AT13626U1 - Anknöpfelement für ein Kleidungsstück - Google Patents
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Abstract
Anknöpfelement (1) für ein Kleidungsstück (2), umfassend ein Band insbesonderetextilen Materials mit mindestens zwei Verbindungseinrichtungen (6,12) zum Herstelleneiner lösbaren Verbindung durch Anbringen an eine Verschlussstelle (14, 16) desKleidungsstücks (2).
Description
österreichisches Patentamt AT13 626U1 2014-05-15
Beschreibung
TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein neuartiges Anknöpfelement, umfassend ein Band aus vorzugsweise textilem Material, welches mittels mindestens zwei Verbindungseinrichtungen an eine Verschlussstelle eines Kleidungsstücks, insbesondere ein Hemd und Bluse angebracht werden kann.
STAND DER TECHNIK
[0002] Ein Anknöpfelement zum Anbringen an ein Kleidungsstück mittels einer Verbindungseinrichtung ist aus dem Stand der Technik bereits bekannt (DE 1743605). Die form- oder kraftschlüssige Verbindung wird durch Verknöpfen des ein Knopfloch aufweisendes Anknöpfelements mit einem kleidungsfesten Knopf realisiert. Das Anknöpfelement umfasst eine erste sichtbare Seite und eine damit verbundene zweite Seite, welche zum Kleidungsstück hingewandt ist. Die kleidungsstückzugewandte Seite umfasst ein Knopfloch. Ist das Anknöpfelement am Kleidungsstück fixiert, verdeckt die sichtbare Seite den Knopf.
[0003] Das bekannte Anknöpfelement ist mit nur einer Verbindungseinrichtung versehen, so dass es zur axialen Rotation um diese neigt. Gerade bei Applikationen auf der sichtbaren Seite des Anknöpfelements, wie Aufdrucke, Stickereien oder Beflockungen, welche ihre verzierende Wirkung teilweise lediglich in nur einer entsprechenden Ausrichtung entfalten können, entsteht durch die Rotationsmöglichkeit ein erheblicher Nachteil.
[0004] Weiterhin ist das bereits bekannte Anknöpfelement aufgrund des einseitig zugänglichen Knopflochs nur einseitig anbringbar. Das Anknöpfelement nutzt daher zur Erfüllung der Verzierungsfunktion lediglich eine seiner beiden Seiten. Da jedoch gerade die Verzierungsfunktion die Hauptaufgabe eines Anknöpfelements darstellt, kann es sie nur eingeschränkt erfüllen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Element der einleitend genannten Gattung zu schaffen, welches im angeknöpften Zustand rotationsfest ist und durch wechselseitige Anbringung an ein Kleidungsstück beidseitig eine verzierende Wirkung entfalten kann.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0006] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch das Anknöpfelement mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Erfindungsgemäß umfasst das Anknöpfelement mindestens zwei Verbindungseinrichtungen. Diese konstruktive Neuerung führt zu einer Rotationsfestigkeit des Anknöpfelements im am Kleidungsstück angebrachten Zustand. Ferner ist es möglich, das Anknöpfelement, je nach Ausführungsform der Verbindungseinrichtung, wechselseitig anzubringen. Dabei ist das Material des Anknöpfelements insbesondere aus textilem Material (z.B. Baumwolle), kann jedoch auch aus Kunststoff sein.
[0008] Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Bands eines Anknöpfelements ist die Verbindungseinrichtung ein Knopfloch. Ein Band, welches Knopflöcher umfasst, ist ein Knopflochband.
[0009] Das Knopflochband kann aus einem ersten Zuschnitt und zweiten Zuschnitt bestehen, welche formidentisch und bandrandnah mittels einer Naht miteinander verbunden sein können. Es wird somit eine adäquate Formstabilität erzeugt.
[0010] Das Material des ersten und zweiten Zuschnitts kann gleich sein, um eine ähnliche Gesamtgestaltung zu erzeugen, oder unterschiedlich sein, um bewusst einen differierenden Gestaltungseindruck zu bewirken.
