CH168076A - Geschirrspülmaschine. - Google Patents
Geschirrspülmaschine.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
- A47L15/42—Details
- A47L15/4251—Details of the casing
- A47L15/4257—Details of the loading door
-
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- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
- A47L15/0076—Washing or rinsing machines for crockery or tableware of non-domestic use type, e.g. commercial dishwashers for bars, hotels, restaurants, canteens or hospitals
- A47L15/0081—Washing or rinsing machines for crockery or tableware of non-domestic use type, e.g. commercial dishwashers for bars, hotels, restaurants, canteens or hospitals with vertical sliding closing doors, e.g. hood-type dishwashers
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Description
Geschirrspülmaschine. Die Geschirrspülmaschine gemäss der Er findung besitzt eine beim Spülen als oberer Abschluss des Spültroges dienende Haube, die derart in den Spültrog hinein verschwenkt werden kann, dass dessen Oberseite über sichtlich und frei zugänglich wird zum Weg schieben des zur Spülung verwendeten Ge schirrkorbes mit gespültem Geschirr und zum Zuschieben eines Geschirrkorbes mit ange spültem Geschirr, welcher durch nachheriges Zurückschwenken der Haube überdeckt wer den kann, wodurch dann ein allseitig ge schlossener Spülraum gebildet wird.
Es erlaubt dies, besonders wenn in üb licher Weise an den Spültrog seitliche An bautische anschliessen, ein bequemes Ausfahren und Einfahren der Geschirrkörbe aus dem bezw. in den Spülraum. Ferner ist eine leichte .Kontrolle des Geschirres auf Sauberkeit hin durch Verachwenken der Haube in den Spül trog hinein möglich.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus- führungsbeispie@das Erfindungsgegenstandes in Fig. 1 im Senkrechtschnitt, und in Fig. 2 im Grundriss mit Schnitt durch die Haube.
Es bezeichnet 1 den rechteckige Form besitzenden Spültrog, an welchen auf einan der gegenüberliegenden Seiten die Anbau tische 2 und 3 anschliessen, deren Tisch flächen gegen den Spültrog hin geneigt sind. Im Unterteil des Spültroges 1 ist eine durch einen nicht gezeichneten Motor antreibbare Pumpe 4 angeordnet, welche beim Betrieb die Spülflüssigkeit durch ein Steigrohr 5 dem wagrecht im Spültrog in zwei Lagerkörpern 11 liegenden Rohr 6 zuführt.
Dem Rohr 6 ist an seinem dem Steigrohr 5 zugekehrten Ende ein Abschlussorgan zugeordnet, welches sich im betreffenden Lagerkörper 11 befindet und das Ein- und Ausschalten der Spülung ge stattet, ohne die Pumpe bezw. deren Motor abstellen zu müssen, zu welchem Zwecke das Abschlussorgan mittelst eines (nicht ge zeichneten) äussern Griffes verstellbar ist. An das Rohr 6 sind unterhalb demselben liegende Spritzrohre 7 angeschlossen. Mittelst eines Gelenkes ist an das Rohr 6 ferner ein Rohr 8 angeschlossen, das zu Spritzrohren 9 führt.
Die Spritzrohre 9 befinden sich an der Innen seite der Haube 10, die im wesentlichen einen mit Stirnwänden versehenen Halbzylinder darstellt und beim Spülen als oberer Abschluss des Spültroges dient, so dass ein allseitig ab geschlossener Spülraum geschaffen ist. Die Haube 10 ist an den ihre Stirnwände auf nehmenden Lagerkörpern 11 um das wag rechte Rohr 6 schwenkbar und ruht in Schliess stellung mit ihrem Rand 12 auf einer Ge genfläche auf. Am obern Ende des Spültroges 1 ist ein Rost 13 angeordnet, der einerends in eine innenseitig am Spültroge angebrachte Leiste 14 lösbar eingehängt ist. Ausserdem sitzt der Rost 13 auf dem wagrechten Rohr 6 auf, so dass er zwei zueinander parallel lie gende Stützstellen hat.
