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CH422406A - Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Verschlüssen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Verschlüssen

Info

Publication number
CH422406A
CH422406A CH392764A CH392764A CH422406A CH 422406 A CH422406 A CH 422406A CH 392764 A CH392764 A CH 392764A CH 392764 A CH392764 A CH 392764A CH 422406 A CH422406 A CH 422406A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
loops
cut
knife
circular
rows
Prior art date
Application number
CH392764A
Other languages
English (en)
Inventor
Izumi Manji
Original Assignee
Sobef Societe De Brevets De Fe
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sobef Societe De Brevets De Fe filed Critical Sobef Societe De Brevets De Fe
Priority to CH392764A priority Critical patent/CH422406A/de
Publication of CH422406A publication Critical patent/CH422406A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B18/00Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
    • A44B18/0023Woven or knitted fasteners
    • A44B18/0026Devices for cutting loops into hooks

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Verfahren und     Einrichtung    zur Erzeugung von Verschlüssen    Die vorliegende Erfindung betrifft ein     Verfahren     und eine Einrichtung zur Erzeugung von Verschlüs  sen, welches Verfahren sich dadurch auszeichnet,  dass abwechslungsweise in eine Seite eines als Unter  lage dienenden Gewebes, einer Plastikfolie oder eines  Metallbleches dickere     einfädige    Garne und dünne       mehrfädige    Garne aus Kunstfasern in parallelen Rei  hen von kreisrunden Schlaufen und schmalen ovalen  Schlaufen mittels Stäbe eingewoben bzw.

   darauf auf  gebracht werden, dass dann ein Teil dieser Schlaufen  mit einer festen doppelten Schneideeinrichtung auf  geschnitten wird, die mit einfachen oberen und un  teren, beweglichen Messern zusammenarbeitet, wobei  eine einstellbare Führung, deren Breite den paralle  len     Schlaufenreihen    entspricht, die zu schneidenden       Schlaufenreihen    von denjenigen trennt, die nicht auf  geschnitten werden.  



  Mit haken und     schlaufenförmig    ausgebildeten  Halteelementen ausgerüstete Gewebe sind bekannt.  Bekannt sind auch Verfahren zur Erzeugung separa  ter     Oberflächen,    die nur     mit    kleinen Faserschlaufen       bedeckt    sind. Diese Verfahren werden in der Textil  industrie für Produkte wie     Moquette    und Teppichge  webe für Möbel usw. sehr häufig angewandt. Eben  falls bekannt sind Verfahren zur Erzeugung von Ge  weben, deren Oberflächen lediglich von kleinen  Haken bedeckt ist.

   Die Hakenform auf diesen Flä  chen wurde dadurch erzeugt, dass Schlaufen über  Querstäbe gewoben und     gleichzeitig    stark     erwärmt     werden, damit die Schlaufe aus dem thermoplasti  schen Faden     erhärtet.    Diese Stäbe waren durch ihre  Form gekennzeichnet, da die Schlaufen auf einem  Teil geringeren Durchmessers gebildet wurden, dem  ein Teil     grösseren    Durchmessers folgte, auf dem die  Schlaufen nach ihrem Entstehen gestreckt wurden.  Dann wurden diese Schlaufen durch Scheren, die aus    einem festen und einem beweglichen Messer bestan  den und einer gewöhnlichen Haarschere gleichen,  einmal aufgeschnitten.

   Doch liess sich feststellen,  dass diese bekannten Verfahren zur Erzeugung von  Geweben, die nur von Haken bedeckt waren, sich  nicht zur Herstellung von selbsthaftenden Geweben  eigneten, deren Oberfläche mit Haken und Schlaufen  bestückt ist.  



  Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der       Erfindung    erörtert:  Die     ungeschnittenen    Schlaufen aus synthetischen  Fasern, die auf einer Seite eines Bandes gewoben  sind, fassen fest die teilweise aufgeschnittenen flexi  blen Haken, so dass ein solcher     Verschluss    in jeder  Lage schliesst. Ausserdem kann dieser Verschluss  selbst nicht beschädigt werden, weil eine Mehrzahl  von Schlaufen und elastischen Haken miteinander im  Eingriff stehen. Auch ist das Haltevermögen dieser  Schliesselemente so gross, dass sie sich infolge seitli  cher Spannung beidseits des geschlossenen Ver  schlusses nie ganz lösen.  



