DE1041745B - Doppeltriebstockzahnstange - Google Patents
DoppeltriebstockzahnstangeInfo
- Publication number
- DE1041745B DE1041745B DEG15743A DEG0015743A DE1041745B DE 1041745 B DE1041745 B DE 1041745B DE G15743 A DEG15743 A DE G15743A DE G0015743 A DEG0015743 A DE G0015743A DE 1041745 B DE1041745 B DE 1041745B
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- DE
- Germany
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- rack
- bolts
- pinion
- double
- row
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- Pending
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/02—Toothed members; Worms
- F16H55/26—Racks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
- Gears, Cams (AREA)
Description
- Doppeltriebstockzahnstange Bei den bekannten Doppeltriebstockzahnstangen besteht der Triebstockquerschnitt aus zwei Lamellen, die in der Mitte durch einen I-Profil-Stahl miteinander vernietet sind und in einem bestimmten Abstand voneinander gehalten werden. Die Triebstockbolzen werden zu beiden Seiten des Verbindungsträgers in je einer Reihe mit gleicher Längsteilung, und zwar in Querrichtung paarweise nebeneinander, eingesetzt. Dabei ergibt sich aus dem ordnungsgemäßen Eingriff der Triebstockritzel, die mit dem Verbindungsträger nicht in Berührung kommen dürfen, ein bestimmter gegenseitiger Mindestabstand der beiden Bolzenreihen und aus dem zulässigen Lochwanddruck zwischen den Bolzen und den Lamellen auch eine bestimmte Mindeststärke der letzteren. Beide Bedingungen sind zusammen für den jeweils auszuführenden Triebstockquerschnitt maßgebend.
- Wenn man nun für eine solche Doppeltriebstockzahnstange die Zugbeanspruchung berechnet, so wird gewöhnlich insoweit eine weit unter der zulässigen Grenze liegende Ausnutzung des Werkstoffes festgestellt. Mit Bezug darauf ist also das Gewicht der Triebstockzahnstange je Meter Länge unwirtschaftlich hoch, so daß sich bei Anlagen mit sehr langen Triebstockzahnstangen, z. B. bei Schiffsaufschleppen, ein entsprechend hohes Gesamtgewicht ergibt. Außerdem sind die Herstellungskosten für solche Konstruktionen sehr beträchtlich.
- Es ist zwar auch schon bekannt, Triebstöcke nur aus beiderseitigen Flacheisen und diese verbindenden Bolzen herzustellen. Dabei handelt es sich allerdings entweder um einreihige Triebstöcke, bei denen das im vorliegenden Falle zu lösende Problem überhaupt nicht besteht, oder um zwei Laschenketten, die über eine jeweils verschieden lange Strecke parallel nebeneinander geführt sind und dort einen doppelreihigen Triebstock bilden. Eine solche Bauart ist aber ebenfalls nicht geeignet, als Grundlage für die Lösung der vorerwähnten Aufgabe zu dienen. Unabhängig von der gegenseitigen Lage der zu beiden Laschenketten gehörenden Bolzen ist nämlich der Abstand dieser beiden Bolzenreihen durch die Breite der Laschen bedingt. Im übrigen müssen diese Laschen ohnehin so stark bemessen sein, daß sie auch einzeln eine genügende Sicherheit bieten. Ein Zusammenwirken der Querschnitte beider Laschenketten für die Gesamtbeanspruchung ist also nicht möglich.
- Demgegenüber geht die Erfindung von einer starren Doppeltriebstockzahnstange mit zwei Flacheisen aus, die nur durch die zum Ritzeleingriff dienenden Bolzen zusammengehalten werden. In diesem Zusammenhang besteht die Erfindung darin, daß die Bolzen in zwei um die halbe Teilung gegeneinander versetzten Reihen angeordnet sind; deren gegenseitiger Abstand so bemessen ist, daß die beiderseits angreifenden Triebstockritzel mit ihren Köpfen bis nahe an den jeweils gegenüberliegenden Bolzen der anderen Reihe heranreichen.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die neue Bauart im Querschnitt und Fig. 2 in Draufsicht.
