CH457168A - Getränkeflasche - Google Patents
GetränkeflascheInfo
- Publication number
- CH457168A CH457168A CH1735567A CH1735567A CH457168A CH 457168 A CH457168 A CH 457168A CH 1735567 A CH1735567 A CH 1735567A CH 1735567 A CH1735567 A CH 1735567A CH 457168 A CH457168 A CH 457168A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- bottle
- thread
- circumference
- crown cork
- bead
- Prior art date
Links
- 235000013361 beverage Nutrition 0.000 title claims description 13
- 239000007799 cork Substances 0.000 claims description 23
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 18
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000011707 mineral Substances 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D1/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
- B65D1/02—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
- B65D1/0223—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by shape
- B65D1/023—Neck construction
- B65D1/0246—Closure retaining means, e.g. beads, screw-threads
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D1/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
- B65D1/02—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
- B65D1/0223—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by shape
- B65D1/0261—Bottom construction
- B65D1/0269—Openers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D41/00—Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
- B65D41/02—Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
- B65D41/10—Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts
- B65D41/12—Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of relatively stiff metallic materials, e.g. crown caps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
Getränkeflasche Die Erfindung betrifft eine Getränkeflasche mit Kro- nenkorkenverschluss.
Es wird bereits seit langem als Nachteil empfunden, dass zum Öffnen einer Flasche mit Kronenkorkenver- schluss ein getrenntes Werkzeug erforderlich ist. Es sind deshalb schon verschiedene Möglichkeiten bekanntge worden, die Flasche selbst so auszugestalten, dass sie als Öffner für eine zweite Flasche geeignet ist, wobei diese zweite Flasche entweder beliebig geformt sein kann oder hier speziell gestaltet sein muss (US-Patentschriften 3 236 126, 2 745 301, 2 547 059, 2 340 353, 2 992 574, <B>1</B>814 638 oder französische Patentschrift<B>1252</B> 361).
Kei ne dieser Lösungen hat sich jedoch in nennenswertem Umfang in die Praxis einführen können, entweder war der Herstellungsaufwand zu gross oder die Vorrichtung arbeitete nicht zuverlässig.
Es ist deshalb ebenfalls bekannt geworden, die Kro nenkorken selbst in geeigneter Weise auszugestalten, insbesondere mit Abreisslappen oder dergleichen auszu statten. Auch diese Lösung des Problems hat keinen nennenswerten Eingang in die Praxis gefunden, weil die vorhandenen Verschliessmaschinen zur Verarbeitung sol cher Kronenkorken nicht geeignet sind.
Es ist ferner bereits bekanntgeworden, den Ver- schliesswulst der Getränkeflasche selbst mit Gewindegän gen zu versehen. Diese Gewindegänge sollen hauptsäch lich dazu dienen, eine teilweise geleerte Flasche wieder verschliessen zu können; an ein Öffnen der Flasche nach Art des Aufschraubens ist zwar ebenfalls gedacht wor den, hierzu ist aber wieder ein zusätzliches Werkzeug erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Flasche mit Kronenkorkenverschluss verfügbar zu machen, die dazu geeignet ist, eine zweite, entsprechend ausgebildete Fla sche zu öffnen, gleichgültig, aus welchem Material beide Flaschen bestehen. Bei der erfindungsgemässen Lösung dieser Aufgabe wird ausgegangen von einer Getränkefla sche mit Kronenkorkenverschluss, bei der der Ver- schliesswulst mit Gewindegängen versehen ist, und die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass im Flaschenboden eine in der Grösse einem Kronenkorken angepasste Vertiefung vorgesehen ist,
deren Innenumfang mit verti kal verlaufenden Vorsprüngen entsprechend den Eintie- fungen der üblichen Kronenkorkenfältelung versehen ist.