[0011] Um eine optische Symmetriewirkung zu erzielen, erstrecken sich bei einer bevorzugten Ausführungsform die Längsachsen aller Knopflöcher in gleicher Richtung wie die Längsachse 1 /8 österreichisches Patentamt AT 13 626 U1 2014-05-15 des Knopflochbands. Zur Symmetriewirkung trägt auch bei, dass die Längsachsen aller Knopflöcher vorzugsweise auf einer Geraden liegen, welche vorzugsweise parallel zur Längsachse des Knopflochbands ausgerichtet ist.
[0012] Eine Verbindung zwischen dem Knopflochband und dem Kleidungsstück wird durch das Verknöpfen der knopflochbandfesten Knopflöcher mit kleidungsfesten Fixierknöpfen hergestellt. Da die Fixierknöpfe neben einer möglichen Verzierungsfunktion hauptsächlich eine Fixierungsfunktion haben, entspricht die Anzahl der Knopflöcher i.d.R. der Anzahl der Fixierknöpfe, der Abstand zwischen den Knopflöchern i.d.R. dem Abstand zwischen den Fixierknöpfen und die Größe der Knopflöcher i.d.R. der Größe der Fixierknöpfe, um eine Funktionslosigkeit unver-knöpfter Fixierknöpfen zu vermeiden. Neben den Fixierknöpfen kann die kleidungsfeste Knopfleiste auch Schließknöpfe umfassen, welche das Kleidungsstück schließen. Dabei wird bevorzugt, dass die Fixierknöpfe andersfarbig, andersgestaltig oder andersmaterialig sind, als die Schließknöpfe, um den Verzierungscharakter der Fixierknöpfe zu verdeutlichen. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Fixier- und Schließknöpfe in Farbe, Gestalt und Form gleich sind.
[0013] Das Knopflochband ist ein Verzierelement, welches i.d.R. mit der ganzen Zuschnittsfläche die Verzierfunktion erfüllt. Je größer diese verzierbare Fläche ist, desto größer fällt die optische Wirkung aus. Daher ist eine Ausführungsform derart gestaltet, dass der Knopfloch-zwischenbereich des Knopflochbands breiter ist, als die Knopfleiste, welche die Fixierknöpfe umfasst. Der Knopflochbereich entspricht vorzugsweise im Wesentlichen der Knopfleistenbreite, um sowohl die flächenvergrößernde Wirkung zu unterstreichen, als auch ein leichtes Anbringen des Knopflochbands an die Fixierknöpfe zu ermöglichen.
[0014] Auch ist eine konstante Breite des Knopflochbands über die ganze Länge des Knopflochbands denkbar, welche im Wesentlichen der Breite der Knopfleiste entspricht.
[0015] Diese Ausführungsform passt sich in ein Kleidungsgesamtbild ein, ohne dass die verzierende Wirkung vernachlässigt wird.
[0016] Das Knopflochband kann auf mindestens einem Zuschnitt bzw. mindestens einer Seite mit gedruckten, gestickten, oder geflockten Applikationen versehen sein, welche die Verzierung darstellen. Um diese Applikationen am Kleidungsstück bestmöglich zu präsentieren, wird das Knopflochband mit Vorteil von einer Kleidungsaussenseite her an Fixierknöpfen angebracht. Das Knopflochband ist aufgrund von Verbindungselementanzahl, Verbindungselementabstand und Verbindungselementgröße beidseitig anbringbar. Das andersseitige Verknöpfen des Knopflochbands führt zu einem teils stark veränderten Gesamteindruck des Kleidungsstücks und macht einen großen Unterschied gegenüber dem bereits bekannten Stand der Technik aus. Es ist somit möglich, mit nur einem Anknöpfelement zwei ganz unterschiedliche optische Wirkungen herbeizuführen.
[0017] Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Anknöpfelements ist die Verbindungseinrichtung ein Knopf. Ein Band, welches Knöpfe umfasst, ist ein Knopfband.
