AT12949U1 - Skiständer - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Skiständer mit oberem Längsholm für das Anlehnen der Skier und mit einer größeren Anzahl von von demselben seitlich wegragenden und voneinander gleichmäßig beabstandeten Ski-Haltestäben oder -bügeln und zumindest zwei den Längsholm haltenden, auf einem Untergrund aufliegenden und von dort aufragenden Gestellstützen. Er ist dadurch gekennzeichnet, dass der Längsholm mit einem Truss F23-, Truss F24-, Truss F33- oder Truss F34-Träger (4) mit in Dreiecks- oder Vierecksformation angeordneten Hauptbalken (40) mit Schrägstreben (41) gebildet ist, wobei die Hauptbalken (40) des Fachwerksträgers eine größere Gesamtlänge (lt) aufweisen als der Abstand (ag) der dieselben tragenden Gestellstützen (5) voneinander ist, und dass dieselben die Gestellstützen (5) beidseitig überragen, und wobei alle Enden der Hauptbalken mit Anschlusselementen (7) für einen Zusammenschluss mit den Anschlusselementen der Hauptbalken mindestens eines weiteren, gleichartigen Skiständers (100) ausgebildet sind.
Description
österreichisches Patentamt AT12 949U1 2013-02-15
Beschreibung [0001] Es ist schon eine große Zahl von Vorschlägen für den Bau von Skiständern aus den verschiedensten Materialen, wie Metall, Holz oder Kunststoff, sowie in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt geworden.
[0002] Viele der bisher bekannten, derartigen Konstrukte weisen Mängel hinsichtlich Stabilität, Wetterbeständigkeit, zu hohem Gewicht und insbesondere hinsichtlich der Möglichkeit auf, mehrere Skiständer zusammen zu schließen.
[0003] Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein neuer, auf einer bisher nicht eingesetzten Basis erstellter Skiständer mit oberem, horizontalem Längsholm für das Anlehnen der Skier und mit einer größeren Anzahl von von demselben zumindest nach einer Seite hin seitlich wegragenden und voneinander gleichmäßig beabstandeten Ski-Haltestäben oder -bügeln und zumindest zwei voneinander beabstandeten, den Längsholm haltenden, auf einem Boden oder Untergrund aufliegenden oder befestigten und von dort, bevorzugt vertikal, aufragenden Gestellstützen, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass der Längsholm mit einem räumlichen Fachwerksträger, vorzugsweise mit einem Truss F23-, Truss F24-, Truss F33- oder Truss F34-Träger mit in Dreiecks- oder Vierecks-, insbesondere Quadratformation angeordneten, rohrartigen Hauptbalken und dieselben miteinander verbindenden Schrägstreben gebildet ist, wobei die gleich langen Hauptbalken des Fachwerksträgers eine größere Gesamtlänge aufweisen als der Abstand der dieselben tragenden Gestellstützen voneinander und dass die Hauptbalken mit ihren Endbreichen die Gestellstütze beidseitig überragen, und wobei weiters vorzugsweise vorgesehen ist, dass alle Enden der Hauptbalken mit Anschlusselementen für einen Zusammenschluss mit den Anschlusselementen der Hauptbalken mindestens eines weiteren, gleichartig gebauten Skiständers ausgebildet sind.
[0004] Gemäß der vorliegenden Erfindung kommt also mechanisch hochstabiles Truss-Material als wesentliche und neue Baukomponente von Skiträgern zum Einsatz, wobei ein besonderer Vorteil dieses Materials darin besteht, dass der neue Skiträger mit weiteren Skiträgem gleicher Art zusammenbaubar ist, er also beliebig erweiterbar ist. Darüber hinaus zeichnet er sich durch besonders hohe mechanische Stabilität und Standsicherheit und dennoch geringes Gewicht aus.
[0005] Von besonderem Vorteil ist eine Ausführungsform, gemäß welcher die beiden Stützgestelle im Wesentlichen die Form des umgekehrten Buchstabens T oder eines umgekehrten Π (griech. Pi) aufweisen, wobei der dem waagrechten T bzw. Π -Balken entsprechende Fußbalken für das Aufliegen auf dem Boden oder Untergrund vorgesehen ist und der (die) von demselben aufragende(n) - dem (den) senkrechten Hauptbalken der genannten Buchstaben entsprechenden - Stützstrebe(n) an ihrem (ihren) oberen, freien Ende(n) mit zumindest einem der Längsbalken des jeweiligen Fachwerksträgers verbindbar bzw. verbunden ist (sind).