Bei Getränkeflaschen mit Kronenkorkenverschluss, bei denen der Verschliesswulst mit Gewindegängen verse hen ist, war es bisher schwierig zu erreichen, dass der Kronenkorkenverschluss zuverlässig dicht hält, auch wenn im Flascheninneren ein hoher Innendruck herrscht, der beispielsweise bei Mineralwasserflaschen bis zu 8 Kilogramm betragen kann.
Um auch unter Verwendung üblicher Kronenkorken eine auch unter ungünstigen Verhältnissen ausreichende Abdichtung zu erzielen, wird in weiterer Ausbildung der Erfindung die Getränkeflasche so ausgebildet, dass das Gewinde ein mehrgängiges Gewinde ist, dessen Aussen durchmesser gleich dem grössten zulässigen Innendurch messer des Kronenkorkens ist, und dessen einzelne Gänge rippenartig aus dem im wesentlichen zylindrischen Aussenumfang des Verschliesswulstes hervorstehen, an ihren Enden allmählich in diesen Aussenumfang auslau fen, sich mit diesen auslaufenden Enden überlappen und deren Teile mit voller Höhe um 0,3 bis 0,6 mm über den Aussenumfang hervorstehen, wobei das grössere Mass für Getränkeflaschen gilt, in denen ein höherer Innen druck auftreten kann.
Dabei ist besonders zu beachten, dass der Aussendurchmesser des mehrgängigen Gewindes gleich dem grössten zulässigen Innendurchmesser des Kronenkorkens ist, d.h. bei ungünstigem Zusammentref fen von innerhalb der üblichen Fertigungstoleranz liegen den Flaschen und Kronenkorken das Gewinde in gewis- sein Umfang einen grösseren Durchmesser hat als der aufzusetzende Kronenkorken, im Rahmen der üblichen Toleranzen kann dieses Übermass des Gewindes bis zu 0,3 mm gehen.
Unter diesen Umständen besteht natürlich die Gefahr, dass die die erhabenen Teile der Gewindegänge bilden den Rippen beim Verschliessen der Getränkeflasche beschädigt werden, und deshalb soll die Höhe der Teile mit voller Höhe so klein gewählt werden, wie das mit Rücksicht auf die Erzielung der notwendigen Flächen pressung an der Dichtung möglich ist.
Bei einer in der Praxis besonders bewährten Ausfüh rungsform der Erfindung ist das Gewinde ein viergängi ges Gewinde, erstrecken sich die Gewindegangteile mit voller Höhe über 74 des Umfangs und die Enden jeweils über 16 , und die einzelnen, die erhabenen Teile der Gewindegänge bildenden Rippen bestehen jeweils aus einem Wulst, der auf seiner dem Flaschenboden zuwei senden Flanke halbrund ist und auf der anderen Flanke flach in den Aussenumfang ausläuft, vorzugsweise unter 30 .
Durch diesen flachen Auslauf der Rippen zur Flaschenmündung hin werden beim Aufsetzen der Kro nenkorken mit innerhalb der Toleranzgrenzen kleinem Innendurchmesser die Fältelungen verhältnismässig sanft auseinandergedrückt, so dass die Bruchgefahr für die Rippen wesentlich herabgesetzt wird, und die demgegen über steile untere Kante der Wulste sorgt nach dem Anpressen für einen ausreichend festen Halt des Kronen korkens, so dass der aufgebrachte Verschliessdruck, mit dem die Dichtigkeit gewährleistet wird, auch in ausrei chendem Masse aufrechterhalten wird.
Die Erfindung soll anhand der Zeichnung beispiels weise näher erläutert werden; es zeigen: Fig. 1 den Hals einer Kronenkorken-Getränkeflasche, bei der der Verschliesswulst mit Gewindegängen verse hen ist; Fig.2 einen Flaschenhals entsprechend Fig. 1 nach Verschliessen mit einem Kronenkorken;
Fig.3a und 4a den Fig. 3 und 4 entsprechende mässen Flasche; Fig.4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3; Fig. 3a und 4a den Fig. 3 und 4 entsprechende Dar stellungen einer zweiten Ausführungsform; Fig. 5 das Zusammenwirken von zwei erfindungsge- mässen Flaschen zum Öffnen einer derselben; Fig. 6 eine Seitenansicht des Verschliesswulstes einer Getränkeflasche;
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 8; und Fig. 8 eine Aufsicht auf eine Flaschenmündung nach Fig. 6.
