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CH216801A - Anordnung zum Prüfen der Erdschutzleitung an elektrischen Geräten. - Google Patents

Anordnung zum Prüfen der Erdschutzleitung an elektrischen Geräten.

Info

Publication number
CH216801A
CH216801A CH216801DA CH216801A CH 216801 A CH216801 A CH 216801A CH 216801D A CH216801D A CH 216801DA CH 216801 A CH216801 A CH 216801A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
circuit breaker
earth
arrangement according
dependent
switch
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wacker Firma Robert
Original Assignee
Robert Wacker Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Wacker Fa filed Critical Robert Wacker Fa
Publication of CH216801A publication Critical patent/CH216801A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/50Testing of electric apparatus, lines, cables or components for short-circuits, continuity, leakage current or incorrect line connections
    • G01R31/58Testing of lines, cables or conductors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Breakers (AREA)

Description


  



  Anordnung zum Prüfen der Erdschutzleitung an elektrischen GerÏten.



   Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Prüfen der Erdschutzleitung an elek  trischen    Geräten, die an sich ortsfest oder auch ortsveränderlich sein können.



   Beispielsweise findet die Einrichtung Anwendung bei elektrischen   Werkzeugein-    richtungen, wie StampfgerÏten, Vibratoren, Elektrohämmern, Bohrmaschinen,   Schleif-      maschinen, Holzbearbeitungsg. eräten,    Spritzeinrichtungen, Schabern, Generatoren,, ortsver  änderlichen    Stromerzeugungsanlagen, FrÏsmaschinen und dergleichen. Mit besonderem Vorteil ist der Erfindungsgegenstand dort anzuwenden, wo überhaupt elektrische Maschinen und andere Geräte über längere Leitungen, wie stromzuführende Kabel, mit der   Hauptstromleitung    verbunden sind.



   Bei allen Maschinen und andern Geräten, bei denen die Bedienungsperson der Gefahr ausgesetzt ist, durch Fehler im Gerät oder in der Stromzuf hrung unter den Einfluss stromleitender Teile zu kommen, hat man bisher schon sogenannte Erdschutzleitungen vorgesehen.   Diese Erdschutzleitungen können    aber ebenfalls irgendeiner Zerstörung unterliegen. Der Schutz wirkt aber nur, wenn die Erdschutzleitung in Ordnung ist.



   Es ist weiterhin bekannt, elektrische Maschinen und andere Geräte, bei welchen die    Möglichkeit eines Eörpersohlusses besteht,    durch einen Trennschutzschalter zu sichern, welcher vorEintritt unzulässig hoher Berührungsspannung, etwa bei 22 Volt, die Anlage selbsttätig abschaltet. Hierbei ist ebenfalls wieder Voraussetzung, dass der Erdschutzleiter beiderseitig, und zwar vom Gerat zum Schalter, sowie vom Schalter zur Hilfserde in Ordnung ist. Eine Prüfung der beiden Schutzleiterteile ist bisher nicht   mög-    lich gewesen, da die am Trennschutzschalter befindliche Prüftaste nur einen künstlichen Fehlerstrom über die   sogenannte Hilfserde    leitet und bei einwandfreier Beschaffenheit dieser den Schalter zum Ansprechen bringt.



  Damit kann nur der Teil der   Erdschutz-    leitung zwischen dem Trennschutzschalter und der Erde geprüft werden.



   Wie bereits erwähnt, hat die ganze Anlage nur dann Sinn, wenn auch der Erdschutzleiterteil vom Gerät zum Trennschutzschalter in Ordnung ist. Dies gilt vorwiegend für ortsveränderliche Geräte. Erfahrungen haben gezeigt, dass einerseits vielfach,   z.    B. auf Baustellen, die Beschaffung einer   Prüf-    lampe zum sogenannten Ableuchten der Erdleitung (Gehäuse bis Stecker) zum Teil auf Schwierigkeiten stösst, anderseits aus Bequemlichkeit eine öftere Prüfung des Schutzleiters überhaupt unterlassen wird. Hierdurch wird die Wirksamkeit der ganzen Anlage in Frage gestellt.



