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CH530475A - Verfahren zum Aufbringen einer Beschichtung auf ein metallisches Substrat - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen einer Beschichtung auf ein metallisches Substrat

Info

Publication number
CH530475A
CH530475A CH1915671A CH1915671A CH530475A CH 530475 A CH530475 A CH 530475A CH 1915671 A CH1915671 A CH 1915671A CH 1915671 A CH1915671 A CH 1915671A CH 530475 A CH530475 A CH 530475A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coating
molybdenum
metallic substrate
coating material
sieve
Prior art date
Application number
CH1915671A
Other languages
English (en)
Inventor
Wayne Foster Daniel
Gustav Scholz William
Original Assignee
American Metal Climax Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Metal Climax Inc filed Critical American Metal Climax Inc
Priority claimed from CH1514770A external-priority patent/CH518139A/de
Publication of CH530475A publication Critical patent/CH530475A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D43/00Mechanical cleaning, e.g. skimming of molten metals
    • B22D43/001Retaining slag during pouring molten metal
    • B22D43/004Retaining slag during pouring molten metal by using filtering means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/08Features with respect to supply of molten metal, e.g. ingates, circular gates, skim gates
    • B22C9/086Filters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B9/00General processes of refining or remelting of metals; Apparatus for electroslag or arc remelting of metals
    • C22B9/02Refining by liquating, filtering, centrifuging, distilling, or supersonic wave action including acoustic waves
    • C22B9/023By filtering
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D5/00Coating with enamels or vitreous layers
    • C23D5/10Coating with enamels or vitreous layers with refractory materials
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description


      Verfahren    zum     Aufbringen    einer Beschichtung auf ein     metallisches    Substrat    Die Erfindung- betrifft ein Verfahren zum Aufbringen  einer Beschichtung auf ein     metallisches        Substrat.    Es     sind     bereits     zahlreiche    Verfahren zum Beschichten eines me  tallischen Substrats bekannt, die jedoch oft nicht befrie  digt haben.  



  Kürzlich wurden die Vorzüge beim Giessen von  Nichteisenmetallen durch ein Molybdänsieb entdeckt,  wobei Krätze und Schlacke vom gegossenen Metall ent  fernt werden. Diese Vorteile lassen sich auch erzielen,       wenn    Eisenmetalle durch solch ein Sieb gegossen werden.  Für eine solche Anwendung wurde jedoch das Molybdän  nicht für geeignet gehalten, und zwar aufgrund seiner  hohen Löslichkeit in Gusseisen bei normalen     Giesstem-          peraturen.    D.h., dass sich ein Molybdänsieb, durch das  geschmolzenes Gusseisen gegossen wird, rasch in dem  Gusseisen auflöst.

   Es sind auch schon gelochte, kerami  sche Platten zum Sieben gegossener Metalle vorgeschla  gen worden; diese Platten sind jedoch sehr spröde und  kostspielig herzustellen; ferner weisen sie ein sehr niedri  ges Verhältnis zwischen dem Querschnitt ihrer Durch  brechungen und ihrem Gesamtquerschnitt auf; daher  verringern sie die     Giessgeschwindigkeit    .und rufen andere  Nachteile hervor. Die bekannten Verfahren zum Be  schichten des hier nur als Beispiel erwähnten Molybdän  siebs haben sich in der Praxis nicht bewährt.  



  Der Erfindung liegt das Bestreben zugrunde, ein Ver  fahren zu schaffen, um ein Substrat so zu beschichten,  dass es die oben erwähnten Nachteile nicht aufweist.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zum Aufbringen  einer Beschichtung auf     ein        metallisches    Substrat ist da  durch gekennzeichnet, dass es aus folgenden Schritten  besteht: Herstellen eines Gemischs aus dem Beschich  tungsmaterial und einer -Flüssigkeit, die das metallische  Substrat ätzt: Auftragen des Gemischs auf letzteres, wo  bei die Flüssigkeit das     metallische    Substrat ätzt und die  Bindung desselben mit dem Beschichtungsmaterial ver  bessert, und Entfernen der Flüssigkeit vom beschichteten  metallischen Substrat.  