[0006] Die soeben beschriebene Ausbildungsform sorgt für absolute Standfestigkeit des neuen Skiständers, im Wesentlichen unabhängig von dem Untergrund, auf welchem derselbe aufgestellt ist, sei dies nun ein Schnee- oder Eisuntergrund, ein Fels- oder ein Schotteruntergrund.
[0007] Es ist gleich an dieser Stelle zu betonen, dass der neue Skiständer in ganz bevorzugter Weise in seine ihn bildenden Komponenten auf einfache Weise zerlegbar ist, was einerseits dessen Transport wesentlich erleichtert und andererseits den Platzbedarf bei Lagerung in der Nicht- bzw. Sommersaison ganz wesentlich vermindert. Selbstverständlich liegt jede andere Art des Zusammenfügens der Einzelkomponenten des neuen Skiträgers, außer der besonders rationellen, zerlegbaren Variante für eine Bindung der Einzelteile aneinander im Rahmen der vorliegenden Erfindung. Es können also die Einzelkomponenten beispielsweise aneinander geschweißt oder aneinander geklebt werden, wodurch natürlich die Zerlegbarkeit wegfällt. Der Auf- und Abbau des neuen Skiständers in der zerlegbaren Variante aus den bzw. in die genannten Einzelkomponenten zeichnet sich durch hohe Einfachheit sowie Zeit- und letztlich Kostenersparnis aus. 1 /9 österreichisches Patentamt AT12 949U1 2013-02-15 [0008] Durch den Einsatz von Rohrmaterial, also von Rohren und Rohrstücken, sind die neuen Skiständer bei gleichzeitig hoher Stabilität wesentlich leichter, als alle bisher bekannten Skiständer.
[0009] Die Stabilität erhöhend ist es, wenn derselbe an Laschen des Stützgestells und mindestens eines der Längsbalken des waagrechten Fachwerkträgers befestigbare bzw. befestigte, ebenfalls mit Laschen an ihren beiden Enden ausgestattete, das jeweilige Stützgestell mit dem Fachwerksträger verbindende, schräge Stabilisierungsbalken aufweist.
[0010] Von den Kosten und von dem Aufwand her, ist es weiters besonders günstig, so genannte Truss F23- und F33-Träger einzusetzen, die sich durch hohe Stabilität einerseits und geringen Materialbedarf andererseits auszeichnen.
[0011] Im Falle eines Truss F23- und F33-Trägers sind zwei der drei Längsbalken oberhalb des dritten Längsbalkens angeordnet, wobei von zumindest einem der beiden oberen Längsbalken die - die angelehnten Skier gegen seitliches Umfallen sichernden - Ski-Flaltestäbe seitlich nach außen hin wegragen.
[0012] Besonders günstig ist es, wenn an dem unteren, einzelnen Längsbalken des Truss F23-oder Truss F33-Trägers zwei im Abstand voneinander angeordnete und mit ihren freien Enden nach aufwärts weisende Rohrstücke mit Anschlusselementen angeordnet sind, an welche mit ihren Anschlusselementen ein Rohrrahmen für die Anbringung oder Aufnahme einer Hinweis-, Informations-, Warnungs- oder Reklametafel anschließbar bzw. angeschlossen ist.
[0013] Der Zerlegbarkeit des neuen Skiträgers besonders förderlich ist es weiters, wenn die beiden oberen Längsbalken von dessen Truss F23- oder Truss F33-Träger im - dem Abstand der Stützgestelle voneinander gleichen - Abstand voneinander nach abwärts gerichtete Kurzrohrstücke mit Anschlusselementen aufweisen, welche mit ihren Anschlusselementen an die Abschlusselemente der aufwärts gerichteten Stützstreben der Stützgestelle anschließbar bzw. angeschlossen sind.
[0014] Es kann, wie ja eingangs schon erwähnt der heute Skiträger auch mit Längsholmen ausgerüstet sein, die mit Truss F24- oder F34-Trägern ausgebildet sind, wobei bei diesen Trägern vier in Quadratformation angeordnete Längsbalken vorgesehen sind. Hierbei weist das ausführungsdefinierende Formations-Quadrat oder -Rechteck jeweils zwei waagrechte und zwei senkrechte Seiten auf, wobei zumindest einer der beiden oberen Längsbalken die seitlich wegragenden Ski-Haltestäbe trägt.
