel 1 hydroperoxydlösung.
Das Endprodukt, bestehend aus 76,5 g Hydroperoxyd,
a) In einen Schüttelautoklav aus rostfreiem Stahl mit hat eine Reinheit von 92 °/0.
einem Fassungsraum von 2180 ecm werden 259 g Cumol Bei der Durchführung der Oxydation bei 100° C wird
und 0,46 g Terephthalsäure eingeführt. Die bei diesem 30 mithin ein besserer Reinheitsgrad erzielt,
und den nachfolgenden Beispielen verwendete Terephthalsäure war nicht schmelzpunktrein, es waren aber analy- Beispiel 3
tisch weder Verunreinigungen noch Homologe und Isomere nachweisbar. Man erwärmt auf 90°C und führt Luft a) Man arbeitet wie im Beispiel 2, jedoch bei einer ein, bis man einen Druck im Autoklav von 11 atü erreicht, 35 Temperatur von 1000C, indem man 0,46 g Terephthal- und wiederholt diese Maßnahme bis 9,8 at Sauerstoff bei säure als Katalysator verwendet. Sobald 9,35 at Sauer-90:C gleich 13,9 Liter, bei normalen Verhältnissen (00C stoff bei der Temperatur von 1000C absorbiert worden und 760 Torr) absorbiert worden waren. sind, welche bei normalen Verhältnissen 12,9 Liter ent-
und den nachfolgenden Beispielen verwendete Terephthalsäure war nicht schmelzpunktrein, es waren aber analy- Beispiel 3
tisch weder Verunreinigungen noch Homologe und Isomere nachweisbar. Man erwärmt auf 90°C und führt Luft a) Man arbeitet wie im Beispiel 2, jedoch bei einer ein, bis man einen Druck im Autoklav von 11 atü erreicht, 35 Temperatur von 1000C, indem man 0,46 g Terephthal- und wiederholt diese Maßnahme bis 9,8 at Sauerstoff bei säure als Katalysator verwendet. Sobald 9,35 at Sauer-90:C gleich 13,9 Liter, bei normalen Verhältnissen (00C stoff bei der Temperatur von 1000C absorbiert worden und 760 Torr) absorbiert worden waren. sind, welche bei normalen Verhältnissen 12,9 Liter ent-
Der Versuch dauerte 20 Stunden. Die durchschnittliche sprechen, unterbricht man die Oxydation. Der Versuch
Sauerstoffabsorptionsgeschwindigkeit betrug 0,49 at je 40 dauerte 14 Stunden, die durchschnittliche Absorptions-Stunde.
Die Reaktionsfiüssigkeit, bestehend aus einer geschwindigkeit war 0,668 at je Stunde. Die Reaktions-33,8°/0igen
Cumolhydroperoxydlösung, wird zur Abtren- flüssigkeit bestand aus einer Cumollösung, die 31,6%
nung des Katalysators abfiltriert und hierauf mit Cumolhydroperoxyd enthält. Das durch Wasserdampf-Wasserdampf
bei einem Druck von 80 mm <Hg> destillation erhaltene Endprodukt, bestehend aus 87,5 g
destilliert, um das nicht umgesetzte Cumol zu ent- 45 Cumolhydroperoxyd, hat einen Reinheitsgrad von 99 %.
fernen. b) Man arbeitet wie bei a), setzt aber 3 g Katalysator
Man gewinnt 94 g Cumolhydroperoxyd mit einer Rein- zu. Die Oxydation wird nach der Absorption von 9,1 at
heit von 99,5 %. Die Verunreinigungen bestehen aus Sauerstoff, welche bei normalen Verhältnissen 12,52 Liter
Acetophenon. entsprachen, eingestellt. Der Versuch dauerte 9 Stunden,
b) Man arbeitet wie bei a), jedoch in Anwesenheit von 50 die Absorptionsgeschwindigkeit war 1,01 at je Stunde.
3 g Terephthalsäure als Katalysator. Die Oxydation wird Die Reaktionsflüssigkeit bestand aus einer 30,8°/0igen
unterbrochen, sobald 9,8 at Sauerstff bei der Temperatur Cumolhydroperoxydlösung. Das durch Wasserdampfvon
900C, welche bei normalen Verhältnissen 13,9 Liter destillation erhaltene Endprodukt, bestehend aus 84,96 g
entsprechen, absorbiert worden sind. Der Versuch dauerte Hydroperoxyd, hat eine Reinheit von 99%.
18 Stunden, die durchschnittliche Absorptionsgeschwin- 55
digkeit war 0,54 at je Stunde. Das Endprodukt, das aus Beispiel 4
94 g Cumolhydroperoxyd besteht, hat einen Reinheitsgrad
von 99,5%. Man arbeitet auf die gleiche Weise wie im Beispiel 3,
jedoch ohne Katalysatorzusatz, und unterbricht den VerBeispiel
2 60 such, nachdem 8,5 at Sauerstoff bei der Temperatur von
1000C, welche bei normalen Verhältnissen 11,6 Liter ent-
a) Man arbeitet wie im Beispiel 1, jedoch bei einer sprechen, absorbiert worden waren. Der Versuch dauerte
Temperatur von 95° C, indem man 0,46 g Terephthalsäure 28 Stunden, die Oxydationsgeschwindigkeit war 0,3 at
verwendet. Die Oxydation wird unterbrochen, wenn 9,5at je Stunde. Nach Entfernung des nicht umgesetzten
Sauerstoff bei einer Temperatur von 95° C, welche 13,25 6g Cumols erhält man 80 g Cumolhydroperoxyd mit einem
Liter bei normalen Verhältnissen entsprechen, absorbiert 82%igen Reinheitsgrad. In der folgenden Tabelle sind
worden sind. Der Versuch dauerte 19 Stunden, die durch- die aus den oben angeführten Beispielen entnommenen
schnittliche Absorptionsgeschwindigkeit war 0,5 at je Reaktionsverhältnisse zusammengestellt, um den gün-
Stunde. Die Reaktionsflüssigkeit besteht aus einer stigen Einfluß des Katalysators nach der Erfindung besser
32,4%igen Cumolhydroperoxydlösung. 70 darzustellen.