Gemäss Fig. 1 weist der Verschliesswulst 10 eines Flaschenhalses 11 einer Kronenkorkenflasche Gewinde gänge 12 in Form von aus dem Verschliesswulst 10 hervorstehenden Rippen auf, die gemeinsam ein mehr gängiges Gewinde bilden. Wie in Fig. 2 veranschaulicht ist, passt sich ein auf einen solchen Verschliesswulst aufgesetzter Kronenkorken 13 den Gewindegangrippen 12 einwandfrei an, hält also ebenso wie bei normalem Verschliesswulst 10 ohne Rippen 12.
Dabei kann der Kronenkorken 13 ohne weiteres mit den üblichen Ver- schliessmaschinen aufgesetzt werden, ohne dass diese umgebaut werden müssen.
Im Boden 14 (Fig. 3) einer erfindungsgemässen Fla sche ist eine Vertiefung 15 vorgesehen, die in der Grösse einem üblichen Kronenkorken angepasst ist, d.h. den gleichen Durchmesser hat wie dieser, und die Tiefe der Vertiefung 15 ist mindestens gleich der Höhe eines normalen Kronenkorkens, zweckmässigerweise allerdings etwas tiefer, um grössere Toleranzen zulassen zu kön nen.
Der Umfang der Vertiefung 15 ist vertikal geriffelt. so dass vertikal verlaufende Vorsprünge entstehen, die den Eintiefungen der genormten Fältelungen eines Kronen korkens in Grösse und Anzahl entsprechen, wie vor allem in Fig. 3 veranschaulicht ist.
Eine abweichende Ausführungsform ist in Fig. 3a und 4a dargestellt. Bei dieser sind nur eine begrenzte Anzahl Vorsprünge vorgesehen, die den Kronenkorkeneintiefun- gen in der Grösse entsprechen. Hiermit können auch in begrenztem Umfang deformierte Kronenkorken geöffnet werden, allerdings ist die Belastung der einzelnen Vor sprünge höher.
Zum Öffnen einer gemäss Fig. 2 mit einem Kronen korken 13 verschlossenen Flasche, auf deren Verschliess- wulst Gewindegänge vorgesehen sind, wird dieser in eine Vertiefung 15 gemäss Fig.4 oder 4a eingesetzt (vergl. Fig.5), und die Flasche wird im Sinne des Pfeiles 16 (Fig. 5) relativ zur anderen Flasche verdreht.
Der Kro nenkorken 13 geleitet dann auf den Gewindegängen 12, und die Flasche wird geöffnet, dabei verteilt sich das Drehmoment durch die Elastizität des Kronenkorkens 13 praktisch gleichmässig auf alle Vorsprünge am Innenum fang der Vertiefung 15, so dass keine hohe Spitzenbela stung eintreten kann. Diese Öffnerform ist deshalb so wohl für weiche Werkstoffe, wie Blech, als auch für spröde Werkstoffe, wie Glas, in gleicher Weise geeig net.
Der dargestellte Verschliesswulst 20 ist, abweichend von den üblichen Verschliesswulsten von Getränkefla schen für Kronenkorkenverschluss, im wesentlichen zy lindrisch ausgebildet und hat eine praktisch waagerechte Oberkante 21, die verhältnismässig scharfkantig in den zylindrischen Aussenumfang 22 übergeht.