   Zweck der Erfindung ist, der Bedienungsperson die Möglichkeit zu   verschaffen,    bei Verbleiben am Gerät, die   Erdschutz-    leitung jederzeit zu prüfen. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäss am Gerät eine Prüfeinrichtung vorgesehen, die das Prüfen der Erdschutzleitung vom Gerät bis zur Erde gestattet. Die Bedienungsperson kann damit am Gerät verbleiben und kann während der Arbeit, ohne das GerÏ   z.    B.   weglegen    zu müssen, die Erdschutzleitung prüfen. Dies ist für verschiedene Arbeitsgebiete von ganz grosser Bedeutung.



   Der oben erwähnte Erfindungsgedanke ist in verschiedenen   Ausführungsmöglichkei-    ten durchführbar. So kann die am GerÏ angeordnete Prüfvorrichtung es ermöglichen, von den Metallteilen des Gerätes aus einen künstlichen Fehlerstrom über die   Erdschutz-    leitung durch die Auslösespule des Schalters nach der Erde zu senden und bei in Ordnung befindlicher Erdschutzleitung den Trennschutzschalter auszuschalten.   Dahei kann    die Prüfeinrichtung entweder in das Motor- und   Sohaltergehäuse    des Gerätes eingebaut sein oder an den übrigen Teilen des Gerätes angeordnet werden.



   Da in den meisten Fällen der Trenn  schutzschalter    in einer grösseren Entfernung von der zu schützenden Machine oder dem Gerät aufgehängt ist, wÏre es nach jedem Prüfen der   Schutzleitung    erforderlich, nach dem   Schutzschalter    zu gehen und denselben wieder   einzusehalten.    Dieser Weg ist erfahrungsgemäss ein weiteres Hindernis, um insbesondere eine ortsverÏnderliche   Schutzlei-    tung des öfteren auf ihre einwandfreie Be  schaffenheit    zu prüfen.



   Es besteht daher die   Mögliehkeit,    im Bereiche des   Trennschutzschalters    elektrisch oder mechanisch wirkende Mittel vorzusehen, die nach der Unterbrechung des künstlichen Fehlerstromes den   Trennschutzschal-    ter selbsttätig wieder in die Betriebsstellung überführen. Auch besteht die Möglichkeit zum Einschalten des Gerätes das Gerät selbst noch zusätzlich mit einer   Fernschalteinrich-    tung auszurüsten, die den in der Stromzuführung zum Gerät eingeschalteten Trennschutzschalter betÏtigt.



   Es besteht auch mit besonderem Vorteil die Möglichkeit, den Trennschutzschalter mit im Gehäuse des Gerätes unterzubringen.



  Dieser befindet sich dann unmittelbar im Arbeitsbereiche der Bedienungsperson, und die Bedienungsperson braucht ebenfalls nicht erst noch den Arbeitsplatz zu verlassen, um den Trennschutzschalter wieder einzuschalten. Es sind auch nicht noch zusätzliche und verteuernde elektrische oder mechanisch wirkende Mittel notwendig, um den Trennschutzschalter von fern zu steuern. Die am m Gerät angeordnete Prüfeinriehtung   ermög-    licht bei ihrer Betätigung einen künstlichen Fehlerstrom vom speisenden Netz her  ber die gesamte Erdsehutzleitung und führt gleichzeitig ein   Aussehalfen    des Trennschutzschalters herbei. Dieser kann, wenn er mit im GehÏuse des GerÏtes untergebracht ist, von der Bedienungsperson sofort wieder eingeschaltet werden.

   Es kann auch das Gerät mit einer iiblichen   Fernein-und-ausschaltein-    richtung versehen sein.



   Es ist vorteilhaft, den   Trennschutzschal-    ter vor schädlichen Schwingungen zu schützen. Dies kann durch geeignete   Dämpfungs-    mittel, wie ein Zwischenschalten von Schwing  metallen, Gummi, Federn, Luftpuffer    oder dergl. geschehen. 



     AuBerdem    ist es zweckmässig, die kon  taktgebenden    Teile des Schutzschalters und der Kontrolleinrichtung vor Einwirkung fremder Magnetfelder zu schützen, d. h. diese Teile abzuschirmen.



