Heimreise I (Porto-Lissabon-Madrid)
Nun bin ich schon einige Tage wieder zu Hause. Über meine Porto-Reise ist aber noch nicht alles gesagt. Da wäre zum Beispiel die Heimreise. Am Samstag vor einer Woche reiste ich nachmittags mit dem Zug nach Lissabon. Vor der Weiterreise mit dem Nachtzug hatte ich dort ein paar Stunden Zeit. In der Innenstadt, der eigentlich wunderschönen Baixa, wurden mir die Menschen aber bald zu viel.

Nach einem Abendessen in einem Café fuhr ich daher früh wieder zurück zum Bahnhof Santa Apolónia. Dieser wird nur durch eine Strasse von Lissabons Kreuzfahrt-Terminal getrennt. Es gibt dort zwei oder drei nette Cafés und Restaurants und eine schöne Sicht auf den Tejo.

Gegen halb zehn fuhr der Nachtzug von Lissabon nach Madrid. Leider schlief ich dieses Mal viel weniger gut als drei Wochen vorher im Zug von Irun nach Lissabon. Um so netter war es deshalb, dass ich in Madrid schon vor zehn Uhr morgens mein Hotelzimmer beziehen konnte.
Das war zwar wohl das kleinste Hotelzimmer von Madrid.

8 m2, inkl. Dusche und WC. Es war aber mit allem Nötigen ausgestattet, sehr gemütlich und sehr bezahlbar. Ausserdem war die Lage direkt beim Bahnhof Atocha und am Rand der Innenstadt ideal.
Ich ging nur kurz in einem gegenüberliegenden Café frühstücken und holte dann ein-zwei Stunden Schlaf nach, bevor ich mir Madrid anschaute.
Nach einem Abendessen in einem Café fuhr ich daher früh wieder zurück zum Bahnhof Santa Apolónia. Dieser wird nur durch eine Strasse von Lissabons Kreuzfahrt-Terminal getrennt. Es gibt dort zwei oder drei nette Cafés und Restaurants und eine schöne Sicht auf den Tejo.
Gegen halb zehn fuhr der Nachtzug von Lissabon nach Madrid. Leider schlief ich dieses Mal viel weniger gut als drei Wochen vorher im Zug von Irun nach Lissabon. Um so netter war es deshalb, dass ich in Madrid schon vor zehn Uhr morgens mein Hotelzimmer beziehen konnte.
Das war zwar wohl das kleinste Hotelzimmer von Madrid.
8 m2, inkl. Dusche und WC. Es war aber mit allem Nötigen ausgestattet, sehr gemütlich und sehr bezahlbar. Ausserdem war die Lage direkt beim Bahnhof Atocha und am Rand der Innenstadt ideal.
Ich ging nur kurz in einem gegenüberliegenden Café frühstücken und holte dann ein-zwei Stunden Schlaf nach, bevor ich mir Madrid anschaute.
acqua - 8. Mai, 21:19