- Bei der neuen Bauart sind die beiden Lamellen 6, 7 nur durch die Triebstockbolzen 8, 9 miteinander verbunden. Infolge des Fehlens eines besonderen Verbindungsträgers in der Lamellenmitte können die beiden Bolzenreihen vergleichsweise näher aneinandergerückt werden, und zwar insbesondere bei gegenseitig versetzter Anordnung. Dann können nämlich die in Fig.2 angedeuteten, beiderseits eingreifenden Triebstockritzel mit ihren Zahnköpfen bis nahe an den jeweils gegenüberliegenden Bolzen der anderen Reihe heranreichen. Somit genügt auch eine vergleichsweise geringere Breite der Lamellen, deren gegenseitiger Abstand durch die vorzugsweise mit etwas abgesetztem Durchmesser an ihren Enden in die entsprechenden Lamellenbohrungen fest eingepreßten Bolzen gesichert ist. Beim Herstellen der Verbindung der Lamellen mit Bolzen ohne abgesetzte Enden werden zweckmäßig Distanzstücke verwendet, die anschließend wieder entfernt werden.
- Eine solche Doppeltriebstockzahnstange kann sowohl in gerader als auch in gekrümmter Form hergestellt werden; im ersteren Falle hat sie außer der durch den Querschnitt der beiden Lamellen bedingten Zugfestigkeit durch die feste Verbindung zwischen den Lamellen und den Bolzen ebenso wie in der bisherigen Ausführung auch eine sehr beträchtliche Drucksteifigkeit.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Doppeltriebstockzahnstange, bestehend aus zwei Flacheisen, die nur durch die zum Ritzeleingriff dienenden Bolzen zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (8, 9) in zwei um die halbe Teilung gegeneinander versetzten Reihen angeordnet sind, deren gegenseitiger Abstand so bemessen ist, daß die beiderseits angreifenden Triebstockritzel mit ihren Köpfen bis nahe an den jeweils gegenüberliegenden Bolzen der anderen Reihe heranreichen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 717 475; >>Taschenbuch für den Maschinenbau« von D u b b e 1, Bd. I. 6. Auflage, 1935, S. 697.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG15743A DE1041745B (de) | 1954-11-06 | 1954-11-06 | Doppeltriebstockzahnstange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG15743A DE1041745B (de) | 1954-11-06 | 1954-11-06 | Doppeltriebstockzahnstange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1041745B true DE1041745B (de) | 1958-10-23 |
Family
ID=7120512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG15743A Pending DE1041745B (de) | 1954-11-06 | 1954-11-06 | Doppeltriebstockzahnstange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1041745B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2560247A1 (fr) * | 1984-02-28 | 1985-08-30 | Thomas Pierre Armand | Pilier, notamment jambe de plate-forme de forage petrolier a cremaillere incorporee |
| US4879920A (en) * | 1987-04-13 | 1989-11-14 | Kerkhoff Ewald F | Antibacklash gears including rack and pinion gears |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE717475C (de) * | 1937-09-19 | 1942-02-14 | Gg Noell & Co | Drucksteife Kette fuer Windwerke bei Schuetzen, Hubtoren, Stemmtoren u. dgl. |
-
1954
- 1954-11-06 DE DEG15743A patent/DE1041745B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE717475C (de) * | 1937-09-19 | 1942-02-14 | Gg Noell & Co | Drucksteife Kette fuer Windwerke bei Schuetzen, Hubtoren, Stemmtoren u. dgl. |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2560247A1 (fr) * | 1984-02-28 | 1985-08-30 | Thomas Pierre Armand | Pilier, notamment jambe de plate-forme de forage petrolier a cremaillere incorporee |
| US4879920A (en) * | 1987-04-13 | 1989-11-14 | Kerkhoff Ewald F | Antibacklash gears including rack and pinion gears |
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