AT408004B - Betonfertigwandschalelementsystem - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft ein Schalsystem für Betonwände mit bleibender Schalung, wobei die Schalelemente im Betonfertigteilwerk liegend abgegossen werden. Beide gemeinsam eine Schalung bildenden Schalelemente (Betonfertigwandschalelement- (BFWSE) Aussenteil und BFWSE -Innenteil) werden erst auf der Baustelle miteinander verbunden. Der Stand der Technik ist nachfolgenden Literaturstellen zu entnehmen : DE 731431 C FR 398 449 A WO 93/21 403 A1 DE 16 58 878 A GB 2 226 061 A WO 95/35 422 A1 DE 32 42 364 A1 WO 82/04 088 A1 EP 0 061 100 B1 WO 86/01 243 A1 Die DE 731 431 C offenbart ein Verfahren zur Herstellung einer Betonwand mit bleibender Schalung und innerem Eisenbetonskelett. Die Leichtbau-Schalungsplatten werden aussen an den senkrecht ausgerichteten Gleitständern direkt mit Bügeln verbunden. Dieses bekannte Verschalungssystem erlaubt nicht das Giessen in einem Guss, da das Versetzen und Ausgiessen Hand in Hand vor sich geht. Die DE 16 58 878 A offenbart einen Bauelementensatz zur Schalung von Wänden mit vorgefertigten Schalungsplatten aus Stahlbeton mit aus der Tafeloberfläche herausragenden Versteifungsrippen aus Stahl Die bekannte Schalung gemäss der DE 32 42 364 A 1 und diejenige der vorhin genannten DE 16 58 878 A ähneln einander in vielerlei Hinsicht und leiden unter den selben Nachteilen. Das genaue Einflechten der Verbindungsnppen und somit die genaue Lage der Schleifen bzw. Ösen zweier zueinander gehörenden Schalhälften ist in der Praxis schwierig. Das Einbringen von Abstandhalten bei Wandanschlüssen (unten) sowie das senkrechte Ausrichten der Schalung sind nicht gelöst. Die EP 0 061 100 B1 bezieht sich auf eine vorgefertigte Struktur mit Gittergerüsten aus Draht In den gezeigten Ausführungsformen ist eine derartige Konstruktion nicht für die Verwendung als Schalung geeignet. Die FR 398449 A offenbart Schalungsplatten, welche durch Eisenbugel verbunden sind. Die äussere und die innere Schalungsplatte sind spiegelgleich angeordnet, d. h. dass das Versetzen im Verbund - waagrecht und senkrecht - nicht gelöst ist. Im Prinzip ist das System dem bekannten Schalstein (Hohlziegel, Füllstein) sehr ähnlich. Durch besonders geformte Aussenkonturen sind damit unter anderem auch Rundbauwerke möglich. Der GB 2 226 061 A sind unter anderem miteinander durch Versteifungsdrähte verbundene Doppelwände zu entnehmen. Solche Doppel (schal) wände werden im Betonfertigteilwerk vorgefertigt und auf der Baustelle versetzt. Durch die im Werk (fest in welch) zusammen produzierten beiden Schalhälften, ist auf der Baustelle ins Wandinnere seitlich kein Zugang. Der offene Zugang ins Wandinnere während der Montage-Einbringen von Leitungen, Schläuchen, Zusatzbewehrung usw. - ist mit dieser Erfindung nicht gelöst. Die WO 82/04 088 A 1 betrifft ein Wandschalungssystem, wobei viele Schalelemente an Trägerholmen eingehängt sind Die miteinander verbundenen Schalelemente sind steif oder halbsteif und können verschieden profiliert sein. Das Herstellen von Eckverbindungen bzw. Wandanschlüssen, welche in eine Wand einbinden, ist durch diese Erfindung nicht gelost. Die WO 86/01 243 A 1 offenbart Betonschalelemente, welche mit diagonal angeordneten Verbindungsstangen verbunden sind. Eine versetzte Anordnung von Innen- und Aussenschalelement ist durch diese Erfindung nicht gelöst. Sie entspricht somit m Prinzip einem Schalstein. Die WO 93/21 403 A1 offenbart eine Betonkonstruktion mit einem Gitterwerk, welche den Rahmen formt. Die wesentliche Struktur beinhaltet ein offenes