  Zur Erzeugung eines derartigen Verschlusses  wird erstens ein Stück Gewebe, eine Kunststoffolie  oder ein Metallblech als Unterlage verwendet, auf  welcher zwei Arten von synthetischen Faserschlaufen  angebracht werden, die aus dickeren, elastischen und       einfädigen    Schlaufen, die sich in einer geraden Zahl  von Reihen folgen, und dünneren     mehrfädigen     Schlaufen bestehen, die in einer gewünschten     Anzahl     von Reihen angeordnet sind.

   Bei der Erzeugung die  ser beiden     Schlaufenarten    wird im ersteren Fall ein  kreisrunder Stab als Kern gebraucht, um den die ela  stischen und/oder flexiblen, thermoplastischen und       einfädigen    Schlaufen aus Kunstfasern gelegt werden,  während im zweiten Fall ein schmaler, rechteckiger  Stab als Kern benützt wird, um den     mehrfädige         schmale, ovale Schlaufen aus Kunstfasern gewoben  werden.  



  Es hat sich     erwiesen,        dass    sich dieses     Verschluss-          gewebe    aus Kunstgarnen am besten auf einem  schmalen Bandwebstuhl erzeugen lassen, ohne dass  die     Fixierung    bereits auf dem Webstuhl erfolgt, da  die     gewöhnliche        Dampffixierung    des Gewebes nach  dem Weben genügende Steifheit der Hakenelemente  und     Festigkeit    des Gewebes     gewährleistet.    Auf diese  Weise lassen sich die Kosten und Komplikationen der  Installation einer besonderen Einrichtung zur Wär  mehärtung auf dem Webstuhl vermeiden. Ausserdem  wird die Arbeit des Webers vereinfacht.  



  Im     Schneidapparat    ist ein stehendes,     sägenartig     ausgebildetes Doppelmesser angeordnet, an dessen  Front     eine    Reihe von Führungselementen vorgesehen  sind, die jeweils     zwischen    den Reihen der runden,       einfädigen    Schlaufen und den Reihen der ovalen,       mehrfädigen    Schlaufen liegen, damit die runden     ein-          fädigen    Schlaufen und die ovalen     mehrfädigen     Schlaufen getrennt werden.

   Das stehende Doppel  messer     dringt    durch die Rundschlaufen in einer gera  den Zahl von Reihen und, während die Unterlage  sich gegen das Messer bewegt, werden in zwei Dop  pelreihen Haken gebildet, indem ein Stück bestimm  ter Länge aus den Rundschlaufen mittels zweier be  weglicher Messer oben und unten weggeschnitten  wird, die sich auf einer Ebene seitlich und     parallel    zu  den stehenden Messern bewegen, und zwar um eine  Distanz, die dem Abstand     zwischen    den beiden Köp  fen des stehenden Messers entspricht.

   Da die zu  Haken aufgeschnittenen     Schlaufen        ihre    runde Form  beibehalten und die     mehrfädigen    Schlaufen in ihren  Reihen schmal und oval bleiben, stören die letzteren  die Schneideoperation in keiner Weise.  



       Damit    das entsprechende Stück der gewünschten  Breite aus jeder     Rundschlaufe    sich leicht und genau  wegschneiden lässt,     indem    die beiden stehenden Mes  ser in Berührung mit dem oberen und dem unteren  Messer horizontal betätigt werden, sind über die  Breite der Platten, die als Fuss jedes Messers dienen,  oben und unten kleine Schienen angeordnet, während  jede Fläche des entsprechenden oberen und unteren  Messers mit einer hinsichtlich ihrer Tiefe den Schie  nen entsprechenden Rille     ausgerüstet    ist, so dass die  festen Messer und die     beweglichen,    oberen und un  teren Messer     einwandfrei        zusammenwirken    können.

    Damit die geschnittenen Faserhaken im Gebrauch die  ovalen Faserschlaufen fest fassen, wirkt ein festes  Messer geeigneter Dicke     in    der Mitte     mit    darüber  und darunter angeordneten     beweglichen    Messern, so  dass dadurch im Bogen der elastischen runden  Schlaufen eine Öffnung von geeigneter Grösse  entsteht. In den bekannten     Schneideinrichtungen    die  ser Art war pro festes Messer nur ein bewegliches  Messer vorgesehen und deshalb wurden die Schlau  fen     nur        einmal    geschnitten.

   Die Erfahrung zeigte,       dass    hier der     Eingriff    mit gegenüberliegenden  Schlaufen nicht genügte,     während    ein wie oben erläu  terter geschnittener Haken leichter in das gegenüber-         liegende    Gewebe eingreift und es besser fasst, so dass  die Haltewirkung des Verschlusses besser und gleich  mässiger wird.  



