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CH355818A - Koordinatenwähler - Google Patents

Koordinatenwähler

Info

Publication number
CH355818A
CH355818A CH355818DA CH355818A CH 355818 A CH355818 A CH 355818A CH 355818D A CH355818D A CH 355818DA CH 355818 A CH355818 A CH 355818A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
holding
coil
winding
contact
coils
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dipl Ing Nitsch
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH355818A publication Critical patent/CH355818A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/30Co-ordinate-type selector switches with field of co-ordinate coil acting directly upon magnetic leaf spring or reed-type contact member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/04Optical design

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description


      Koordinatenwähler       In dem Patent Nr. 345924 ist ein Koordinaten  wähler beschrieben, welcher sich kreuzende An  sprechspulen, nämlich Zeilen- und Reihenspulen,  sowie zusätzliche Haltespulen aufweist, die je die  betreffende gesamte Zeile bzw. Reihe des Wählers  umfassen und an ihren Kreuzungsstellen einen aus       Dry-reed-Kontakten        (Schutzrohrkontakten)    aufge  bauten Kontaktsatz enthalten. Ein solcher Wähler  ist in der     Fig.    1 dargestellt. Er weist vier Kreu  zungsstellen auf und besitzt infolgedessen vier Kon  taktsätze 1, 2, 3 und 4, die hier beispielsweise je  aus einem     Schutzrohrkontakt    bestehen.

   Die Kontakt  sätze werden von den Zeilenspulen<I>A</I> und<I>B</I> sowie  den Reihenspulen C und D umfasst. Ausserdem sind  noch die beiden Haltespulen H1 und H2 vorgesehen,  die bei ihrer Erregung einen geschlossenen Schutz  rohrkontakt in diesem Zustand halten. Die Halte  spulen liegen hier parallel zu den Reihenspulen, sie  können aber auch parallel zu den Zeilenspulen an  geordnet werden. Selbstverständlich kann die Zahl  der Kreuzungsstellen eines solchen Wählers beliebig  grösser gewählt werden.  



  Die Wirkungsweise eines solchen Koordinaten  wählers besteht darin, dass bei Erregung einer Zeilen  und einer Reihenspule dem an der Kreuzungsstelle  dieser beiden Spulen vorgesehenen Kontaktsatz ein  zum Schliessen seiner Kontakte ausreichendes ma  gnetisches Feld aufgedrückt wird. Der Kontaktsatz  ist nämlich so aufgebaut, dass bei Erregung zweier  Spulen, die beiderseits der     tlberlappungsstelle    der  Kontakte liegen,     diese    betätigt werden. Sollen nun  die Kontakte nach Abschalten der zugehörigen Zei  len- und Reihenspule in geschlossenem Zustand ge  halten werden, so wird die zugehörige Haltespule  unter Strom gesetzt, die dann das für die dauernde  Schliessung der Kontakte erforderliche magnetische  Feld liefert.

      Da bei der Anordnung gemäss     Fig.    1 die Reihen  spulen C, D und die Haltespulen H1,<I>H2</I> beiderseits  der     17berlappungsstellen    der von ihnen umfassten       Schutzrohrkontakte    angeordnet sind und voraus  setzungsgemäss bei Erregung zweier Spulen, die  beiderseits der     überlappungsstelle    der Kontakte lie  gen, letztere betätigt werden, können bei gleich  zeitiger Erregung einer. Reihenspule und einer ihr  zugeordneten Haltespule     sämtliche    Kontakte der  betreffenden Reihe betätigt werden, was eine Fehl  betätigung darstellen würde, da immer nur der Kon  taktsatz betätigt werden soll, dessen Zeilen- und  Reihenspule erregt werden.

   Es muss also dafür ge  sorgt werden, dass die Einschaltung einer Halte  spule von der Abschaltung der zugehörigen Reihen  spule abhängig gemacht wird bzw. umgekehrt, die  Abschaltung einer Reihenspule ist von der Einschal  tung der zugehörigen Haltespule abhängig zu  machen. In einer     evtl.    vorhandenen Zwischenzeit  könnte der betreffende Kontaktsatz durch die Zeilen  spule     gehalten    werden. Die gleichen Überlegungen  gelten bezüglich der Zeilenspulen, wenn diese par  allel zu den Haltespulen angeordnet sind.

   Die Ein  haltung dieser Zeitbedingung erfolgt selbsttätig,  wenn man erfindungsgemäss die Haltespulen je aus  einer Halte- und einer Kompensationswicklung auf  baut, von denen die Haltewicklung bei     alleiniger    Er  regung die Aufgaben der Haltespule übernimmt und  die Kompensationswicklung bei Einschaltung der  zugehörigen, parallel zur Haltespule liegenden An  sprechspule infolge entsprechenden Wickelsinns       derartig    erregt wird, dass sie die Erregung der Halte  wicklung zumindest teilweise aufhebt.  