[0015] Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, wenn zusätzlich zu den von mindestens einem der oberen Längsbalken seitlich wegragenden Haltestäben auch zumindest einer der beiden unteren Längsbalken seitlich wegragende Sicherungsstäbe trägt.
[0016] Üblicherweise sind zwar meist nur die beiden oberen Längsbalken der genannten Träger mit den von ihnen seitlich wegragenden Haltestäben gegen das seitliche Umfallen der Skier ausgerüstet. Es ist jedoch durchaus vorteilhaft, wenn bei diesen Trägern in Quadratformation ihrer Längsbalken auch die unteren Längsbalken mit den Ski-Haltestäben ausgestattet sind, wobei hier der Vorteil gegeben ist, dass auch kürzere Skier und insbesondere Kinder-Skier von dem Skiträger sicher gehalten werden können. Es kann weiters von Vorteil sein, wenn bei den soeben genannten Skiträgern bei einem mit einem Truss F24 oder Truss F34-Träger gebildeten Längsholm die beiden unteren Längsbalken mit den jeweils zwei zueinander parallelen Stützstreben von jeweils dem umgekehrten griechischen Buchstaben Π entsprechend ausgebildeten Stützgestellen verbindbar bzw. verbunden sind.
[0017] Insbesondere im Sinne einer kostengünstigen Herstellung und der Optik der Skiständer ist es günstig, wenn die Längsbalken der Fachwerksträger, die aufragenden Stützstreben der Gestellstützen und die schrägen Stabilisierungsbalken sowie die im Anspruch 10 genannten Kurzrohrstücke und Rohrstücke aus Rohren mit untereinander gleichen Dimensionen gefertigt sind.
[0018] Um die Stabilität des neuen Skiträgers am jeweiligen Aufstellungsort sicherzustellen, ist 2/9 österreichisches Patentamt AT12 949U1 2013-02-15 es zu bevorzugen, wenn die Fußbalken der Stützgestelle ebenfalls aus, gegebenenfalls einen größeren Außendurchmesser als die sonstigen Rohrkomponenten aufweisenden, Rohren gefertigt sind und an ihren Enden nach abwärts weisende Boden- bzw. Untergrund-Verankerungsplatten tragen.
[0019] Es ist schon oben deutlich angeführt, dass eine Variante insbesondere hinsichtlich ihrer Bedienbarkeit bevorzugt ist, gemäß der die neuen Skiständer in ihre Einzelkomponenten zerlegbar sind und in diesem Sinne ist es besonders bevorzugt, wenn die Anschlusselemente auf einander abgestimmte Konus-Schraubgewinde- oder "ConusplusBusplusPin"-Verbindungs-Anschlüsse mit Hülse (konische Nagel-Verbindungen) sind.
[0020] Nicht zuletzt ist es im Sinne einer hohen Lebensdauer der neuen Skiständer günstig, wenn dafür gesorgt ist, dass praktisch alle ihn bildenden Komponenten bzw. Bestandteile aus einem korrosionsbeständigen Metall, vorzugsweise aus Aluminium, Edelstahl oder feuerverzinktem Stahl, gebildet sind.
[0021] Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
[0022] Es zeigen die Figur 1 den neuen Skiständer in einer Schrägansicht, die Figur 2 den selben Skiständer in einer Ansicht von vorne und von der Seite und von oben, die Figur 3 die einzelnen Komponenten des neuen Skiträgers in Schrägansicht, wenn derselbe in seine Einzelkomponenten zerlegt ist, die Figur 4 einen Truss F23- oder F33-Träger in Schrägansicht und in Querschnittansicht, die Figur 5 einen Truss F24- oder F34-Träger ebenfalls in Schrägansicht und Querschnittsansicht und die Figur 6 grundsätzlich weitere Möglichkeiten der Anordnungen von erfindungsgemäßen Skiträgern.
[0023] Die Schrägansicht des neuen Skiträgers 100 in Figur 1 zeigt, wie die auf zwei Gestellstützen 5 mit Fußbalken 52, Stabilisierungsplatten 57 und vom Fußbalken 52 aufwärts ragenden beiden Stützstreben 51 mit kurzen Rohrstücken 47, welche an die beiden oberen Längsbalken 40 mit Überständen 401 des hier in Dreiecksformation vorliegenden, mit Verbindungsstreben 41 ausgebildeten Truss F23- oder F33-Trägers 4, angeschweißt sind, über Anschlussstücke 7 verbunden sind. Von diesen beiden oberen Längsholmen 40 mit der Gesamtlänge It ragen nach beiden Seiten hin die Ski-Haltestäbe 42 weg, die ein seitliches Umfallen der an den neuen Skiträgern 100 anzulehnenden Ski verhindern.