  Im folgenden wird als Beispiel eine Ausführungsform  des Erfindungsgegenstands anhand der Zeichnungen  näher erläutert. Es zeigen:    Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Sandform,  Fig. 2 in grösserem Massstab ausschnittsweise das in  Fig. 1 mit einem Kreis gekennzeichnete Gebiet,  Fig. 3 in grösserem Massstab ein der Ausführungs  form des oben beschriebenen Siebs in der Draufsicht und  Fig. 4 ebenfalls in grösserem Massstab und aus  schnittsweise einen Querschnitt längs der Linie IV-IV in  Fig. 3.  



  In der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 dient die  Sandform 11 für die Benutzung beim Giessen von Ge  genständen, 'die aus Eisenmetallen gebildet werden, wie  z.B. aus irgendeiner Gusseisenart. Die Sandform 11  weist einen Unterkasten 12 aus Giessereisand auf, der  unter Druck in einen Oberkasten 13 gepackt worden ist.  Auf dem Unterkasten 12 und dem Oberkasten 13 ist eine  Oberform 14 abgestützt, die auch aus Giessereisand     ger-          gestellt    und unter Druck in einen     Oberformkasten    15  gepackt worden ist. Oberform 14 und Unterkasten 12  stehen miteinander längs einer     Eingriffslinie    16 in Ein  griff.  



  Im Unterkasten 12 und in der     Oberform    14 ist ein  Hohlraum auf bekannte Weise ausgebildet worden;  dieser Hohlraum hat die Form des zu giessenden Gegen  stands. Ein Kern oder mehrere Kerne können auf be  kannte Weise in den Hohlraum 17 eingesetzt werden,  wenn die dem gegossenen Gegenstand     öffnungen    erzeugt  werden sollen. Im Unterkasten 12 ist dicht an der Ein  griffslinie 16 ein Giesskanal 18 ausgebildet, dessen eines  Ende in den Hohlraum 17 mündet. Das     andere    Ende des  Giesskanals 18 endet in einem     vergrösserten    Hohlraum  19, der dem unteren Ende eines Eingusses 21 benach  bart ist; dieser ist in der Oberform 14 ausgebildet und  kann als     eine    Erweiterung derselben betrachtet werden.

    Der Einguss 21 erstreckt sich senkrecht durch die Ober  form 14 und endet mit seinem oberen Ende in einem     ver-          grösserten        Eingusstrichter    22. An der dem Giesskanal 18  gegenüberliegenden Seite des Hohlraums 17 ist ein Stei  ger 23 ausgebildet, der sich durch einen Abschnitt des  Unterkastens 12 und durch die Oberform 14 hindurch     er-          streckt.        Der    Steiger 23 endet     in    der oberen Oberfläche der  Oberform 14.

        Während des Giessens wird das geschmolzene     Guss-          eisen    in den Eingusstrichter 22 aus einer Gusspfanne  oder dgl. bei einer Temperatur gegossen, die beträchtlich  unter dem Schmelzpunkt des Molybdäns liegt. Dieses ge  schmolzene Gusseisen läuft den     Einguss    21 hinunter,  durchläuft den Giesskanal 18 und gelangt so in den  Hohlraum 17. Es muss eine' ausreichende Metallmenge  vergossen werden, um den Steiger 23 zu     füllen    und zu ge  währleisten, dass das gesamte Volumen des Hohlraums  17 ausgefüllt wird.

   Das auf diese Weise vergossene     Guss-          eisen    enthält Schlacken     oder    andere Krätze, die in den  Hohlraum 17 eintreten können und innerhalb des erziel  ten gegossenen Gegenstands Unreinheiten hervorrufen.  Um diese Verunreinigungen vom erzielten Gussstück  fernzuhalten, ist innerhalb der Form 11 ein beschichte  tes, expandiertes Molybdänsieb 25 angeordnet, und zwar  an der Eingriffslinie 16, das sich quer über den .Quer  schnitt des Eingusses 21 erstreckt.  



  Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, ist das beschichtete Sieb  25 unter Benutzung eines expandierten Grund-Molyb  dänsiebs hergestellt worden. Das Molybdänsieb ist mit  einer Vielzahl von im wesentlichen gleich grossen und  gleichförmig verteilten, vieleckigen Öffnungen 26 ausge  bildet, die durch einheitliche Stränge 27 aus Molybdän  begrenzt sind.     Die    die benachbarten Öffnungen 26  begrenzenden Stränge 27 sind einstückig miteinander  verbunden, und     *    zwar an den Spitzen der vieleckigen  Öffnungen, wie die Fig. 3 zeigt. Diese Form des Siebs  kann durch jede bekannte Metallstrecktechnik hergestellt  werden.  



  Wie bekannt, ist Molybdän in Eisenmetallen bei  Schmelz- oder Giesstemperaturen leicht löslich. Wenn  daher geschmolzenes Gusseisen unmittelbar das Molyb  dänsieb berührt, würde es sich bald auflösen und dann  nicht mehr dem beabsichtigten Zwecke dienen. Aus die  sem Grunde wird auf den Molybdänsträngen 27 eine Be  schichtung 28 abgeschieden, die vollständig diese Stränge  27 umhüllt, die Öffnungen 26 aber offen lässt. Selbstver  ständlich wird die Grösse der Öffnungen 26 etwas durch  die Anwendung der Beschichtung 28 verkleinert. In einer  bevorzugten Ausführungsform hat das Molybdänsieb  eine Maschendicke von etwa 0,5 mm und eine Strang  breite von 0,25 mm. Die Grösse der nichtbeschichteten  Öffnungen beträgt etwa 7 mm in ihrer Längsabmessung  und etwa<B>3,12</B> mm in ihrer kürzesten Abmessung.

   Auf  einem Quadratzentimeter befinden sich etwa 10  Maschen; die durchbrochene Fläche der Masche beträgt  etwa     850/o    ihres gesamten     Querschnitts.     



  Die Beschichtung 28 ist aus einem     Werkstoff,    der  einen höheren Schmelzpunkt hat als gegossenes     Gussei-          sen.    In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Be  schichtung     80%    Aluminiumoxid und 20 Gewichtsprozent  Siliziumdioxid auf. Die Beschichtung wird durch Bildung  eines Gemischs angewandt, das ungefähr 58 Gewichts  prozent des Gemischs von Aluminiumoxid und Silizi  umoxid in den oben erwähnten Prozentsätzen enthält,  sowie 42 Gewichtsprozent von Natriumhydroxid. Die  Natriumhydroxidlösung hatte 200 Gramm     Natriumhy-          droxid    je Liter Wasser.

   Das beschichtete Sieb wurde  dann an der Luft während einer halben Stunde getrock  net und wurde dann einem auf     400 C    eingestellten Ofen  zugeführt; das beschichtete Sieb kann aber auch unmit  telbar in den 400  C-Ofen eingeführt werden. Das be  schichtete Sieb wurde dann in dem 400  C-Ofen zwei  Stunden belassen.     In    dem dem Sieb zugeführten Gemisch  wurden kleine Anteile von Aluminiumoxid und     Silizium-          dioxid    aufgelöst. Nach dem darauf folgenden Trocknen    und Backen im 400  C-Ofen wurden das aufgelöste Alu  miniumoxid und Siliziumdioxid gefällt; diese wirkten als  Bindemittel für den übrigen. Teil des Aluminiumoxids  und Siliziumdioxids, so dass das beschichtete Sieb ohne  Ablösen der Schicht benutzt werden konnte.  



  Das Beschichten des Siebs auf die oben beschriebene  Weise schützt das Molybdän sehr wirksam vor der Auf  lösung in dem geschmolzenen Gusseisen. Weiterhin ist  das beschichtete Sieb sehr wirksam, um Krätze u.     Schlak-          ken    vom Gusseisen während des Giessens zu entfer  nen. Wenn eine dickere Beschichtung erwünscht ist,  kann das oben erwähnte Beschichtungsverfahren so oft  wiederholt werden, wie es     notwendig    erscheint, um die  gewünschte Schichtdicke zu erzielen.  