  Die Erfindung soll nun im Zusammenhang mit  den Zeichnungen beispielsweise näher erläutert wer  den. Es zeigen:       Fig.    1 (a) eine Seitenansicht eines Stabes zur Bil  dung von Schlaufen, aus denen Haken erzeugt wer  den sollen;       Fig.    1     (b)    eine Seitenansicht eines Stabes zur Bil  dung von Schlaufen, in die Haken für einen     Ver-          schluss    eingreifen können;       Fig.    1 (c) einen     Aufriss    von Haken und durch  diese fassbare Schlaufen auf einer Unterlage;

         Fig.    2 (a) eine Draufsicht einer     Schlaufenschere          zur    Erzeugung der     Haken;          Fig.    2 (b) eine perspektivische Ansicht von     Fig.    1  (a);

         Fig.2    (c) einen Schnitt durch ein Messer der       Schlaufenschere;          Fig.    2 (d) eine Darstellung der     Scherenmesser;          Fig.    3     (a)    eine perspektivische Ansicht, aus der  das Zusammenwirken der Messer mit den Schlaufen  für die Haken und für die damit in Eingriff kommen  den Schlaufen sowie die bewegliche Unterlage mit  den Haken und Schlaufen ersichtlich ist;       Fig.    3 (b) eine Seitenansicht von     Fig.    3 (a);       Fig.    3 (c) eine Ansicht des Zusammenwirkens der  Messer und der Schlaufen für die Haken;

         Fig.    4 (a) eine perspektivische Ansicht der Füh  rung zum Abtrennen der mit den Haken zum Eingriff  gelangenden Schlaufen im Zeitpunkt, wenn die auf  zuschneidenden Schlaufen an die     Schneidmesser    ge  langen;       Fig.    4 (b) einen Schnitt von     Fig.    4 (a) und       Fig.5    eine Seitenansicht, aus der die relativen  Stellungen der     Schneidvorrichtung    und der Führung  beim Schneiden der Schlaufen hervorgehen.  



       Fig.    1 (a) zeigt den Stab, der zur Bildung der  Schlaufen in elastischem Zustand verwendet wird,  wobei diese runden Schlaufen später zu Haken ge  schnitten werden. Dieser Stab wird durch 1 zum  Webstuhl gefördert,     während    2 eine kreisrunde Form  bildet, um die     einfädige    Garne so angelegt werden,  dass sie Schlaufen bilden, die im nächsten Arbeits  gang geschnitten werden.

       Fig.    1 (b) zeigt einen Stab  als Kern für die zum     Eingriff    gelangenden     Schlaufen,     wobei 3 der     ihn    am Webstuhl tragenden Teil ist und  4 einen Stab darstellt, der aus     mehrfädigen    Garnen  eine schmale, ovale Schlaufe bildet, die aus     mehrfä-          digen    Garnen besteht.     Fig.    1 (c) zeigt runde Schlaufen  aus     einfädigem    Garn 6, die um einen Teil 2 des  Rundstabes gewoben sind und auf der Unterlage her  gestellt werden sollen, sowie ovale Schlaufen aus       mehrfädigen    Garnen 7, die um einen ovalen Stab 4  gewoben sind.

       Fig.    2 (a) ist eine Draufsicht einer       Schneidvorrichtung    für einen Teil dieser elastischen  runden Schlaufen in Paaren mit den benachbarten  runden Schlaufen und 8 zeigt die beweglichen Mes  ser. Mit 9 bezeichnet ist die Unterlage der festen      Messer und mit 10 die Schienen, die mit den Rillen  der beweglichen Messer in Eingriff stehen; 11 ist der  Fuss des Messers.     Fig.    2 (b) ist eine perspektivische  Ansicht von (a), wobei die Bezugszahlen denjenigen  in (a) entsprechen.     Fig.    2 (c) zeigt einen Querschnitt  durch ein     Schneidmesser,    worin 8 und 8' das obere  bzw. untere bewegliche Messer bezeichnen.

   Mit 9 ist  das mittlere feste Messer und mit 10 die Schienen  und ein Profil der damit zusammenwirkenden Rille  zur Vereinfachung des Betriebs der Messer bezeich  net.     Fig.2    (d) zeigt die relativen Stellungen und  Distanzen zwischen den Messern, 8 die beweglichen  Messer, 9 das feste Messer und x den Abstand zwi  schen den benachbarten, elastischen und runden in  Paaren angeordneten Schlaufen. Mit y ist die Distanz  zwischen den Standpunkten zweier elastischer runder  Schlaufen bezeichnet, während z die relative Stellung  der zum Eingriff gelangenden ovalen Schlaufen zeigt.