Gitterwerk, wobei die Seiten mit feinmaschigem Gitter bespannt sind Leichtbeton kann direkt seitlich durch das Gitter eingebracht werden. Dieses bekannte System erlaubt nicht das Herstellen schalglatter Wandoberflächen z. B. ebener Wände, da die Sichtseiten vor Ort hergestellt werden. Die WO 95/35 422 A 1 bezieht sich auf eine verlorene Schalungstafel, bei der im wesentlichen <Desc/Clms Page number 2> im Einbauzustand in den auf Zug beanspruchten Bereich der Schalungstafel sich kreuzende Fadenscharen aus insbesondere Kunststoff eingelegt sind. Diese Platten sind nicht selbsttragend und müssen bei Verwendung als Wandschalelement von aussen abgesteift werden. Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass das Betonfertigwandschalsystem aus zwei aus Beton gegossenen Schalelementen mit entsprechend dimensionierten und in bezug auf die Betondeckung entsprechend positionierten Bewehrungsgittermatten (12) mit den darin eingesteckten Distanzhaltern (13) besteht. Die aus den Schalelementen herausragenden Teile der Distanzhalter (Bügel 14 und daran angeschweisste Längsdrähte 15), welche im aufgestellten Zustand der Schalelemente einander zugewandt sind und im "Wandinneren" liegen, sind im unteren Wandbereich auf mindestens zwei aus der Fundamentplatte oder der Decke lotrecht herausragenden Aufnahmebolzen (17) aufgefädelt und solcherart positioniert. Durch die aus den Schalelementen herausragenden - im aufgestellten Zustand im "Wandinne- ren" liegenden - Längsdrähte (15) der Distanzhalter (13), welche in der Draufsicht gesehen übereinander auf einer Linie liegen, ist jeweils ein Verbindungsbolzen (18) mit rechteckigem, an den Schmalseiten gerundeten Querschnitt durchgefädelt und durch Verdrehen um seine Längsachse um 900 gesichert, so dass die beiden Schalelemente (11. 1, 11. 2), die gemeinsam eine Wandschalung bilden, auch im noch nicht vergossenen Zustand fest miteinander verbunden sind. Jedes Wandschalelement ist demnach auf mindestens zwei Aufnahmebolzen aufgefädelt und damit auch positioniert Die Lage der Distanzhalter von zwei zusammengehörenden (eine Wand bildenden) Schalelementen (11. 1) und (11. 2) (äusseres und inneres Schalelement bei Aussenwänden bzw. erst- und zweitaufgestelltes Schalelement bei Innenwänden) ist so zu wählen, dass sich die Distanzhalter (13) einerseits beim Versetzen der Schalelemente auf der Baustelle gegenseitig nicht behindern und andererseits das Verbinden der beiden Schalelemente-Durchstecken der Verbindungsbolzen von oben - gewährleistet ist. Bei Geschossbauten, auch z. B. bei Vorhandensein eines Kellers, haben die beiden Schalelemente, welche zusammen eine äussere Aussenecke bilden (Fig. 5) herausragende Laschen (19) eingegossen und sind über diese miteinander verschraubt (20). Eine solche Aussenecke steht auf einer ebenen und waagrechten Platte absolut senkrecht. Beim Versetzen der ersten äusseren Aussenecke ist das erste Schalelement mit einer Schrägstütze entsprechend in senkrechter Position zu halten. Nach dem Versetzen des zweiten Schalelementes und dem Verschrauben im Eckbereich mit dem ersten (noch abgestützten) kann die Schrägstütze entfernt werden. Alle weiteren BFWSE werden nach einem vorher festgelegten Montageplan versetzt und mit den Verbindungsbolzen (18) bzw. die äusseren Aussenecken mit Schrauben (20) verbunden. Das gesamte Schalsystem kommt - ausser den im Wandinneren (=Vergussraum) liegenden Positionierungs- und Verbindungsteilen, das sind : Aufnahmebolzen (17), Distanzhalter (13) und Verbindungsbolzen (18), sowie an den Ecken Laschen (19) und Schrauben (20) - ohne