Bevor sich Olesya Golovneva und Daniel Johansson als Els und Elis in Franz Schrekers sängerisch herausforderndem Opernmärchen DER SCHATZGRÄBER begegnen, tanken Sie auf ganz unterschiedliche Art und Weise Kraft. Mit Daniel Johansson auf der Insel Ingarö https://ogy.de/xynf Mit Olesya Golovneva im Wienerwald https://ogy.de/d5yj Für drei letzte Vorstellungen bringen wir DER SCHATZGRÄBER in Christof Loys Wiederentdeckungs-Produktion zurück auf die Opernbühne – am 30. Januar sowie am 7. und 12. Februar 2026. Info https://trfy.eu/UqjY6 Karten https://trfy.eu/n6vWr Unter der musikalischen Leitung von Marc Albrecht singen und spielen Jared Werlein, Doke Pauwels, Clemens Bieber, Philipp Jekal, Joel Allison, Thomas Cilluffo, Tómas Tómasson, Byung Gil Kim, Daniel Johansson, Michael Dimovski, Bart Driessen, Olesya Golovneva, Patrick Cook, Volodymyr Morozov, Asahi Wada, Michael Gernot Sumper, Tobias Wollschläger, Eric Naumann, Stefan Liebermann, Hanno Jusek, Nicolas Franciscus, Koray Tuna, Niall Fallon, Maximilian Reisinger, Jeanna Serikbayeva, Eva Paulina Loska, Cora Mosel, Elsa Thiemar, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin Fotos: Olesya Golovneva © Carolina Frank, Daniel Johansson © Margareta Bloom Sandebäck
About us
Die Deutsche Oper Berlin ist das größte Opernhaus Berlins von internationalem Rang. Im Zentrum des Spielplans stehen Werke des 19. und 20. Jahrhunderts sowie Uraufführungen. Sänger*innen-Stars aus aller Welt sowie und ein erstklassiges Ensemble präsentieren das an Regiehandschriften reiche Repertoire. Das Orchester sowie der Chor der Deutschen Oper Berlin unter den Leitungen von Generalmusikdirektor Sir Donald Runnicles und Jeremy Bines gehören weltweit zu renommierten Klangkörpern. Nach einer prägenden Intendanz von Dietmar Schwarz (2012 -2025) wird Aviel Cahn ab 2026 die künstlerische Führung des Opernhaus übernehmen. Interims-Intendant in der Spielzeit 25/26 ist Operndirektor Christoph Seuferle.
- Website
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http://www.deutscheoperberlin.de/
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- Industry
- Performing Arts
- Company size
- 501-1,000 employees
- Headquarters
- Berlin, Berlin
- Type
- Educational
- Specialties
- Oper, Zeitgenössisches Musiktheater, Konzerte, and Kunst
Locations
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Primary
Get directions
Bismarckstraße 35
Berlin, Berlin 10627, DE
Employees at Deutsche Oper Berlin
Updates
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Heute vor 175 Jahren starb Albert Lortzing und bis vor dreißig Jahren waren die Werke des deutschen Komponisten wesentliche Säulen des Opernrepertoires. Heute sind diese jedoch fast völlig von den Spielplänen verschwunden. Zusammen mit dem Regisseur Martin G. Berger ändern wir das zum Ende dieser Spielzeit und präsentieren am 20. Juni 2026 Albert Lortzings Verwechslungskomödie ZAR UND ZIMMERMANN – unter der musikalischen Leitung von Antonello Manacorda mit Artur Garbas, Philipp Kapeller, Patrick Zielke / Tobias Kehrer, Nadja Mchantaf, Jared Werlein, Padraic Rowan, Kieran Carrel, Stephanie Wake-Edwards, Statisterie, Opernballett, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin. Info https://trfy.eu/z52VU Karten https://trfy.eu/4FB58 Fotos: Porträt von Albert Lortzing © Stich von Andrew Duncan nach Johann Heinrich Schramm, um 1835 / Saisonmotiv © Sandra Kastl, Ruth Tromboukis