         Fig.3    (a) ist eine perspektivische Ansicht des       Schneidvorganges    bei elastischen runden Schlaufen  durch die zugehörigen Messer, wobei die Lage der  Messer bezüglich der zugeführten Unterlage mit bei  den     Schlaufenarten    bestimmt ist; 5 ist die Unterlage  mit elastischen runden und damit in Eingriff gelan  genden, schmalen, ovalen Schlaufen 7.

   Diese Figur  zeigt perspektivisch einen Teil der Unterlage und der       Schneideinrichtung    während des Schneidens eines  Teils der Rundung elastischer runder Schlaufen,  wobei die beweglichen Messer 8 und 8' und das feste  Messer 9 in diese Schlaufen eingeführt werden, wäh  rend die Unterlage in der Pfeilrichtung zugeführt  wird.     Fig.    3 (b) ist eine Seitenansicht von (a), wobei  die Bezugszahlen die gleichen sind.     Fig.    3 (c) zeigt die  relativen Abstände zwischen den runden und ovalen  Schlaufen auf der Unterlage und die Stellung der ver  schiedenen Messer.

       Fig.4    (a) veranschaulicht eine  Führung, die vor der     Schneideinrichtung    über der  Bahn der zugeführten Unterlage angeordnet ist, damit  die elastischen, runden Schlaufen geschnitten und die  in Eingriff gelangenden, ovalen Schlaufen von den  Messern abgehalten werden können.     Fig.    4 (b) ist ein  Schnitt von (a), wobei 12 den eigentlichen Körper  darstellt, während 13 die Durchgänge für die ovalen  Schlaufen und 14 die Durchgänge für die elastischen,    runden Schlaufen bezeichnen.     Fig.    5 ist eine Seiten  ansicht der     Schneideinrichtung    11 und der     Vorfüh-          rung    12, in der die Unterlage 5 im Vorschub ist.  



  Nachdem die Verschlussteile wie vorstehend er  läutert hergestellt worden sind, erhalten sie     zweck-          mässig    durch Dampffixierung die nötige Steifheit und  Festigkeit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Erzeugung von Verschlüssen, gekennzeichnet dadurch, dass abwechslungsweise in eine Seite eines als Unterlage dienenden Gewebes, einer Plastikfolie oder eines Metallbleches dickere einfädige Garne und dünnere mehrfädige Garne aus Kunstfasern in parallelen Reihen von kreisrunden Schlaufen und schmalen ovalen Schlaufen mittels Stäbe eingewoben bzw.
    darauf aufgebracht werden, f dass dann ein Teil dieser Schlaufen mit einer festen, doppelten Schneideeinrichtung aufgeschnitten wird, die mit einfachen oberen und unteren, beweglichen Messern zusammenarbeitet, wobei eine einstellbare Führung, deren Breite den parallelen Schlaufenreihen entspricht, die zu schneidenden Schlaufenreihen von denjenigen trennt, die nicht aufgeschnitten werden.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Stäbe von kreisrundem und ovalem Querschnitt zur Bil dung von Schlaufen aus Kunstfasern auf einer Seite der Unterlage in parallelen Reihen, wobei ein Teil dieser Schlaufen kreisrund und ein Teil oval ist, fer ner durch ein festes Doppelmesser, das nur gegen die Reihen elastischer, kreisrunder Schleifen eingesetzt wird und dem eine Führung vorangeht, welche die beiden Schlaufenarten trennt, um einen vorbestimm ten Teil jeder Rundschlaufe beim Vorschub der Un terlage abzuschneiden, deren eine Seite abwechs lungsweise mit Längsreihen von beiden Schlaufenar- ten bestückt ist, und durch Messer,
    die einen Teil von bestimmter Grösse der Rundschlaufen wegschneiden, wobei die beweglichen Messer in seitlicher Richtung und Ober- und unterhalb in engem Kontakt mit dem festen Messer arbeiten.
CH392764A 1964-03-28 1964-03-28 Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Verschlüssen CH422406A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0229305A1 (de) * 1985-12-12 1987-07-22 Yoshida Kogyo K.K. Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Haken eines Flächenhaftverschlusses
FR2995552A1 (fr) * 2012-09-14 2014-03-21 Taiwan Paiho Ltd Procede de fabrication d'un organe a crochets d'une fermeture auto-agrippante et organe a crochets fabrique grace a ce procede

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DE102013202043B4 (de) 2012-09-14 2023-03-30 Taiwan Paiho Limited Verfahren zur Herstellung eines Hakenelements eines Klettverschlusses und durch das Verfahren hergestelltes Hakenelement

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