zusätzliche Rüstung aus. Die Wandöffnungen werden vor dem Vergiessen abgeschalt bzw. werden z. B. bei Türöffnungen Zargen vorzüglich in das Schalelement bereits im Werk miteingegossen bzw. auf der Baustelle eingebaut. Beim Vergiessen (Ausgiessen) der Schalelemente ist die entsprechende Betoniergeschwindigkeit einzuhalten. Sie ist von der Güte und Dimension der Einbauteile einerseits, und von deren Abstanden in der Bewehrungsgittermatte andererseits abhängig. Auch die Dicke des Betonschalelementes spielt dabei eine Rolle. In der Praxis wird ein ganzes Geschoss - inklusive der Decke - in einem Arbeitsgang abgegossen. Mit diesem Schalungssystem können auch hohe Wände - Im Verbund - hergestellt werden. Die Horizontalstösse von Innen- und Aussenschalelement haben wechselweise verschiedene Höhen (um halbe Höhe der Schalelemente versetzt) Fig. 6, Fig. 7. Ab dem ersten Verbund - beim Versetzen der jeweils zweiten und weiteren Schalelemente - dienen die verjüngten oberen Enden (x) der Verbindungsbolzen (18, 1) als Aufnahmebolzen Baustellenübliche Betonier- bzw. Arbeitsbühnen (22) können hier einfach eingehängt werden (Fig. 7). <Desc/Clms Page number 3> Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. FIG. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines In eine Bewehrungsgittermatte 12 eingesteckten Distanzhalters 13 - mit zwei Bügeln 14, zwei Aufliegerdrähten 16 und vier Längsdrahten 15 (vier Längsdrähte für drei Wanddicken)-. Gittermatte : QS = quadratischer Drahtabstand (z B. 100 mm) Stehende Querdrahte 12. 2 Liegende Längsdrähte 12. 1 FIG. 2 zeigt einen Aufriss von Betonfertigwandschalelement Aussenteil 11. 1 und Betonfertigwandschaleiement Innenteil 11 2 auf Fundament, mit im Fundament (eingebohrten und) eingesteckten Aufnahmebolzen 17 mit jeweils einem untersten Distanzhalter 13 des Aussenschalelementes 11. 1 und des Innenschalelementes 11. 2 darauf aufgefädelt (Positionierung) und mit den beiden oberen Distanzhaltern 13 des Aussenschalelementes 11. 1 und des Innenschalelementes 11. 2 mit durchgesteckten und verdrehten (= gesicherten) Verbindungsbolzen 18 (beiderseits gebrochen). FIG. 3 zeigt einen Aufriss des Wandschalsystems : erstaufgestelltes Schalelement 11. 1 und zweitaufgestelltes Schalelement 11. 2 mit - bis zum Boden - durchgesteckten Verbindungsbolzen 18 im verdrehten (gesicherten) Zustand FIG. 4 zeigt das Wandschalsystem in der Draufsicht : Betonfertigwandschalelement 11. 1 (rechts) mit durchgehenden Distanzhaltern 13 (mehr als zwei Bügel 14) und Betonfertigwandschalelement 11. 2 (links) mit zwei Distanzhaltern 13 (kurz mit zwei Bügeln 14) in Gittermatte 12 eingesteckt (Schnitt) und verbunden mit dem gegenüberliegenden Schalelement 11. 1-durch Verb ! n- dungsbolzen 18 -, sowie ein einzelner Distanzhalter 13 (ebenfalls in der Gittermatte 12 eingesteckt) mit vier Langsdrähten 15 - für drei Wanddicken -. Schalelement 11, 2 (links) im Schnitt. FIG. 5 zeigt das Betonfertigwandschalsystem in der Draufsicht : Ecke Aussenwand und An- sch ! uss hnenwand. Betonfertigwandschaietemente 11. 1 und 11.2 (Aussen- und innenschalelement bzw. erst- und zweitaufgestelltes Schalelement) aufgefädelt auf Aufnahmebolzen 17 und verbunden mit Verbindungsbolzen 18, sowie äussere Aussenecke (zwei Schalelemente 11. 1) mit herausragenden eingegossenen Laschen 19 und diese miteinander verschraubt 20. FIG. 6 zeigt einen Aufriss des Betonfertigwandschalsystems im Verbund : Erst-und zweitauf- geste Schalelement 11. 1 und 11. 2. Das zweitaufgestellte Schalelement 11. 2 ist halb so hoch, wie das zuerst aufgestellte Schalelement 11.