Angaben
| l,a) | l,b) | 2,a) | Beis- 2,b) |
Diel 2,c) |
3,a) | 3,b) |
| 259 0,46 |
259 3 |
259 0,46 |
259 3 |
259 0,46 |
259 0,46 |
259 3 |
| 0,18 90 20 |
1,16 90 18 |
0,18 95 19 |
1,16 95 14 |
0,18 110 5 |
0,18 100 14 |
0,16 100 9 |
| 33,8 | 33,8 | 32,4 | 31,2 | 32,5 | 31,6 | 30,8 |
| 94,0 99,5 |
94,0 99,5 |
89,91 99,3 |
86,17 99,5 |
76,5 92 |
87,17 99 |
84,96 99 |
| 1,80 | 2,01 | 1,81 | 2,30 | 2,32 | 3,61 |
Cumol in g
Terephthalsäure in g
Terephthalsäure in Gewichtsprozent des Cumols
Temperatur in 0C
Oxydationsdauer in Stunden
Cumolhydroperoxyd in der Lösung in Gewichtsprozent
An Cumolhydroperoxyd Gesamtgewicht in g
Reinheitsgrad in %
Bildung von durchschnittlichem
100°/0igem Cumolhydroperoxyd je
Stunde, bezogen auf 100 g Anfangscumol
Aus den oben angeführten Beispielen ergibt sich, daß im Vergleich zum Versuch ohne Katalysator die Oxydationsgeschwindigkeit
des Cumols unter Verwendung der Terephthalsäure als Katalysator zwei- bis viermal größer
ist und daß das gewonnene Hydroperoxyd einen hohen Reinheitsgrad besitzt, da die Bildung der sekundären
Oxydationsprodukte bedeutend vermindert werden konnte.
Die oben angegebenen Ergebnisse wurden ohne Zusatz anderer Katalysatoren als der Terephthalsäure erzielt,
welche bisher dazu verwendet wurden, um die anfängliche Anspringdauer zu ermäßigen.
Es ist zu beachten, daß die Terephthalsäure von schädlichen Verunreinigungen, z. B. von Nitroverbindungen,
frei sein muß. Gewisse Handelsterephthalsäuren, die genügend rein sind, um zur Herstellung der Polyester
verwendet werden zu können, sind nicht genügend rein, um als Katalysatoren verwendet zu werden.
Der Katalysator kann aber unschädliche Verunreinigungen enthalten. Zum Beispiel kann die durch Abfiltrieren
zurückgewonnene Terephthalsäure aus der Peroxydherstellung wieder in den Kreislauf zurückgeführt
werden, obwohl sie nicht rein, aber nur mit Cumol und seinem Hydroperoxyd getränkt ist.
Wie eingangs bereits ausgeführt, ist die Verwendung von Benzoesäure, also einer Monocarbonsäure, für die
Cumoloxydation bereits bekannt. Demgegenüber ist erfindungsgemäß die in der Reaktionsmischung unlösliche
zweiwertige Terephthalsäure zu benutzen, so daß der Katalysator aus der Reaktionsmischung leicht abgetrennt
werden kann. Außerdem erhält man nach der neuen Arbeitsweise 30- bis 35°/0ige Lösungen von Cumolhydroperoxyd
in Cumol, aus denen nach Entfernen des nicht in Reaktion getretenen Cumols und des wie bereits erwähnten
leicht abtrennbaren Katalysators das Cumolhydroperoxyd mit einem Reinheitsgrad von mehr als 99°/0
erhalten werden, während man nach älteren Verfahren nur eine 17,5°/oige Hydroperoxydlösung in Cumol erhält,
wobei die Sauerstoffausbeute nur 96°/0 erreicht und infolgedessen
eine bemerkenswerte Menge sekundärer Nebenprodukte zu verzeichnen ist.
35
40
45
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Cumolhydroperoxyd durch Oxydation von flüssigem Cumol mit Sauerstoff oder diesen enthaltenden Gasen unter Überdruck in Gegenwart aromatischer Carbonsäuren als Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation von Cumol in Gegenwart von 0,1 bis 2°/0 reinster Terephthalsäure oder einer nach der Oxydation des Cumols wiedergewonnenen Terephthalsäure als Oxydationskatalysator bei 80 bis 1000C durchführt.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2613227, 2655545,2681936, 2 697 121;französische Patentschrift Nr. 1 036 335.® 309 679/411 11.58.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT339623X | 1955-01-26 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1044083B true DE1044083B (de) | 1958-11-20 |
Family
ID=11238468
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM29067A Pending DE1044083B (de) | 1955-01-26 | 1955-12-15 | Verfahren zur Herstellung von Cumolhydroperoxyd |
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| BE (1) | BE544497A (de) |
| CH (1) | CH339623A (de) |
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| FR (1) | FR1140173A (de) |
| GB (1) | GB783392A (de) |
| LU (1) | LU34118A1 (de) |
| NL (1) | NL92425C (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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