Die Oberseite des Rostes 13 liegt in der Höhe der ihm zu gekehrten Enden der Tischflächen beider An bautische 2 und 3.
Gemäss der Zeichnung befindet sich auf dem Rost 13 ein gefüllter Geschirrkorb 15, welcher von der Haube 10 überdeckt ist. Beim Betrieb der Pumpe 4 wird Spülflüssig keit aus den Spritzrohren 7 von unten durch den durchbrochenen Boden des Geschirrkor bes 15 hindurch und von oben aus den Spritz rohren 9 gegen den Korbinhalt geleitet, wodurch ein gründliches Bespülen des Ge- schirres im Korb 15 erreicht wird. Im Un terteil des Spültroges 1 ist ein herausnehm barer Siebboden 16 angeordnet, welcher zum Auffangen von bei der Spülarbeit sich erge benden Abgängen vom Geschirr dient, um die Spülflüssigkeit möglichst sauber zu halten.
Nach Beendigung der Spülarbeit ver- schwenkt man die Haube 10 um das Rohr 6 in der in Fig. 1 eingezeiehneten Pfeilrich tung in die strichpunktierte Stellung, in welcher sie sich gänzlich im Spültrog befin det und daher vollkommene Übersicht des Oberteils der Spülmaschine gegeben ist. Es kann nun der Geschirrkorb 15 mit dem be- spülten Geschirr ohne weiteres vom Rost 13 weg auf den linksseitigen Anbautisch 3 weg geschoben werden und der auf dem rechts seitigen Anbautisch 2 bereitgestellte, gefüllte Geschirrkorb 15' (in Fig. 2 weggelassen) auf den Rost 13 zugeschoben werden.
Nachdem dann der Geschirrkorb 15' in den Bereich des Spülraums gebracht worden ist, wird die Haube 10 in ihre frühere Stellung zurück geschwenkt und folglich der Spülraum unter Überdeckung des Geschirrkorbes 15' neuer dings abgeschlossen, worauf die Spülarbeit von neuem durchgeführt werden kann. Be hufs Zurückschwenkens der Haube 10 drückt man auf deren entsprechenden Rand, während man zwecks Verschwenkens der Haube aus der Schliessstellung in der erforderlichen Weise auf deren Zylinderfläche einwirkt. Die leeren Geschirrkörbe können hochkantig auf an den Anbautischen 2 und 3 vorgesehene Roste 2' und 3' aufgestellt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Geschirrspülmaschine, gekennzeichnet durch eine beim Spülen als oberer Abschluss des Spültroges dienende Haube, die derart in den Spültrog hinein verschwenkt werden kann, dass dessen Oberseite übersichtlich und frei zugänglich wird zum Wegschieben des zur Spülung verwendeten Geschirrkorbes mit gespülten Geschirr und zum Zuschieben eines Geschirrkorbes mit ungespültem Geschirr, welcher durch nachheriges Zurückschwenken der Haube überdeckt werden kann, wodurch dann ein allseitig geschlossener Spülraum gebildet wird.UINTTERANSPRÜCHE 1. C'aeschirrspülmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Spültrog hinein verschwenkbare Haube einen mit Stirnwänden versehenen Zylinderab schnitt darstellt. 2. Geschirrspülmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Spültrog hinein verschwenkbare Haube auf einem zur Zuleitung von Spülflüssigkeit zu Spritzstellen dienenden Rohr verschwenk- bar gelagert ist. 3.Geschirrspülmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Spültrog hinein verschwenkbare Haube mit Spritzrohren versehen ist, welche das Ab spülen des Geschirres von oben ermöglichen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH168076T | 1933-03-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH168076A true CH168076A (de) | 1934-03-31 |
Family
ID=4420393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH168076D CH168076A (de) | 1933-03-10 | 1933-03-10 | Geschirrspülmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH168076A (de) |
-
1933
- 1933-03-10 CH CH168076D patent/CH168076A/de unknown
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