Claims (5)
1. Beide Schalelemente sind mit dem jeweils untersten Distanzhalter 13 (der Elemente 11. 1 und 11.
2) auf im Fundament eingeschlagenen Aufnahmebolzen 17 aufgefädelt und mit Verbindungsbolzen 18. 1 (unten gebrochen) verbunden. "X" ist Verjüngung des Verbindungsbolzens 18.1 an beiden Enden,
FIG. 7 zeigt einen Aufriss des Wandschalsystems im Verbund :
Mit Verbindungsbolzen 18. 1 verbundene Schalelemente (Schema - unterster Verbindungsbolzen 18.1.1 fehlt) mit Laschen 19 (19. 1, 19. 2..) sowie eine am oben überstehenden Schalelement angehängte Betonier- bzw Arbeitsbühne 22.
FIG. 8 zeigt einen Aufriss eines in eine Baustahlgittermatte 12 eingesteckten Distanzhalters 13 mit vier Distanzhalter-Längsdrähten 15, und den Betonverguss in schematischer Darstellung.
Bezugszeichenaufstellung : 11. 1 Äusseres Wandschalelement bei Aussenwanden bzw erstaufgestelltes Wandschalele- ment bei Innenwänden.
11. 2 Inneres Wandschalelement bel Aussenwänden bzw. zweitaufgestelltes Wandschalele- ment bei Innenwänden, 11. 1. 1 Aussenschalelement 11 1 mit Lasche 19 ; Schalelement - Überstand im Eck
11.1.2 Aussenschalelement 11.1 mit Lasche 19 ;
Schalelement steht stumpf im Eck zu 11 1. 1
12 Bewehrungsgittermatte
12. 1 liegender Draht (innen)
12. 2 stehender Draht (aussen)
13 Distanzhalter (Bügel 14, Längsdrähte 15 und Aufiiegerdrähte 16 miteinander ver- schweisst)
14 Distanzhalter - Bügel
15 Distanzhalter-Längsdrähte
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16 Distanzhalter-Aufliegerdrähte 17 Aufnahmebolzen 18 Verbindungsbolzen 18. 1 Verbindungsbolzen für Verbundbauweise 18. 1, 1 Verbindungsbolzen 18. 1 ohne Höhenfixierung 21 19 Laschen (Fig. 5)
EMI4.1
a Abstand der im Bewehrungsgitter 12 eingesteckten Distanzhalter 13 in bezug auf die
Höhe der Wand (Fig.
3) b, b'Abstand der im Bewehrungsgitter 12 eingesteckten Distanzhalter 13 in bezug auf die
Länge der Wand (Distanzhalter mit zwei Bügel) (Fig. 5) c Dicke des Betonfertigwandschalelementes 11. 1 bzw. 11. 2 (Fig. 8) d Ausladung der Bügel 14 der Distanzhalter 13 aus dem Beton (Fig. 8) e Abstand für Wanddicke - Abstand von Gittermatte Mitte, bis Mitte zweier Distanzhalter (= Längsdrähte 15) (Fig. 8) e', e" Abstand für Wanddicke (bei mehr - drei oder vier - Distanzhalter - Längsdrähten 15) f Differenz (e-e', e'-e") (Fig. 8) g Lichte Weite zweier Distanzhalter-Längsdrähte 15 (= Durchmesser des Aufnahmebol- zens bzw.