   Die Erfindung ist in vier Ausf hrungs  moglichkeiten    in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen :
Fig.   1    die einfachste Anordnung,
Fig. 2 eine Anordnung zum selbsttätigen Wiedereinschalten des Trennschutzschalters an diesem selbst,
Fig.   3    die Anwendung einer Fernschalteinrichtung vom Gerät nach dem Trenn  schutzschalter    hin,
Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel mit eingebautem Trennschutzschalter und zwei-oder   dreiadriger    Zuf hrungslitze,
Fig. 5 eine besondere Ausführungsform   eines ortsveränderlichen    Stromerzeugers.



   Es können   Eraftnetze verschiedener    Gestaltung Verwendung finden.



     1      ist@   ein   Eraftnetz    beliebiger Art mit den Sicherungen 2. 3 ist der   Hauptschalter.    In der Stromzuführung ist ein Trennschutzschalter 4 eingefügt, der im Erdleiterkreis eine Auslösespule besitzt. 5 ist eine Steckdose. 6 ist das Arbeitsgerät. 7 ist die Erdschutzleitung und 8 die Erde. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Prüfein  iichtung    in das Gehäuse des GerÏtes 6 mit eingebaut. Sie besteht beispielsweise aus einer Taste 9 mit dem abgefederten Bügel 10 und der an die Erdschutzleitung 7 ange  schlossenen    nachgiebigen Verbindung 11.



  Die Erdschutzleitung 7 ist über eine im Bereich des Trennschutzschalters 4 angeordnete AusIösespule 13 geführt. 12 ist eine   Schalt-    einrichtung für das Wiedereinschalten des   Trennschutzschalters.   



   Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 geht die Stromzuführung unmittelbar bis zum Ar  beitsgerät    6. Die Prüfieinrichtung und der Trennschutzschalter sind in das Gehäuse 6 mit eingebaut. Diese besteht beispielsweise aus einer Taste 9 mit dem abgefederten Bügel 10 und der an der Erdschutzleitung 7 angeschlossenen nachgiebigen Verbindung 11.



  Diese Erdschutzleitung 7 ist wiederum über eine im Bereiche des   Trennschutzschalters    angeordnete Auslösespule 13 gef hrt. Der Trennschutzschalter 4 mit s, einer Wiedereinrichtung 12 sind hier in das Gerätegehäuse eingebaut.



   Die Wirkungsweise ist folgende :
Bei Betätigung der Prüfeinrichtung 9, 10 wird nach Abschalten der Masse des Gerätes ein Fehlerstrom über Widerstände von dem einen oder andern stromführenden Teil über die flexible Verbindung 11 zur   Erdschutz-    leitung geführt, und dadurch wird der Trenn  schutzschalter    4 geöffnet. Fiir die   Bedie-      nungsperson    ist die Gewähr dafür gegeben, dass die Erdschutzleitung 7 vom Gerät an in Ordnung ist. Der Trennschutzschalter kann durch Betätigung der Schalteinrichtung 12 wieder in die Gebrauchsstellung übergeführt werden.



   Bei dem Ausführungsbeispiel   gemäB    Fig. 2 ist die Anordnung derart getroffen, daB die Erdschutzleitung 7 über eine Auslosezugspule 13 hinweggeführt wird.



   In der Spule arbeitet ein Anker 14, der eine   Sontaktplatte    15 trägt. 16 ist eine Druckfeder. Wird ein Fehlerstrom über die   Erdleitung    7 durch Betätigung der Prüfeinrichtung 9, 10 am Gerät selbst geschickt, so wird die   Sontaktplatte    15 entgegen der Wirkung der Feder 16 vom Anker 14   zurück-    gezogen und gleichzeitig der Trennschutzschalter geöffnet. Wird der Fehlerstrom in der   Erdleitung    7 wieder unterbrochen, so tritt die Kontaktplatte 15 unter der Wirkung der Feder 16 in die Ausgangsstellung zurück und verbindet die beiden Kontakte 17 und 18. Damit wird ein Stromkreis über eine Spule 19 geschlossen und der Trennschutzschalter 4 wieder, eingeschaltet. Das ArbeitsgerÏt   6    erhält damit wieder Strom.