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Eɪɴ Oᴘᴇʀɴʜᴀᴜꜱ ꜰüʀ ᴀʟʟᴇ – ᴜɴᴅ ᴡᴀʀᴜᴍ ɢᴇɴᴀᴜ ᴅᴏʀᴛ Wɪʀᴛꜱᴄʜᴀꜰᴛ ᴀᴜꜰ Kᴜʟᴛᴜʀ ᴛʀᴇꜰꜰᴇɴ ꜱᴏʟʟᴛᴇ Vor ein paar Tagen morgens in der Deutsche Oper Berlin, zum Morgensalon von Stiftung AusserGewöhnlich Berlin – Eingeladen hat Severin Hosang, der hier für Kooperationen mit der Deutsche Oper Berlin verantwortlich ist. Lieber Severin, vielen Dank für die Einladung. Die Deutsche Oper ist Berlins größtes Opernhaus und eines der modernsten in Europa. Fritz Bornemann entwarf 1961 bewusst einen demokratischen Bau: keine Logen, keine Repräsentationsfassade, sondern gute Sicht für alle. Weite Foyers, lichtdurchflutete Räume, Blick auf die erwachende Bismarckstraße. Ein Haus mit Geschichte – 1912 eröffnet, 1943 zerstört, 1961 kurz nach dem Mauerbau wiedereröffnet. Ein Ort, der Neuanfang versteht. Und genau dieser Geist passte zu diesem Morgen. Im Mittelpunkt standen Berliner Werte – und die Salonfrage: „ℰ𝓇𝓏ä𝒽𝓁ℯ 𝒹𝒾ℯ 𝒢ℯ𝓈𝒸𝒽𝒾𝒸𝒽𝓉ℯ ℯ𝒾𝓃ℯ𝓇 𝓀𝓇ℯ𝒶𝓉𝒾𝓋ℯ𝓃 𝒫𝒶𝓇𝓉𝓃ℯ𝓇𝓈𝒸𝒽𝒶𝒻𝓉 𝓏𝓌𝒾𝓈𝒸𝒽ℯ𝓃 𝒦𝓊𝓁𝓉𝓊𝓇 𝓊𝓃𝒹 𝒲𝒾𝓇𝓉𝓈𝒸𝒽𝒶𝒻𝓉.“ Dazu gab es viele unterschiedliche, sehr konkrete Ideen. Klar wurde schnell: Förderung darf nicht allein der Politik überlassen werden. Kunst und Kultur sind für Berlin nicht nur Identität, sondern auch ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Wer über die Zukunft dieser Stadt spricht, muss beides zusammendenken. Werte sind dabei kein Beiwerk, sondern Voraussetzung: Integrität, Offenheit und Hilfsbereitschaft. Sie schaffen Vertrauen – und Vertrauen ist die Grundlage jeder tragfähigen Zusammenarbeit zwischen Kultur und Wirtschaft. Meine eigene Geschichte dazu habe ich über den 𝗬𝗢𝗨𝗡𝗚 𝗚𝗘𝗡𝗘𝗥𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗔𝗥𝗧 𝗔𝗪𝗔𝗥𝗗 erzählt: Gemeinsam mit dem Monopol Magazin geben wir jungen Künstlerinnen und Künstlern Sichtbarkeit, um den Übergang von der Kunstakademie in eine künstlerische Laufbahn zu erleichtern. Aktuell sind die fünf Shortlist-Finalist:innen in der Degussa Group Deutschland Niederlassung am Berliner Gendarmenmarkt zu sehen. Wenn jede Unternehmerin und jeder Unternehmer sich ein Thema sucht und es kreativ so umsetzt, dass beide Seiten davon profitieren, entsteht genau das, was an diesem Morgen spürbar war: echte Partnerschaften. Ohne Pathos. Mit Wirkung. 𝓜𝓮𝓱𝓻 𝓭𝓪𝓿𝓸𝓷 𝓑𝓮𝓻𝓵𝓲𝓷. #AußergewöhnlichBerlin #Morgensalon #DeutscheOperBerlin #KulturUndWirtschaft #BerlinerWerte #Integrität #Offenheit #Hilfsbereitschaft #YGAA #Kooperation #Berlin
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Schon in seinem Operndebüt VIOLANTA findet der 18-jährige Erich Wolfgang Korngold seinen für ihn typischen Tonfall zwischen Oszillation, Rausch und Überwältigung. Inhaltlich kreist VIOLANTA zwischen Dekadenz und Endzeitgefühl, Freud´scher Psychoanalyse und Triebhaftigkeit, Karneval und Katharsis. Regisseur David Hermann reist mit uns in seiner Neuproduktion tief in die Psyche der Titelfigur und stellt dem Einakter VIOLANTA zwei Werke als Prolog voran: John Dowlands Lautenstück „A Fancy P5“ sowie Alban Bergs 1. Satz „Präludium“ aus den Drei Orchesterstücken op. 6. Die Premiere ist am 25. Januar 2026 – mit Folgevorstellungen am 29. Januar sowie am 4., 6. und 13. Februar 2026. Karten https://trfy.eu/zHwfE Info https://trfy.eu/NW4kP Unter der musikalischen Leitung von Sir Donald Runnicles singen und spielen Ólafur Sigurdarson, Laura Wilde, Mihails Culpajevs, Kangyoon Shine Lee, Lilit Davtyan, Stephanie Wake-Edwards, Andrei Danilov, Hye-Young Moon / Maria Vasilevskaya, Lucy Baker, Michael Dimovski, Paul Minhyung Roh, Pedro Alcàcer, Statisterie, Opernballett, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin.