[0018] Das Knopfband besteht i.d.R. aus einem Zuschnitt, welcher mindestens einmal in Längsachse des Knopfbands gefaltet und bandrandnah vernäht ist.
[0019] Die Knöpfe sind vorzugsweise auf einer Geraden parallel zur, insbesondere auf der Längsachse des Knopfbands angeordnet, um größtmögliche Spannungsfreiheit in verknüpftem Zustand zu erhalten.
[0020] Eine Verbindung zwischen dem Knopfband und dem Kleidungsstück wird i.d.R. durch das Verknöpfen der knopfbandfesten Knöpfe mit kleidungsfesten Knopflöchern realisiert.
[0021] Da die Knöpfe neben einer Verzierungsfunktion auch eine Fixierungsfunktion aufweisen, entspricht die Anzahl der Knöpfe i.d.R. der Anzahl der Einknöpflöcher, der Abstand zwischen den Knöpfen i.d.R. dem Abstand zwischen den Einknöpflöchern und die Größe der Knöpfe i.d.R. der Größe der Einknöpflöcher, um eine Funktionslosigkeit unverknöpfter Knöpfe zu vermeiden. 2/8 österreichisches Patentamt AT 13 626 Ul 2014-05-15 [0022] Die Knöpfe des Knopfbandes sind vorzugsweise gleich in Farbe, um in ihrer Gesamtheit eine harmonische optische Farbwirkung zu erzielen, vorzugsweise gleich in Gestalt, um in ihrer Gesamtheit eine adäquate Formwirkung zu erzeugen und vorzugsweise gleich in Material, um in ihrer Gesamtheit eine hochwertige Anmutung zu signalisieren.
[0023] Das Knopfband ist i.d.R. von einer Kleidungsinnenseite her in die Einknöpflöcher einzuknöpfen. Da die Knöpfe ihre Verzierungsfunktion nur in einem sichtbaren Zustand erfüllen können, werden sie vorzugsweise in Aussenrichtung eingeknöpft. Die Fixierungsfunktion können die Knöpfe erfüllen, wenn beide Öffnungsseiten des Kleidungsstücks mit jeweils einer identischen und in Längsrichtung des Kleidungsstücks spiegelbildlich angeordneten Einknöpfleiste versehen sind.
[0024] Das erfindungsgemäße Anknöpfelement wird in der Regel an einem Kleidungsstück angeordnet. Somit ist es möglich zu jedem Kleidungsstück ein passendes Anknöpfelement bereitzustellen. Sind die Verschlussstellen zweier Kleidungsstücke identisch, so lassen sich die Anknöpfelemente tauschen und wechseln.
[0025] Das erfindungsgemäße Anknöpfelement kann Bestandteil eines Kits, umfassend ein Kleidungsstück und mindestens ein Anknöpfelement, sein. Umfasst der Kit mehrere Anknöpfelemente, können diese an einem Kleidungsstück beliebig getauscht und gewechselt und somit eine enorme optische Veränderungswirkung herbeigeführt werden. Es ist somit möglich, anhand einer Auswahl verschiedener, dem Kleidungsstück zugeordneter Anknöpfelemente ein Kleidungsstück verschiedenen Anlässen anzupassen.
AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
[0026] Weitere Vorteile, Merkmale und Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstands sind der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von der Zusammenfassung in einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
[0027] In den Zeichnungen zeigen [0028] Fig. 1 a das Anknöpfelement in der Ausführung als Knopflochband in einer ersten
Ansicht; [0029] Fig. 1b [0030] Fig. 2 [0031] Fig. 3 [0032] Fig. 4 das Anknöpfelement in der Ausführung als Knopflochband nach Fig. 1a in einer zweiten Ansicht; das Anknöpfelement in der Ausführung als Knopflochband nach Fig. 1 b an Fixierknöpfe eines Kleidungsstücks geknöpft; das Anknöpfelement in der Ausführungsform als Knopfband; das Anknöpfelement in der Ausführungsform als Knopfband in Einknöpflöcher eines Kleidungsstücks geknöpft.