[0024] Der, der nach abwärts gerichteten Spitze des Formationsdreiecks entsprechend, angeordnete dritte Längsbalken 40 trägt an seiner Unterseite zwei im Abstand von einander angeordnete, nach unten weisende Laschen 25 und, in einem an sich beliebigen Abstand von einander, zwei nach oben weisende Rohrstücke 46, an welche ein ebenfalls aus Rohrmaterial gebildeter Rahmen 55 für Tafeln über Gelenksverbindungen, lösbar gebunden ist.
[0025] An die beiden Laschen 25 des unteren Längsbalkens 40 sind die beiden Stabilisierungsstreben 10 mit Laschen 25 angeschlossen, welche mit ihrem unteren Ende an ebenfalls einer Lasche 25 mit dem Querholm 53 der Gestellstütze 5 verbunden sind. In dieser Figur 1 sind zwei aufwärts strebende Stützstreben 51 der Gestellstütze 5 vorgesehen, welche über Anschlussstücke 7 mit den kurzen, nach unten weisenden Rohrstücken 47 der oberen beiden Längsholme 40 des Truss F23- oder F33-Trägers verbunden sind.
[0026] Gegebenenfalls können die beiden aufwärtsstrebenden Stützstreben 51 jedes der im Abstand ag voneinander angeordneten Stützgestelle 5 mit einem zweidimensionalen Truss-stück F22 oder F32 gebildet sein. Dies ist allerdings nicht notwendig.
[0027] In analoger Weise kann auch jeweils nur eine, nach aufwärts gerichtete Stützstrebe 51 vorgesehen sein, welche dann nur mit dem unteren der drei Längsbalken 40 verbunden ist. An dieser einen Stützstrebe 51 kann dann ebenfalls eine Lasche für die Montage der schrägen Stabilisatorstrebe angeordnet sein, siehe Fig. 4a, 4b.
[0028] Die Fig. 2a bis 2c zeigen - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - den neuen Schiständer 100 in den drei Hauptansichten, wobei dort sehr deutlich die miteinander kooperierenden Anschlussstellen 7 zwischen den abwärts ragenden Rohrstücken 47 an den 3/9
Claims (14)
- österreichisches Patentamt AT12 949U1 2013-02-15 beiden oberen Längsbalken 40 und den insgesamt vier aufrechten Stützstreben 51 der Gestellstützen 5 zu sehen sind, sowie die Anschlussstücke 7 zwischen den beiden am einzelnen, unteren Längsbalken 40 angeschweißten, nach oben hin weisenden längeren Rohrstücken 46 und dem Rahmen 55 für die Anbringung von Tafeln. [0029] Aus der Fig. 3 sind - ebenfalls bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen -die einzelnen Komponenten des neuen Schiständers 100 ersichtlich. [0030] Die Fig. 4a, 4b zeigen - ebenfalls bei sonst gleich bleibenden Bezugszeichenbedeutungen - einen erfindungsgemäßen, hauptsächlich zum Einsatz kommenden dreiholmigen Truss-Träger-Längsholm 4 und dessen in Dreiecksformation vorliegendem Schnitt mit nach abwärts gerichteter Spitze des Dreiecks und die Fig. 5a, 5b einen ebenfalls zum Einsatz kommenden Truss-Träger 4' mit in Quadratformation angeordneten Längsbalken 40 und den Verbindungsstreben 41 zwischen denselben. Letztlich zeigen Fig. 6 und 7 - bei sonst gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen -in schematischer Form - einen Skiträger 100 mit dreiholmigem Truss-Träger 4 und nur einer Stützstrebe 51 des Stützgestells 5, wobei hier nur der rechtsseitige Längsbalken 40 die nach rechts ausragenden Ski-Haltestäbe 42 trägt, und einen weiteren Ski-Träger 100 mit einem vierholmigen Truss-Träger 4', wobei alle vier Längsbalken 40 sowohl nach rechts, wie auch nach links ausragende Ski-Haltestäbe 42 tragen. Ansprüche 1. Skiständer mit oberem, horizontalem Längsholm für das Anlehnen der Skier und mit einer größeren Anzahl von von demselben zumindest nach einer Seite hin seitlich wegragenden und voneinander gleichmäßig beabstandeten Ski-Haltestäben und zumindest zwei voneinander beabstandeten, den Längsholm haltenden, auf einem Boden oder Untergrund aufliegenden oder befestigten und von dort, bevorzugt vertikal, aufragenden Gestellstützen, dadurch gekennzeichnet, dass dessen oberer Längsholm mit einem Fachwerksträger (4), insbesondere mit einem solchen mit drei in Dreiecksformation oder mit vier in Quadrat- o-der Rechteckformation im Querschnitt angeordneten rohrartigen Hauptbalken (40), jeweils mit 35mm Rohrdurchmesser und 1,5 mm Wandstärke und diese Hauptbalken (40) miteinander zigzag-artig verbindenden eingeschweißten Schlangen-Schrägstreben (41) oder aber mit 50 mm Rohrdurchmesser und 2 mm Wandstärke und die Hauptbalken (40) miteinander zigzag-artig verbindenden Schrägstreben (41) gebildet ist.
