DE1042442B - Verfahren zum Herstellen von Schutzueberzuegen aus schmelzbaren Kunststoffen durch kurzzeitiges Eintauchen von ueber den Schmelzpunkt des Kunststoffs erhitzten Gegenstaenden in den aufgewirbelten pulverfoermigen Kunststoff - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Schutzueberzuegen aus schmelzbaren Kunststoffen durch kurzzeitiges Eintauchen von ueber den Schmelzpunkt des Kunststoffs erhitzten Gegenstaenden in den aufgewirbelten pulverfoermigen KunststoffInfo
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D1/00—Processes for applying liquids or other fluent materials
- B05D1/18—Processes for applying liquids or other fluent materials performed by dipping
- B05D1/22—Processes for applying liquids or other fluent materials performed by dipping using fluidised-bed technique
- B05D1/24—Applying particulate materials
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Description
DEUTSCHES
Bekanntlich kann man Kunststoffüberzüge, beispielsweise Polyäthylenüberzüge, auf Metallen dadurch
erzeugen, daß man die Metallteile bis über die Schmelztemperatur des Polyäthylens erwärmt und sie
dann mit Polyäthylenpulver in Berührung bringt. Das Polyäthylen sintert dabei an der heißen Metalloberfläche
bei genügendem Wärmeaustritt aus dieser zu einer glatten Schicht zusammen. Zweckmäßig werden
die beschichteten Teile darauf noch einer Wärmebehandlung bei etwa 150 bis 180 ° C unterworfen.
Nach der Methode, wie man die erhitzten Werkstücke mit Polyäthylenpulver in Berührung bringt,
werden die einzelnen Sinterverfahren unterteilt in Tauch-, Wälz-, Streu- und Wirbelsinterverfahren (z. B.
E. Gemmer, »Kunststoffe«, 1953, S. 566 bis 568).
Bei dem bekannten Wirbelsinterverfahreu bläst man Luft oder Stickstoff durch einen keramischen
Boden in einen pulvergefüllten Behälter. Die eingeschüttete Pulverfüllung dehnt sich bei Luftdurchgaug
deutlich sichtbar aus und bildet eine wirbelnde, sprudelnde Pulver-Luft-Mischung, die sich wie eine Flüssigkeit
verhält. In eine solche Wirbelschicht kann man nun die kompliziertesten Werkstücke mühelos
wie in Wasser eintauchen und z. B. mit Polyäthylen überziehen. Die Vorteile dieses Verfahrens sind äugenscheinlich:
Das Eintauchen gelingt ohne Mühe, das aufgewirbelte Pulver dringt wie eine Flüssigkeit auch
an verdeckt liegende Stellen vor, der Überzug wird an allen Stellen gleichmäßig stark. Die Haftfestigkeit
der Kunststoffschicht erreicht nach E. Gemmer (wie oben) die gleichen Werte wie beim Kunststoff-Flammenspritzen,
wobei angenommen wird, daß der Bewegungsimpuls, mit dem die Pulverpartikeln auf das
Werkstück treffen, ein besseres Eindringen in die Unebenheiten der Werkstückoberfläche bewirken als
bei den übrigen Sinterverfahren, bei denen dieser Impuls fehlt. Durch die Verwendung von Stickstoff als
Wirbelgas verhindert man während des Sintervorgangs schließlich jeden Sauerstoffzutritt zur Polyäthylenschmelze.
Die Schichtdicke ist durch Wahl der Vorwärmtemperatur und Verweilzeit des Werkstückes
im Pulver leicht regulierbar.
Dieses bekannte Verfahren wird insbesondere für Teile begrenzter Abmessung vorgeschlagen, z. B. für
die Polyäthylenbeschichtung von Galvanisiergehängen. Das Verfahren ergibt dabei die qualitativ besten Polyäthylenschichten.
Es wurde gefunden, daß das Aufwirbeln von Kunststoffpulver auch dadurch gelingt, daß ein oder mehrere
elektrisch betriebene Schwingungserzeuger, Vorzugs- 5«
weise Schallerzeuger, verwendet werden, die mit dem Kunststoffpulver in Kontakt stehen und z. B. am
Boden und/oder an den Seiten des pulvergefüllten Behälters angeordnet sind. Hierzu eignen sich vor allem
von Schutzüberzügen aus schmelzbaren
Kunststoffen durch kurzzeitiges Eintauchen von über den Schmelzpunkt des Kunststoffs
erhitzten Gegenständen in den
aufgewirbelten pulverförmigen Kunststoff
aufgewirbelten pulverförmigen Kunststoff
Anmelder:
Helmut Jedlicka, Schwenningen/Neckar,
Zollernstr. 56
Zollernstr. 56
Helmut Jedlicka, Schwenningen/Neckar,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Lautsprecher, z. B. permanentdynamischer Art, Signalhörner sowie die bekannten Ultraschallerzeuger.
Geräte solcher Art werden beispielsweise auch schon in mit Beschallung arbeitenden Waschvorrichtungen
benutzt.
Der mit diesem Wirbelverfahren erreichte Fortschritt ist bedeutend, denn gegenüber dem Bekannten
wird nicht nur eine erhebliche Vereinfachung der Geräte, erleichterte Handhabung und Wartung erzielt,
sondern auch eine nun mögliche, beliebige Wirkungssteigerung durch die Wahl entsprechender Schwingungsintensitäten
und -arten. Zudem wird eine bequeme Regelung der Schwingungsintensität, der Frequenzhöhe
und des Frequenzspektrums in an sich bekannter Weise ermöglicht.