Breite des Verbindungsbolzens) (Fig. 8) h Schalglatte Aussenseite (Sichtseite) des Schalelementes (Fig. 8) i Rauhe Innenseite des Schalelementes (Abgrenzung des Füllraumes 23) (Fig. 8) x Verjüngung vorne und hinten bei Verbindungsbolzen 18. 1 (Fig. 6)
PATENTANSPRÜCHE : 1. Betonfertigwandschalsystem, dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei aus Beton ge- gossenen Schalelementen (11. 1 ; 11, 2) mit entsprechend dimensionierten und in bezug auf die Betondeckung entsprechend positionierten Bewehrungsgittermatten (12) mit darin ein- gesteckten Distanzhaltern (13) besteht, wobei die aus dem Schalelement herausragenden, im aufgestellten Zustand der Schalelemente einander zugewandten und im Wandinneren liegenden Teile der Distanzhalter (13) - d. s.
Bügel (14) und daran angeschweisste Längs- drähte (15) - im unteren Wandbereich auf mindestens zwei aus der Fundamentplatte oder der Decke lotrecht herausragenden Aufnahmebolzen (17) aufgefädelt und solcherart posi- tioniert werden und über den gesamten Höhenbereich der Wand auf mindestens zwei lot- rechte Verbindungsbolzen (18) mit rechteckigem, an den Schmalseiten gerundeten Quer- schnitt gleichermassen aufgefädelt werden.
2. Betonfertigwandschalelemente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes
Wandschaleiement (11. 1, 11, 2) auf - mindestens - zwei Aufnahmebolzen (17), welche auf der Baustelle eingebohrt und entsprechend weit aus der Betonoberfläche der Fundament- platte bzw. der Decke, auf welche das Schalsystem aufgebaut Ist, herausragen, mit jeweils einem der untersten Distanzhalter (13) aufgefädelt ist, so dass auf jeweils einem - vorzüg- lich in Wandmitte positionierten - Aufnahmebolzen (17), sowohl ein unterster Distanzhalter (13) des äusseren Wandschalelementes (11. 1) als auch des inneren Wandschalelementes (11. 2) bei Aussenwänden bzw. des erst- und zweitaufgestellten Schalelements bei Innen- wänden aufgefädelt ist.
3. Betonfertigwandschalelemente nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch die aus den Schalelementen (11. 1, 11. 2) herausragenden, im aufgestellten Zustand der Schalelemente im "Wandinneren" liegenden Längsdrähte (15) der Distanzhalter (13), weiche je für sich in der Draufsicht gesehen übereinander auf einer Linie liegen, jeweils mit einem einen rechteckigen, an den Schmalseiten gerundeten Querschnitt aufweisenden
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Verbindungsbolzen (18) verbunden und durch dessen Verdrehen um seine Längsachse um 900 gesichert sind, so dass die belden, gemeinsam eine Wandschalung bildenden Schalelemente (11. 1 ; 11. 2) auch im noch nicht vergossenen Zustand fest miteinander ver- bunden sind.
4. Betonfertigwandschalelemente nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils die beiden Schalelemente (11, 1. 1, 11. 1. 2), welche gemeinsam eine äussere Aussenecke bilden, an jeweils einem Ende herausragende La- schen (19) eingegossen haben und über diese miteinander verschraubt (20) sind, so dass die Schalelemente einer solchen Aussenecke auf einer ebenen und waagrechten Platte absolut senkrecht stehen.
5 Betonfertigwandschalelemente nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mit diesem Schalungssystem auch hohe Wände mit wech- selweise verschiedenen Höhen der Honzontalstösse von Innen- und Aussenschalelement hergestellt werden können, wobei hier - ab dem ersten Verbund - beim Versetzen der je- weils zweiten und weiteren Schalelemente -, die verjüngten oberen Enden der Verbin- dungsbotzen (18. 1) als "Aufnahmebolzen" dienen
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