Auf dem Aus senumfang 22 sitzen, gleichmässig um den Umfang verteilt, wie aus Fig. 8 hervorgeht, vier Rippen 23, die, wie aus Fig.7 hervorgeht, jeweils aus einem Wulst bestehen, der auf seiner nach unten, d.h. dem Flaschen boden zuweisenden Flanke 24 halbrund ist und auf der anderen Flanke unter einem Winkel a von 30 in den Aussenumfang 22 ausläuft. Der Radius der Rundung 24 ist gleich der maximalen Höhe der Rippe über dem Aussenumfang 22, nämlich gleich 0,6 mm.
Die vier Rippen 23 bilden zusammen ein viergängiges Gewinde, und der Aussendurchmesser D dieses Gewin des ist gleich dem grössten zulässigen Innendurchmesser von Kronenkorken, d.h. dem üblichen Sollmass plus der zulässigen Toleranz. Der Durchmesser d des zylindri schen Aussenumfangs 22 ist um das Doppelte der Rippenhöhe kleiner als der Aussendurchmesser D, im dargestellten Ausführungsbeispiel also um 1,2 mm.
Die die erhabenen Teile der vier Gewindegänge bildenden Rippen 23 erstrecken sich jeweils über einen Umfangswinkel von 74 und laufen an ihren Enden allmählich in den zylindrischen Aussenumfang 22 aus, im dargestellten Ausführungsbeispiel ist dieser Auslauf kreisförmig konvex gekrümmt. Diese auslaufenden En den erstrecken sich jeweils über etwa 16 des Umfangs.
Durch diese Winkelmasse ergibt sich, dass sich die auslaufenden Enden der Rippen 23 gerade auf ihrer vollen Länge, d.h. 16 , überlappen, und es hat sich gezeigt, dass eine solche überlappung das Optimum der Überlappung darstellt, da sowohl bei stärkerer Überlap- pung, bei der sich Rippenteile voller Höhe überlappen, als auch bei geringerer überlappung, bei der der Um fangsabstand von Teilen mit voller Höhe grösser wird, eine schlechtere Abdichtung bei verschlossener Flasche erzielt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Getränkeflasche mit Kronenkorkenverschluss, bei der der Verschliesswulst mit Gewindegängen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Flaschenboden eine in der Grösse einem Kronenkorken angepasste Vertiefung vorgesehen ist, deren Innenumfang mit vertikal verlau fenden Vorsprüngen entsprechend den Entiefungen der üblichen Kronenkorkenfältelung versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Getränkeflasche nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gewinde ein mehrgängiges Ge winde ist, dessen Aussendurchmesser gleich dem grössten zulässigen Innendurchmesser des Kronenkorkens ist, und dessen einzelne Gänge rippenartig aus dem im wesentli chen zylindrischen Ausssenumfang des Verschliesswulstes hervorstehen, an ihren Enden allmählich in diesen Aus senumfang auslaufen, sich mit diesen auslaufenden En den überlappen und deren Teile mit voller Höhe um 0,3 bis 0,6 mm über den Aussenumfang hervorstehen, wobei das grössere Mass für Getränkeflaschen gilt, in denen ein höhere Innendruck auftreten kann. 2.Getränkeflasche nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewinde ein viergängiges Ge winde ist, dass die Gewindegangteile mit voller Höhe sich über 74 des Umfangs erstrecken und die Enden jeweils über 16 , und dass die einzelnen, die erhabenen Teile der Gewindegänge bildenden Rippen jeweils aus einem Wulst bestehen, der auf seiner dem Flaschenboden zuweisenden Flanke halbrund ist und auf der anderen Flanke flach in den Aussenumfang ausläuft, vorzugsweise unter 30 .