   Das Wiedereinschalten geschieht also hier bei Unterbrechung des künstlichen Fehlerstromes in der Erdschutzleitung selbsttätig.



   Bei der Ausführung gemäss Fig. 3, die im übrigen mitder Ausführung Fig. 2 übereinstimmt, ist noch zusätzlich zum Einschalten des Gerätes in   bekannter Weise eine Fern-    schalteinrichtung vorgesehen, die beispielsweise durch die Leitungen 20 und den   Kon-    takt 21 gebildet wird. Erst   wenn der Kon-    takt 21 am Gerät 6 bedient wird, wird, wenn der künstliche Fehlerstrom in der   Erdschutz-    leitung 7 unterbrochen ist, die Spule 19 erregt und damit der Trennschutzschalter, welcher in diesem Falle gleichzeitig als   Betäti-      gungssehalter    dient, geschlossen.



   Das Gehäuse 6 bezw. die ganze Anord  nung kann noch    mit einer zusätzlichen an sich bekannten gewohnlichen Ein-und Ausschalteinrichtung ausgerüstet sein.



   Weitere   Schaltmoglichkeiten    sind selbstverständlich noch durchf hrbar. Es besteht die Möglichkeit, die gezeigten Einrichtungen an beweglichen oder auch ortsfesten   elektri-    schen Maschinen und andern Geräten jeder beliebigen Art anzuordnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Anordnung zum Prüfen der Erdschutzleitung an elektrischen Geräten, welche Leitung im Betrieb einerseits mit den Zretall- teilen des Gehäuses des Gerätes verbunden ist und anderseits über die Auslösespule eines Trennschutzschalters an Erde liegt, dadurch gekennzeichnet, dass am Gerät (6) eine Pr feinrichtung (9, 10, 11) vorgesehen ist, die das Prüfen der Erdsohutzleitung (7) von dem GerÏt (6) an bis zur Erde (8) gestattet.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB die am Gerät (6) angeordnete Prüfvorrichtung (9, 10) bei ihrer Betätigung einen künstlichen Fehlerstrom vom Gerat zur Erde ermöglicht, wobei die Erdschutzleitung über die Auslösespule des Trennschutzschalters (4) geführt ist und gleichzeitig ein Ausschalten des Trenn schutzschalters (4, 12) herbeiführt.
    2. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Priifeinrichtung unmittelbar in das Motor-und Schaltergehäuse des Gerätes (6) eingebaut ist.
    3. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennschutzschalter mit im Gehäuse des Gerätes untergebracht ist.
    4. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche des Trennschutzschalters (4) Einschaltmittel (12, 19) vorgesehen sind, die nach Unterbrechen des künstlichen Fehlerstromes den Schutzschalter (4) selbsttätig wieder in die Arbeitsstellung über- führen.
    5. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einschalten des Gerätes (6) das Gerät zusätzlich mit einer Fernschalteinrich- tung (20, 21) ausgerüstet ist, die den in der Stromzuführung zum Gerät liegenden Trenn schutzschalter (4) betätigt.
    6. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät zusätzlich mit einer Ein-und Ausschalteinrichtung versehen ist.
    7. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennschutzschalter vor schädlichen Schwingungen durch Dämpfungsmittel geschützt ist.
    8. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die kontaktgebenden Teile des Schutzschalters und der Prüfeinrichtung vor Einwirkung fremder Magnetfelder durch Abschirmung geschützt sind.
CH216801D 1939-03-16 1940-02-29 Anordnung zum Prüfen der Erdschutzleitung an elektrischen Geräten. CH216801A (de)

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DE216801X 1939-03-16

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CH216801D CH216801A (de) 1939-03-16 1940-02-29 Anordnung zum Prüfen der Erdschutzleitung an elektrischen Geräten.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137115B (de) * 1961-09-25 1962-09-27 Schutzapp Ges Paris U Co M B H Schaltungsanordnung zur Pruefung von Fehlerstrom- und Fehlerspannungsschutzschaltern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137115B (de) * 1961-09-25 1962-09-27 Schutzapp Ges Paris U Co M B H Schaltungsanordnung zur Pruefung von Fehlerstrom- und Fehlerspannungsschutzschaltern

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