- 2. Skiständer nach Anspruch 1 mit oberem, horizontalem Längsholm für das Anlehnen der Skier und mit einer größeren Anzahl von von demselben zumindest nach einer Seite hin seitlich wegragenden und voneinander gleichmäßig beabstandeten Ski-Haltestäben und zumindest zwei voneinander beabstandeten, den Längsholm haltenden, auf einem Boden oder Untergrund aufliegenden oder befestigten und von dort, bevorzugt vertikal, aufragenden Gestellstützen, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsholm mit einem räumlichen Fachwerksträger (40), vorzugsweise mit einem der wie im Anspruch 1 als insbesondere angegeben Fachwerksträger (4) mit drei in Dreiecks- oder mit vier in Rechtecks-, oder Quadratformation angeordneten Hauptbalken (40) und dieselben miteinander verbindenden Schlangen- oder Schrägstreben (41) gebildet ist, - wobei die gleich langen Hauptbalken (40) des Fachwerksträgers (4) eine größere Gesamtlänge (It) aufweisen als der Abstand (ag) der denselben tragenden Gestellstützen (5) voneinander und - dass die Hauptbalken (40) mit ihren Endbreichen (401) die Gestellstützen (5) beidseitig überragen, und - wobei weiters vorzugsweise vorgesehen ist, dass alle Enden der Hauptbalken (40) mit Anschlusselementen (7) für einen Zusammenschluss mit den Anschlusselementen (7) der Hauptbalken (40) mindestens eines weiteren, gleichartig gebauten Skiständers (100) ausgebildet sind.
- 3. Skiständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Gestellstützen (5) im Wesentlichen die Form des umgekehrten Buchstabens T oder eines umgekehr- 4/9 österreichisches Patentamt AT 12 949 Ul 2013-02-15 ten Π (griech. Pi) aufweisen, wobei der dem wagrechten T- bzw. Π-Balken entsprechende Fußbalken (52) für das Aufliegen auf dem Boden oder Untergrund vorgesehen ist und die von demselben aufragende(n) - dem (den) senkrechten Balken der genannten Buchstaben entsprechenden - Stützstrebe(n) (51) an ihrem (ihren) oberen, freien Ende(n) mit zumindest einem der Hauptbalken (40) des jeweiligen Fachwerksträgers (4) verbindbar bzw. verbunden ist (sind).
- 4. Skiständer nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass er an Laschen (24) des Stützgestells und mindestens eines der Hauptbalken (40) des waagrechten Fachwerkträgers (4) befestigbare bzw. befestigte, ebenfalls mit Laschen (25) an ihren beiden Enden ausgestattete, die jeweilige Gestellstütze (5) mit dem Fachwerksträger (4) verbindende, schräge Stabilisierungsbalken (10) aufweist.
- 5. Skiständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle eines drei rohrartige Hauptbalken (40) aufweisenden Fachwerkträgers (4) zwei der drei Hauptbalken (40) oberhalb des dritten Hauptbalkens (40) angeordnet sind, wobei von zumindest einem der beiden oberen Hauptbalken (40) die - die angelehnten Skier gegen seitliches Umfallen sichernden - Ski-Haltestäbe (42) oder -bügel seitlich nach außen hin wegragen.