  Dieses Prinzip lässt sich in verschiedenen Schal  tungen ausführen. Bei den im folgenden behandelten  Ausführungsbeispielen ist eine Wählerkonstruktion  zu Grunde gelegt, bei der die Haltespulen parallel      zu den Reihenspulen liegen     (Fig.    1). In der Schal  tung nach     Fig.2    liegt die Kompensationswicklung  KW zwischen dem Kontakt     ek    zur Einschaltung der  parallel zur Haltespule     HS    liegenden Reihenspule  RS und dem Kontakt s zur Einschaltung der Halte  spule.

   Die Wirkung dieser Schaltung ist folgende:  Nach Erregung der Reihenspule RS und der Zeilen  spule     ZS    durch Schliessen der Kontakte     ek    wird der  die Haltespule     HS    einschaltende Kontakt s geschlos  sen. Mit dem Schliessen des Kontaktes s erhalten die  Kompensationswicklung KW und die Haltewicklung       HW    Strom, wobei sich die Erregungen dieser beiden  Wicklungen infolge entgegengesetzten Wickelsinnes  gegenseitig     aufheben.    Die Haltespule     HS    kann also  zunächst noch keine Wirkung ausüben, so dass die  vorstehend geschilderte Fehlerregung anderer, in  der gleichen Reihe liegender Kontaktsätze unter  bleiben muss.

   Werden jedoch mit dem Ende des       Markiervorganges    zur Bezeichnung der gewünsch  ten Kreuzungsstelle die Einstellkontakte     ek    geöff  net, so wird der Stromkreis für die Kompensations  wicklung KW unterbrochen, so dass nunmehr sich  die Erregung der Haltewicklung auf den geschlosse  nen Kontaktsatz auswirken kann, wodurch dieser  gehalten wird. Gleichzeitig wird auch der Kontakt s  zur Einschaltung der Haltespule mit gehalten. Die  Haltewicklung muss selbstverständlich so dimensio  niert sein, dass .sie die Aufgaben der Haltespule voll       erfüllen    kann.  



  In der Schaltung gemäss     Fig.    2 besteht über die  Kompensationswicklung KW eine Kopplung zwi  schen dem die Einstellkontakte     ek    enthaltenden       Markierstromkreis    und dem die Haltewicklung     HW     enthaltenden Haltestromkreis, was für bestimmte  Fälle unerwünscht sein kann. Dies lässt sich vermei  den, wenn man eine Schaltung anwendet, wie sie in  der     Fig.    3 dargestellt ist. Hier liegt die Kompensa  tionswicklung KW über einen Hilfskontakt s2 par  allel zur     Reihenspule    RS. Dieser Hilfskontakt wird  zusammen mit dem Kontakt     s1    zur Betätigung der  Haltespule     HS    geschlossen.

   Im übrigen ist die Wir  kungsweise dieser Schaltung die gleiche, wie die  der Schaltung nach     Fig.    z. Beim Schliessen der Kon  takte     s1    und s2 werden die Kompensationswicklung  KW und die Haltewicklung     HW    gegensinnig magne  tisiert. Mit der Öffnung eines Einstellkontaktes     ek     wird auch die Kompensationswicklung K W abge  schaltet, so dass sich nunmehr die     Magnetisierung     der Haltewicklung     HW    auswirken kann.  



  Die Methode der Aufteilung einer Spule, wie sie  vorstehend in bezug auf die Haltespule beschrieben  ist, lässt sich auch für die     Reihenspule    anwenden.  In den beiden in den     Fig.    2 und 3 dargestellten  Schaltungen ist dann lediglich die Kompensations  wicklung KW als ein Teil der Reihenspule RS zu  betrachten, wobei beide Teile entgegengesetzt ma  gnetisiert werden. Es ergibt sich in diesem Falle  folgender Ablauf: Mit der Erregung der Reihenspule  und Zeilenspule wird der zugehörige Kontaktsatz  betätigt und der Kontakt s bzw. die Kontakte     s1       und s2 geschlossen.

   Damit erhält die Kompensations  wicklung K W eine     Magnetisierung,    welche das Feld  der Reihenspule RS aufhebt. über die Zeilenspule       ZS    wird zunächst der betreffende Kontaktsatz ge  halten. Ausserdem erhält auch die Haltespule     HS     Strom. Eine Fehlbetätigung zur gleichen Reihe ge  hörender Kontaktsätze kann nicht erfolgen, da die       Magnetisierung    der Reihenspule RS durch die Kom  pensationswicklung KW aufgehoben ist.

   Mit dem  Öffnen der Einstellkontakte     ek    wird die noch vor  handene     Magnetisierung    der Zeilenspule     ZS    aufge  hoben, so dass nur noch das Feld der Haltespule     HS     verbleibt, welches den betreffenden Kontaktsatz im       angesprochenen    Zustand hält.  