[0033] In Fig. 1a ist eine erste Ansicht eines Anknöpfelements (1) in der Ausführungsform eines Knopflochbands (7) dargestellt. Diese zeigt eine Draufsicht auf einen ersten Zuschnitt (3), welcher mit einem zweiten Zuschnitt (4) bandrandnah durch eine Naht (5) verbunden ist. Die beiden Enden des Knopflochbands (7) sind mit jeweils einem Knopfloch (6) versehen. Die Knopflöcher (6) sind auf einer Längsachse des Knopflochbands (7) platziert. Eine Breite des Knopflochbereichs (19) an beiden Enden des Knopflochbands (7) entspricht im Wesentlichen der Breite einer Knopfleiste (9). Ein Knopflochzwischenbereich (18) ist breiter ausgeformt, als die beiden Knopflochbereiche (19). Der erste Zuschnitt (3) umfasst eine erste gedruckte Applikation (20) eines floralen und faunalen Charakters.
[0034] Fig. 1b zeigt eine wechselseitige Ansicht des in Fig. 1 a beschriebenen Anknöpfelements (1). Der zweite Zuschnitt (4) umfasst eine zweite gestickte Applikation (21) in einer Musterform.
[0035] Fig. 2 zeigt ein Anknöpfelement (1) in der Ausführungsform als Knopflochband (7), wie in 3/8 österreichisches Patentamt AT 13 626 Ul 2014-05-15
Fig. 1b dargestellt. Das Anknöpfelement (1) ist an eine kleidungsfeste Knopfleiste (9) eines Kleidungsstücks (2) angeknöpft abgebildet. Fixierknöpfe (8) fixieren das Knopflochband (7) am Kleidungsstück (2). Auf der kleidungsfesten Knopfleiste (9) sind zum Schließen des Kleidungsstücks (2) neben den Fixierknöpfen (8) auch Schließknöpfe (16) abgebildet. Diese Schließknöpfe (16) unterscheiden sich in Farbe, Gestalt und Material von den Fixierknöpfen (8).
[0036] In Fig. 3 ist eine Ansicht eines Anknöpfelements (1) in der Ausführungsform als Knopfband (13) abgebildet. Das Knopfband (13) umfasst einen Zuschnitt (17), welcher in seiner Länge der Länge einer kleidungsfesten Einknöpfleiste (15) entspricht. Der Zuschnitt (17) ist bandrandnah durch eine Naht (5) vernäht. Ebenfalls umfasst das Knopfband (13) Knöpfe (12), welche in ihrer Anzahl der Anzahl an Einknöpflöchern (14) auf der kleidungsfesten Einknöpfleiste (15) entspricht. Der Abstand zwischen den Knöpfen (12) entspricht dem Abstand der Einknöpflöcher (14). Die Größe der Knöpfe entspricht der Größe der Einknöpflöcher (14).
[0037] Fig. 4 zeigt ein Anknöpfelement (1) in der Ausführungsform als Knopfband (13), wie in Fig. 3 abgebildet. Das Knopfband (13) ist teilweise und an identische kleidungsfeste Einknöpfleisten (15) angeknöpft, welche sich jeweils an beiden Öffnungsseiten des Kleidungsstücks (2) befinden. Die beiden Einknöpfleisten (15) sind in Längsrichtung des Kleidungsstücks (2) spiegelbildlich angeordnet. Die von der Innenseite her eingeknöpften Knöpfe (12) des Knopfbands (13) erfüllen eine Verzierungs- und Fixierungsfunktion. Das Kleidungsstück (2) ist im oberen Einknöpfleistenbereich (15) durch die beidseitige Einknöpfung des Knopfbandes (13) in beide Einknöpfleisten (15) geschlossen. Im mittleren Bereich der Einknöpfleiste (15) ist das Kleidungsstück (2) geöffnet, das Knopfband (13) jedoch einseitig eingeknöpft. Im unteren Einknöpfleistenbereich ist das Kleidungsstück (2) geöffnet und das Knopfband (13) beidseitig ausgeknöpft.