- 6. Skiständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem unteren, einzelnen Hauptbalken (40) des drei Hauptbalken (40) aufweisenden Fachwerkträgers (4) zwei im Abstand voneinander angeordnete und mit ihren freien Enden nach aufwärts weisende Rohrstücke (46) mit Anschlusselementen (7) angeordnet sind, an welche mit ihren Anschlusselementen (7) ein Rohrrahmen (55) für die Anbringung oder Aufnahme einer Hinweis-, Informations-, Warnungs- oder Reklametafel anschließbar bzw. angeschlossen ist.
- 7. Skiständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden oberen Hauptbalken (40) von dessen drei Hauptbalken (40) aufweisendem Fachwerkträger (4) im - dem Abstand (ag) der Stützgestelle voneinander gleichen - Abstand voneinander nach abwärts gerichtete Kurzrohrstücke (47) mit Anschlusselementen (7) aufweisen, welche mit denselben an die Abschlusselemente (7) der aufwärts gerichteten Stützstreben (51) der Stützgestelle anschließbar bzw. angeschlossen sind.
- 8. Skiständer nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Längsholm mit einem Fachwerksträger (4) mit vier in Quadrat- oder Rechteckformation angeordneten Hauptbalken (40) gebildet ist, - wobei das Formations-Quadrat oder -Rechteck jeweils zwei waagrechte und zwei senkrechte Seiten aufweist - und, wobei zumindest einer der beiden oberen Längsbalken (40) die seitlich wegragenden Ski-Haltestäbe (42) oder -bügel trägt.
- 9. Skiständer nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu den von mindestens einem der oberen Längsbalken (40) seitlich wegragenden Ski-Haltestäben (42) oder -bügeln auch zumindest einer der beiden unteren Längsbalken (40) seitlich wegragende Ski-Haltestäbe (42) oder -bügel trägt.
- 10. Skiständer nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem - mit einem vier Hauptbalken (40) aufweisenden -Fachwerksträger (4) gebildeten Längsholm die beiden unteren Hauptbalken (40) mit den jeweils zwei zueinander parallelen Stützstreben (51) von jeweils dem umgekehrten griechischen Buchstaben Π entsprechend ausgebildeten Stützgestellen verbindbar bzw. verbunden sind.
- 11. Skiständer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptbalken (40) der Fachwerksträger (4), die aufragenden Stützstreben (51) der Gestellstützen (5) und die schrägen Stabilisierungsbalken (10) sowie die Kurzrohrstücke und Rohrstücke (46, 47) aus Rohren bzw. Rohrstücken mit untereinander gleichen Dimensionen gefertigt sind. 5/9 österreichisches Patentamt AT 12 949 Ul 2013-02-15
- 12. Skiständer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußbalken (52) der Stützgestelle ebenfalls aus, gegebenenfalls einen größeren Außendurchmesser als die sonstigen Rohrkomponenten aufweisenden, Rohren gefertigt sind und an ihren Enden nach abwärts weisende Boden bzw. Untergrund-Verankerungsplatten (57) tragen.
- 13. Skiständer nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusselemente (7) der Hauptbalken (40) der Längsholme der Fachwerksträger (4) auf einander abgestimmte Konus-Schraubgewinde- oder Konus plus Gegenkonus-Verbindungs-Anschlüsse mit Hülse (konische Nagel-Verbindungen) sind.
- 14. Skiständer nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass praktisch alle ihn bildenden Komponenten bzw. Bestandteile aus einem korrosionsbeständigen Metall, vorzugsweise aus Aluminium, Edelstahl oder feuerverzinktem Stahl, gebildet sind. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 6/9
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| FR2664175A1 (fr) * | 1990-07-09 | 1992-01-10 | Alemany Perrin Francoise | Chariot de transport et de stockage des skis. |
| DE9311030U1 (de) * | 1993-07-23 | 1994-12-22 | Hanné, Ralf, 40470 Düsseldorf | Aufbewahrungs- und Präsentationsständer für Ski, Schneebretter u.dgl. |
| US20070227989A1 (en) * | 2006-03-07 | 2007-10-04 | Huliot Agricultural Cooperative Society Ltd | Storage System |
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2011
- 2011-10-10 AT ATGM554/2011U patent/AT12949U1/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MK07 | Expiry |
Effective date: 20211031 |