  Unter gewissen Umständen kann es     wünschenswert     sein, eine Schicht mit     grösserer    Starrheit zu erzielen, wo  durch von selbst eine höhere Lebensdauer ohne Beschä  digung der Schicht erzielt wird. Eine solche Schicht ist  durch Sintern oder Schmelzbeschichtung des Siebs ge  bildet worden, das auf die oben beschriebene Weise be  schichtet worden ist. Um das zu erzielen, wurde das be  schichtete Sieb in dem 400  C-Ofen getrocknet und dann  zum Wasserstoffofen überführt; während es sich noch     in     warmem Zustand befand. Auf     diese    Weise nimmt das  Natriumhydroxid keine Feuchtigkeit aus der Luft auf;  darauf wurde das Sieb während einer Minute im Wasser  stoffofen bei 1600  C erhitzt.

   Diese Temperatur reichte  aus, um ein Sintern oder ein     Aufschmelzen    der Schicht  zu erzeugen. Das Siliziumdioxid, das dem Aluminium  oxid beigegeben worden ist, reduzierte die Schmelztem  peratur des Gemischs, so dass     ein    Schmelzen bei unge  fähr l600  C erfolgt. Das     Natriumhydroxid    greift das       Molybdänsieb    leicht an; wenn es höheren Temperaturen  unterworfen wird, bewirkt es eine Ätzung, die bei der  Bindung des Gemischs von Aluminiumoxid und     Silizium-          dioxid    an das Sieb unterstützend mithilft.

   Nach dem  Aufschmelzen des beschichteten Siebs wird es noch in  Gegenwart der     Wasserstoffatmosphäre    gekühlt; wenn es  genügend abgekühlt ist, wird es mit dem Aussenraum in  Verbindung gebracht. Das erzielte Sieb war vollständig  überzogen, und der Überzug war sehr hart und anhaf  tend. Wie schon früher erwähnt ist, kann     eine    dickere  Beschichtung durch eine beliebig oft durchgeführte Wie  derholung des oben beschriebenen Vorgangs erzielt wer  den. Die Schichtdicke bei einfacher Beschichtung beträgt  etwa 0,05 mm; wenn die Beschichtung zweimal durchge  führt wird, dann beträgt die Schichtdicke etwa 0,15 mm.  



  Das beschriebene Verfahren zum     Aufbringen        einer     Beschichtung beschränkt sich weder auf     Molybdänsiebe     noch auf Siebe     schlechthin;    es lässt sich bei jedem Sub  strat anwenden, das aus metallischen     Werkstoffen    be  steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Aufbringen einer Beschichtung auf ein metallisches Substrat, dadurch gekennzeichnet, dass es aus folgenden Schritten besteht: Herstellen eines Ge mischs aus dem Beschichtungsmaterial und einer Flüssig keit, die das metallische Substrat ätzt, Auftragen des Ge mischs auf letzteres, wobei die Flüssigkeit das me tallische Substrat ätzt und die Bindung desselben mit dem Beschichtungsmaterial verbessert, und Entfernen der Flüssigkeit vom beschichteten metallischen Substrat. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ferner das beschichtete .und getrocknete, metallische Substrat sowie das Beschichtungsmaterial aus reichend erhitzt werden, um das Beschichtungsmaterial wenigstens teilweise zu schmelzen. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das metallische Substrat Molybdän enthält und dass als Beschichtungsmaterial ein kerami sches Material verwendet wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass als Beschichtungsmaterial ein Ge misch aus Aluminiumoxid und Siliziumdioxid und als Flüssigkeit Natriumhydroxid-Lösung verwendet werden.
CH1915671A 1969-10-14 1970-10-13 Verfahren zum Aufbringen einer Beschichtung auf ein metallisches Substrat CH530475A (de)

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US86635369A 1969-10-14 1969-10-14
CH1514770A CH518139A (de) 1969-10-14 1970-10-13 Sieb zum Abtrennen von Verunreinigungen aus geschmolzenem Gusseisen beim Giessen desselben

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