Es ist offenkundig, daß das neue Verfahren nunmehr den Bau kleinster bis sehr großer Anlagen zum
Wirbelsintern erlaubt und damit auch bisher nicht mögliche Kunststoffbeschichtungen auf Metallen und
vielen weiteren Werkstoffen gestattet. Außerdem kann dieses Verfahren bei Bedarf auch zusätzlich zu dem
bekannten Wirbelsinterverfahren mit Wirbelgas, wie Luft und/oder Stickstoff, angewendet werden.
An neuen Anwendungen des Wirbelsintern ergeben sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren: Die Imprägnierung,
»Tränkung« und Umhüllung elektrischer Spulen im Wirbelbad. Die Beschichtung von Drähten
und Kabeln sowie Drahtseilen und die ein- oder doppelseitige Beschichtung von bandförmigen Materialien,
z. B. Leimschichten tragenden Metallfolien, die alle
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kontinuierlich das Wirbelbad durchlaufen. Hierbei kann die Regelung der Durchlaufsgeschwindigkeit im
Verein mit der thermischen Vor- und Nachbehandlung, z. B. mittels Infrarotstrahlung, und den bereits
vorstehend erwähnten Faktoren die Beschichtung weitgehend variieren.
Außer Polyäthylen können auch chlorierte, sulfochlorierte
und fluorierte Derivate des Polyäthylens, (z. B. Polytrifluorchloräthylen), Äthoxylinharze mit
Vernetzern, Polymethacrylate, Polyamide, Polyester, Silicone und andere Kunststoffe benutzt werden. Auch
Mischungen der verschiedenen Arten untereinander und mit Färb-, Füll- und Schutzstoffen sind verwendbar.
Bei den lautsprecherartigen Schwingungserzeugern ist es von Vorteil, diese bei Resonanzfrequenz
zu betreiben, um höchste Wirkungen bei kleinstem Aufwand zu erreichen. Gute Erfahrungen wurden bereits
mit der üblichen Netzfrequenz von 50 Per./Sek. und auch mit einer Frequenz im Bereich von etwa 200
bis 300 Hz gemacht, wie sie bei sogenannten Hochfrequenzmotoren verwendet wird.
Claims (2)
1. Verfahren zum Herstellen von Schutzüberzügen aus schmelzbaren Kunststoffen durch kurzzeitiges
Eintauchen von über den Schmelzpunkt des Kunststoffes erhitzten Gegenständen, in den
aufgewirbelten pulverförmiger! Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffpulver
durch einen oder mehrere elektrisch1 betriebene Schwingungserzeuger, vorzugsweise Schall- oder
Ultraschallerzeuger, aufgewirbelt wird.
2. Verfahren mach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich· noch ein Gasstrom zum Aufwirbeln angewendet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentsdhrif t Nr. 886 576.
Deutsche Patentsdhrif t Nr. 886 576.
© S09 661/208 10.58
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ8157A DE1042442B (de) | 1954-01-12 | 1954-01-12 | Verfahren zum Herstellen von Schutzueberzuegen aus schmelzbaren Kunststoffen durch kurzzeitiges Eintauchen von ueber den Schmelzpunkt des Kunststoffs erhitzten Gegenstaenden in den aufgewirbelten pulverfoermigen Kunststoff |
| DEJ8210A DE1129092B (de) | 1954-01-12 | 1954-01-25 | Verfahren zum Herstellen von Schutzueberzuegen aus schmelzbaren Kunststoffen durch kurzzeitiges Eintauchen von ueber den Schmelzpunkt des Kunststoffs erhitzten Gegenstaenden in den aufgewirbelten pulverfoermigen Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ8157A DE1042442B (de) | 1954-01-12 | 1954-01-12 | Verfahren zum Herstellen von Schutzueberzuegen aus schmelzbaren Kunststoffen durch kurzzeitiges Eintauchen von ueber den Schmelzpunkt des Kunststoffs erhitzten Gegenstaenden in den aufgewirbelten pulverfoermigen Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1042442B true DE1042442B (de) | 1958-10-30 |
Family
ID=7198677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ8157A Pending DE1042442B (de) | 1954-01-12 | 1954-01-12 | Verfahren zum Herstellen von Schutzueberzuegen aus schmelzbaren Kunststoffen durch kurzzeitiges Eintauchen von ueber den Schmelzpunkt des Kunststoffs erhitzten Gegenstaenden in den aufgewirbelten pulverfoermigen Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1042442B (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3057746A (en) * | 1959-12-28 | 1962-10-09 | Phillips Petroleum Co | Coating method and article produced thereby |
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| DE1225524B (de) | 1955-12-29 | 1966-09-22 | Bayer Ag | Verfahren zum Herstellen von Schutzueberzuegen aus pulverfoermigen schmelzbaren UEberzugs-massen auf Gegenstaenden aus metallen und anderen Stoffen |
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| DE1290336B (de) | 1963-01-08 | 1969-03-06 | Knapsack Ag | Verfahren zum Herstellen von UEberzuegen aus Kunststoff auf Hohlkoerpern |
| DE1292836B (de) * | 1966-11-29 | 1969-04-17 | Knapsack Ag | Wirbelsinterverfahren zum kontinuierlichen Beschichten langgestreckter, endloser Gegenstaende aus Metallen mit pulverfoermigen schmelzbaren UEberzugsstoffen aus Kunststoff |
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE886576C (de) * | 1951-04-27 | 1953-08-17 | Siemens Ag | Verfahren zum Aufbringen eines UEberzuges auf einen Koerper |
-
1954
- 1954-01-12 DE DEJ8157A patent/DE1042442B/de active Pending
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| EP0711610A1 (de) * | 1993-08-06 | 1996-05-15 | Mawa Metallwarenfabrik Wagner Gmbh | Verfahren zum Herstellen einer rutschhemmenden Kunststoffbeschichtung auf einem Metallteil durch Wirbelsintern und mit einer solchen Beschichtung versehenes Metallteil |
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