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0090326 | 1966-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH457168A true CH457168A (de) | 1968-05-31 |
Family
ID=6985238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1735567A CH457168A (de) | 1966-12-15 | 1967-12-12 | Getränkeflasche |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE708008A (de) |
| CH (1) | CH457168A (de) |
| ES (1) | ES145099Y (de) |
| NL (1) | NL6716838A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2014044409A1 (de) * | 2012-09-19 | 2014-03-27 | Vetropack Austria Gmbh | Drehkronkorkenmündung mit absplitterungsschutz |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1249551A (en) * | 1987-03-03 | 1989-01-31 | Asim Ghosh | Bottle construction |
-
1967
- 1967-12-12 NL NL6716838A patent/NL6716838A/xx unknown
- 1967-12-12 CH CH1735567A patent/CH457168A/de unknown
- 1967-12-14 ES ES1967145099U patent/ES145099Y/es not_active Expired
- 1967-12-15 BE BE708008A patent/BE708008A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2014044409A1 (de) * | 2012-09-19 | 2014-03-27 | Vetropack Austria Gmbh | Drehkronkorkenmündung mit absplitterungsschutz |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES145099Y (es) | 1969-12-16 |
| BE708008A (de) | 1968-04-16 |
| ES145099U (es) | 1969-06-01 |
| NL6716838A (de) | 1968-06-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69311372T2 (de) | Zusatzeinrichtung zum verschliessen von dosen für getränke o.dgl. | |
| AT395573B (de) | Behaelter aus kunststoff mit kreisfoermigem querschnitt | |
| EP0086970B1 (de) | Bausatz und Montageverfahren für eine Verschlusskappe sowie Verschlusskappe für einen Behälterhals mit Gewinde oder Hinterschneidungen | |
| DE2703404A1 (de) | Schraubverschlusskapsel aus kunststoffmaterial und form zu ihrer herstellung | |
| EP0076778A1 (de) | Verschlusskappe aus Kunststoffmaterial | |
| DE3732112A1 (de) | Flaschenverschluss, insbesondere fuer sektflaschen mit schraubgewinde-muendung | |
| DE102004023796A1 (de) | Dose | |
| DE1959467A1 (de) | Zur Aufnahme von mehreren verschiedenen Verschluessen geeigneter Behaelterabschluss | |
| DE2811741C2 (de) | Auf einen mit einem Gewinde versehenen Flaschenhals aufschraubbare Schraubkappe aus Kunststoff | |
| DE3206245A1 (de) | Bausatz fuer einen kappenverschluss | |
| EP0437526A1 (de) | Schraubverschluss | |
| DE1942312C3 (de) | Durch axiales Aufpressen auf den Hals einer Flasche aufbringbare Verschlußkappe | |
| DE4402227A1 (de) | Behälter mit einer Schraubkappe für Nagellack, Mascaraflüssigkeit o. dgl. | |
| DE3144731A1 (de) | Verschluss aus thermoplastischem kunststoff in kugelform fuer flaschen mit co(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts) haltigen fluessigkeiten - wie z.b. sekt | |
| CH457168A (de) | Getränkeflasche | |
| DE620217C (de) | Flaschen- oder Behaelterkopf | |
| DE2510257C2 (de) | Behälterverschluß mit Schraubkappe und Spritz- oder Tropfeinsatz | |
| DE4008010C2 (de) | ||
| DE3926820A1 (de) | Spundbehaelter | |
| DE927556C (de) | Einteiliger Verschluss fuer Flaschen od. dgl. | |
| DE1432117A1 (de) | Metallkapsel zum Verschliessen von Behaeltern | |
| DE3531508A1 (de) | Schraubverschlusskappe, insbesondere aus kunststoff, fuer flaschen, becher od. dgl. | |
| DE2530650A1 (de) | Drehverschluss zum verschliessen von unter innendruck stehenden behaeltern | |
| DE2113047A1 (de) | Schraubverschluss mit anhaengendem Sicherheitsring fuer Flaschen und aehnliche Behaelter | |
| DE2515967A1 (de) | Metallische kappe fuer eine gashaltige oder mit kohlensaeure versetzte fluessigkeit enthaltende flasche |