  Bei der Schaltung nach     Fig.    3 musste zur Erzie  lung einer Entkopplung zwischen dem     Markierstrom-          kreis    und dem Haltestromkreis ein zweiter Kontakt,  nämlich der Kontakt s2, eingesetzt werden. Dieser  Kontakt lässt sich vermeiden, wenn man eine Schal  tung gemäss     Fig.    4 anwendet. Hier wird die Halte  spule     HS    durch die Kompensationswicklung KW  und die Haltewicklung     HW    gebildet, die gegen  sinnig erregt werden. Die Kompensationswicklung  KW     liegt    im     Markierstromkreis    und wird mit  Schliessen der Einstellkontakte     ek    ebenfalls erregt.

    Um nun die     gegensinnige        Magnetisierung    der Kom  pensationswicklung KW, die zunächst eine Betäti  gung des betreffenden Kontaktsatzes verhindern  würde, auszugleichen, liefert die rechtwinklig zur  Kompensationswicklung K W angeordnete Zeilen  spule     ZS    ein Feld, das an der betreffenden Kreu  zungsstelle das Feld der Kompensationswicklung KW  aufhebt. Infolgedessen wirkt an der betreffenden  Kreuzungsstelle das normale zur Betätigung des  Kontaktsatzes erforderliche Feld.  



  Die erhöhte     Magnetisierung    der Zeilenspule  wirkt sich auf die von ihr weiterhin umfassten Kon  taktsätze nicht schädlich aus, da diese     Magnetisie-          rung    einseitig erfolgt, was, wie im Hauptpatent  Nr. 345924 näher ausgeführt ist, zu keiner Kontakt  betätigung     führen    kann. Wird nun auch der Kon  takt s geschlossen, so erhält die Haltewicklung     HW     Strom und hebt damit das Feld der Kompensations  wicklung KW auf. In diesem Zustand wirken also  nur die Reihenspule RS und die Zeilenspule     ZS,    so  dass es, wie auch in den vorhergehend beschriebenen  Fällen, zu keiner Fehlbetätigung der zur gleichen  Reihe gehörenden Kontaktsätze kommen kann.

   Mit  dem Auftrennen des     Markierstromkreises    durch  Öffnen eines der     Einstellkontakte        ek    verbleibt je  doch nur noch das Feld der Haltewicklung     HW,     welches die Aufrechterhaltung des     Ansprech-          zustandes    des betätigten Kontaktsatzes übernimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Koordinatenwähler, enthaltend sich kreuzende Ansprechspulen, nämlich Zeilen- und Reihenspulen, sowie zusätzliche Haltespulen, die je die betreffende gesamte Zeile bzw. Reihe umfassen, und an ihren Kreuzungsstellen einen aus Schutzrohrkontakten aufgebauten Kontaktsatz, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltespulen (HS) aus je einer Halte- (HW) und einer Kompensationswicklung (KW) bestehen, von denen die Haltewicklung bei alleiniger Erre gung die Aufgaben der Haltespule (HS) übernimmt und die Kompensationswicklung bei Einschaltung der zugehörigen,
    parallel zur Haltespule angeord neten Ansprechspule (ZS, RS) infolge entsprechen den Wickelsinnes derart erregt wird, dass sie die Er regung der Haltewicklung (HW) zumindest teilweise aufhebt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Koordinatenwähler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d-ass die Kompensationswick lung (KW) zwischen dem Kontakt (ek) zur Einschal tung der parallel zur Haltespule angeordneten An sprechspule (ZS, RS) und dem Kontakt (s) zur Ein schaltung der Haltespule (HS) liegt.
    2. Koordinatenwähler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kompensationswick lung (KW) über einen Hilfskontakt (s2) zu der par allel zur Haltespule (HS) angeordneten Ansprech- spule (ZS, RS) parallel geschaltet ist, wobei der Hilfskontakt (s2) mit dem Kontakt (s1) zur Ein schaltung der Haltewicklung (HW) gekuppelt ist.
    3. Koordinatenwähler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kompensationswick lung (KW) im Stromkreis der parallel zu ihr ange ordneten Ansprechspule (ZS, RS) liegt und zu dieser gegensinnig erregt wird, wobei die rechtwinklig zur Kompensationswicklung angeordnete Ansprechspule ein Feld liefert, das an der betreffenden Kreuzungs stelle das Feld der Kompensationswicklung aufhebt.
CH355818D 1955-07-15 1956-07-14 Koordinatenwähler CH355818A (de)

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DE355818X 1905-05-25

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CH355818A true CH355818A (de) 1961-07-31

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CH355818D CH355818A (de) 1955-07-15 1956-07-14 Koordinatenwähler

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FR355818A (fr) 1905-11-13

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