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Ça alors! Am 30. Januar 2026 erscheint mit „Jazz de Paris“ ein Mitschnitt des Jubiläumskonzertes unserer BigBand zu ihrem 20-jährigen Bestehen beim Musikfest Berlin 2025. Unter der musikalischen Leitung von Manfred Honetschläger sowie mit den Gastsolist*innen Mathilde Vendramin, Biréli Lagrène und Thomas Pigor feiert das Jazzkollektiv hier den Geist der legendären Stadt an der Seine mit Musik und Texten von unter anderen Michel Legrand, Jacques Brel, Boris Vian und Django Reinhardt – und natürlich sich selbst. In Kooperation mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg und EuroArts. https://lnkd.in/dQWYR6RB Motiv: CD-Cover von „Jazz de Paris“ © EuroArts
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Klimt, Korngold, Klangwelten: David Hermann erzählt uns von Erich Wolfgang Korngold als Wunderkind der 1920er Jahre und Oscar-prämiertem Refugee-Komponisten im Hollywood der 1930er Jahre sowie dessen Operndebüt VIOLANTA. https://trfy.eu/6fEjD Für die Deutsche Oper Berlin bringt der Regisseur dieses einaktige Psychodrama auf die Bühne. Eine Wiederentdeckung! Die Premiere ist am 25. Januar 2026 – mit Folgevorstellungen am 29. Januar sowie am 4., 6. und 13. Februar 2026. Der Oper werden John Dowlands Lautenstück „A Fancy P5“ sowie Alban Bergs 1. Satz „Präludium“ aus den Drei Orchesterstücken op. 6. als Prolog vorangestellt. Karten https://trfy.eu/zHwfE Info https://trfy.eu/NW4kP Unter der musikalischen Leitung von Sir Donald Runnicles singen und spielen Ólafur Sigurdarson, Laura Wilde, Mihails Culpajevs, Kangyoon Shine Lee, Lilit Davtyan, Stephanie Wake-Edwards, Andrei Danilov, Hye-Young Moon / Maria Vasilevskaya, Lucy Baker, Michael Dimovski, Paul Minhyung Roh, Pedro Alcàcer, Statisterie, Opernballett, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin. Fotos: David Hermann © Pascal Buenning / „Dame mit Fächer“ © 1917/18, Gustav Klimt / Erich Wolfgang Korngold © 1916, Rudolph Duehrkoop / Eindruck vom Bühnensetting © Jake Witlen
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Die Sopranistin Adela Zaharia ist eine der bedeutendsten Vertreterinnen ihres Faches. Bevor wir Sie am 19. und 23. Januar live in LA TRAVIATA erleben dürfen, haben wir mit der Operalia-Gewinnerin über die Titelfigur und Gesangspartie der Violetta Valéry gesprochen. https://trfy.eu/PjuYQ In einer Produktion Götz Friedrichs und unter der musikalischen Leitung von Ivan Repušić / Francesco Lanzillotta (25.02.2026 | 28.02.2026) singen und spielen Adela Zaharia / Elbenita Kajtazi (25.02.2026 | 28.02.2026), Amitai Pati / Andrei Danilov (25.02.2026 | 28.02.2026), Thomas Lehman / Dean Murphy (25.02.2026 | 28.02.2026), Karis Tucker / Arianna Manganello (25.02.2026 | 28.02.2026), Maria Vasilevskaya / Alexandra Oomens (25.02.2026 | 28.02.2026), Kangyoon Shine Lee / N. N. (25.02.2026 | 28.02.2026), Michael Bachtadze, Navasard Hakobyan, Paul Minhyung Roh, Michael Dimovski, Benjamin Dickerson, Alexander Hoffmann / Heiner Boßmeyer (23.01.2026 | 28.02.2026), Statisterie, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin. Karten https://trfy.eu/msqFu Info https://trfy.eu/KgpuU Foto: Adela Zaharia © Klaudia Taday