BEZUGSZEICHENLISTE 1. Anknöpfelement 2. Kleidungsstück 3. erster Zuschnitt 4. zweiter Zuschnitt 5. Naht 6. Knopfloch 7. Knopflochband 8. Fixierknopf 9. Knopfleiste 10. Kleidungsaussenseite 11. Kleidungsinnenseite 12. Knopf 13. Knopfband 14. Einknöpfloch 15. Einknöpfleiste 16. Schließknöpfe 17. Zuschnitt 18. Knopflochzwischenbereich 19. Knopflochbereich 20. erste Applikation 21. zweite Applikation 4/8
Claims (22)
- österreichisches Patentamt AT13 626U1 2014-05-15 Ansprüche 1. Anknöpfelement (1) für ein Kleidungsstück (2), umfassend ein Band insbesondere textilen Materials mit mindestens zwei Verbindungseinrichtungen (6,12) zum Herstellen einer lösbaren Verbindung durch Anbringen an eine Verschlussstelle (14,16) des Kleidungsstücks (2).
- 2. Anknöpfelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung ein Knopfloch (6) ist.
- 3. Anknöpfelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Band mit mindestens zwei Knopflöchern (6) ein Knopflochband (7) ist.
- 4. Anknöpfelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Knopflochband (7) aus einem ersten Zuschnitt (3) und einem zweiten Zuschnitt (4) form identischer Gestalt besteht.
- 5. Anknöpfelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Zuschnitt (3) und der zweite Zuschnitt (4) bandrandnah durch eine Naht (5) miteinander verbunden sind.
- 6. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Längsachse jedes Knopflochs (6) parallel zur Längsachse des Knopflochbands (7) erstreckt.
- 7. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Knopflöcher (6) auf einer Geraden parallel zur Längsachse des Knopflochbands (7) angeordnet sind.
- 8. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Knopflöcher (6) der Anzahl von Fixierknöpfen (8) auf einer kleidungsfesten Knopfleiste (9) entspricht.
- 9. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Knopflöchern (6) dem Abstand zwischen den Fixierknöpfen (8) entspricht.
- 10. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der Knopflöcher (6) der Größe von Fixierknöpfen (8) entspricht.
- 11. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Knopflochbands (7) im Knopflochbereich (19) der Breite einer kleidungsfesten Knopfleiste (9) entspricht.
- 12. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Knopflochbands (7) über die ganze Länge des Knopflochbands (7) der Breite einer kleidungsfesten Knopfleiste (9) entspricht.
- 13. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Knopflochband (7) von einer Kleidungsaussenseite (10) her an die Fixierknöpfe (8) an-bringbar ist.
- 14. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Knopflochband (7) beidseitig anbringbar ist.
- 15. Anknöpfelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung ein Knopf (12) ist.
- 16. Anknöpfelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band als Knopfband ausgebildet ist und das Knopfband (13) aus einem, in Längsachse mindestens einmal gefalteten Zuschnitt (17) besteht.
- 17. Anknöpfelement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt bandrandnah durch eine Naht (5) vernäht ist. 5/8 österreichisches Patentamt AT13 626U1 2014-05-15
- 18. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Knöpfe (12) auf einer Geraden parallel zur Längsachse des Knopfbands (13) angeordnet sind.
- 19. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Knöpfen (12) dem Abstand zwischen den Einknöpflöchern (14) auf einer kleidungsfesten Einknöpfleiste (15) entspricht.
- 20. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der Knöpfe (12) der Größe der Einknöpflöcher (14) entspricht.
- 21. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Knöpfe (12) der Anzahl der Einknöpflöcher (14) entspricht.
- 22. Anknöpfelement nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Knopfband (13) von einer Kleidungsinnenseite (11) her in die Einknöpflöcher (14) ein-knöpfbar ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 6/8
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