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SATISFACTIONACTION ist ein multisensorisches Musiktheater von Max Andrzejewski in einem Raum von Lukas Zerbst. Nach der musikalischen Uraufführung beim Beethovenfest Bonn 2025 sowie seiner szenischen Tischlerei-Premiere im letzten Herbst kommt die Wandelinstallation nun zurück. SATISFACTIONACTION begegnet mit Livekamera und gemeinsam mit Musiker*innen des Solistenensembles Kaleidoskop sowie den Chören Vocantare und Vox Bona den Online-Phänomenen „oddly satisfying“ und ASMR – zwischen Leichtigkeit und Tiefsinn, Gemeinschaftsmomenten und Eskapismus. Am 29. und 30. Januar 2026 in der Tischlerei! Karten https://trfy.eu/ySwcN Info https://trfy.eu/Dkr2x Unter der musikalischen Leitung von Max Andrzejewski mit Sänger*innen der Chöre Vocantare und Vox Bona sowie Mari Sawada, Gregoire Simon, Isabelle Klemt, James Banner, Annie Bloch, Arne Braun, Marco Mlynek und Max Andrzejewski. Eine Koproduktion mit Max Andrzejewski und dem Beethovenfest Bonn. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds
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Franz Schrekers Opern-Juwel DER SCHATZGRÄBER ist ein Hochkonzentrat und surreales Versteckspiel voller verschrobener Figuren in emotionalen Ausnahmezuständen. Die schräge Handlung und üppige Klanglandschaft im Erbe Richard Wagners und Richard Strauss´ fordern die volle Aufmerksamkeit, aber es lohnt sich. Versprochen! Für drei letzte Vorstellungen bringen wir nun Christof Loys Wiederentdeckungs-Produktion zurück auf die Opernbühne – am 30. Januar sowie am 7. und 12. Februar 2026. Info https://trfy.eu/UqjY6 Karten https://trfy.eu/n6vWr Unter der musikalischen Leitung von Marc Albrecht singen und spielen Jared Werlein, Doke Pauwels, Clemens Bieber, Philipp Jekal, Joel Allison, Thomas Cilluffo, Tómas Tómasson, Byung Gil Kim, Daniel Johansson, Michael Dimovski, Bart Driessen, Olesya Golovneva, Patrick Cook, Volodymyr Morozov, Asahi Wada, Michael Gernot Sumper, Tobias Wollschläger, Eric Naumann, Stefan Liebermann, Hanno Jusek, Nicolas Franciscus, Koray Tuna, Niall Fallon, Maximilian Reisinger, Jeanna Serikbayeva, Eva Paulina Loska, Cora Mosel, Elsa Thiemar, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin Fotos: Daniel Johansson © Nadja Sostrom, Thomas Cilluffo © Agentur, Tómas Tómasson © Arthur Bauer, Marc Albrecht © Marco Borggreve, Olesya Golovneva © Kerstin Kühne, DER SCHATZGRÄBER © Monika Rittershaus
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In zwei Wochen und zwei Tagen feiern wir mit VIOLANTA in der Regie von David Hermann unsere erste Premiere des neuen Jahres. In der Titelpartie singt und spielt Laura Wilde. Während erster Bühneneinrichtungen steigt die Sopranistin mit uns in Musik, Werk und die spektakuläre Bühnenskulptur Jo Schramms ein. Die Premiere ist am 25. Januar 2026 – mit Folgevorstellungen am 29. Januar sowie am 4., 6. und 13. Februar 2026. Karten https://trfy.eu/zHwfE Info https://trfy.eu/NW4kP Dem Opern-Einakter Erich Wolfgang Korngolds werden übrigens zwei Werke als Prolog vorangestellt: John Dowlands Lautenstück „A Fancy P5“ sowie Alban Bergs 1. Satz „Präludium“ aus den Drei Orchesterstücken op. 6. Unter der musikalischen Leitung von Sir Donald Runnicles singen und spielen Ólafur Sigurdarson, Laura Wilde, Mihails Culpajevs, Kangyoon Shine Lee, Lilit Davtyan, Stephanie Wake-Edwards, Andrei Danilov, Hye-Young Moon / Maria Vasilevskaya, Lucy Baker, Michael Dimovski, Paul Minhyung Roh, Statisterie, Opernballett, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin.