Glänzende Aussichten
Sechs Fensterputzroboter von 80 bis 500 Euro im Test
Die Hersteller von Fensterputz-Bots versprechen saubere Fenster in wenigen Minuten ohne Aufwand. Unser Vergleichstest zeigt, wie gründlich günstige und teurere Modelle wirklich reinigen.
Profane Hausarbeiten wie Staubsaugen und Wischen erledigen Roboter schon seit Jahren zuverlässig und gründlich. Um das schmutzige Geschirr kümmert sich ebenfalls eine Maschine. Eine besonders lästige Aufgabe wird in den meisten Haushalten aber immer noch von Hand erledigt: das Fensterputzen.
Aber auch dafür gibt es automatisierte Helfer: Fensterputzroboter reinigen Glasscheiben im Idealfall gründlicher und streifenfreier, als man es von Hand selbst hinbekommt. Zumindest aber helfen sie, wenn es darum geht, große Fensterflächen zu reinigen, etwa im Hausflur oder im Wintergarten, und beim Putzen schlecht erreichbarer Glasflächen oder der Solarmodule auf Carport, Vordach oder am Balkongeländer.
Wir haben sechs der Haushaltshilfen aus der namhaften Mittelklasse in unser Testlabor geholt, dazu einen Billigheimer aus dem China-Shop, damit man sieht, warum es sich lohnt, mehr auszugeben. Die von uns ausgewählten Kandidaten der Hersteller Ecovacs, Tosima, Mamibot, Hutt, Sichler und Dongguan Huidi decken damit eine Preisspanne von 80 bis über 500 Euro ab. Ihre Putzleistung und Ausstattung gehen ähnlich weit auseinander: Während der günstige PuRuiKai von Dongguan Huidi nur das Putzwasser abwischt, das man selbst aufsprühen muss, haben alle anderen Spritzdüsen und Tanks. Manche Modelle lassen sich sogar per App steuern. Im Test mussten die Bots nicht nur ihre Reinigungsleistung unter Beweis stellen, sondern auch zeigen, dass sie das Fensterputzen insgesamt erleichtern.
Bitte anschnallen und gut festhalten
Im Prinzip sollte es nicht schwierig sein, ein Fenster maschinell zu reinigen. Mit einem nassen Mopp den Boden wischen, das können Roboter schließlich seit etlichen Jahren. Und anders als in der Wohnung muss ein Fensterputzroboter auch keinen Grundriss erlernen oder Hindernissen ausweichen. Das Problem bei Fenstern ist die Ausrichtung: Der Putzbot muss an vertikalen Scheiben sicheren Halt haben und sich gleichzeitig auf der Glasoberfläche fortbewegen können.
Man könnte vermuten, dass sie wie Aquariumschwämme einfach mit Magneten arbeiten: Den Bot innen an die Scheibe gesetzt, ein Kontermagnet außen, fertig. In der Praxis funktioniert das allerdings nicht. Denn bei großen Fensterflächen, die sich nicht umgreifen lassen, bräuchte man zwei Personen zum Anbringen und während der Fahrt müsste der Magnet mit über die Scheibe wandern – er bräuchte also eine Oberfläche, die so sanft gleitet, dass sie schmutziges Glas nicht zerkratzt und gleichzeitig fest anliegt.
Moderne Fensterbots arbeiten deshalb mit einer anderen Technik: Sie haben ein kräftiges Sauggebläse. Damit saugen sie nicht den Schmutz und das Putzwasser von der Scheibe, sondern sich selbst mittels Unterdruck am Fenster fest. Was abenteuerlich klingt, funktioniert in der Praxis gut – zumindest, solange das Gebläse läuft. Sobald der Motor ausgeht, fällt der Bot wie ein Stein herunter. Wer in der fünften Etage die Fenster von außen putzt, würde ohne Absicherung mit Leib und Leben der Passanten auf dem Gehweg spielen.
Unsere Testkandidaten haben mehrere Sicherungen eingebaut, damit das nicht passiert. Alle arbeiten mit einer kabelgebundenen Stromversorgung. Die Kabel sind mit einer Länge von vier bis knapp sechs Meter lang genug für große Flächen und für kleine Fenster, bei denen die Steckdose ein paar Meter entfernt ist. Die Anschlussverbindung zwischen Bot und Kabel ist bei allen Probanden mit einer Arretierung gesichert: Die Kabel lassen sich erst abziehen, wenn man sie losschraubt. Das soll verhindern, dass sie sich ungewollt lösen, etwa weil sie an den Angeln oder Fenstergriffen hängen bleiben.
Sollte die Stromzufuhr ausfallen, springt bei allen Kandidaten unterbrechungsfrei ein eingebauter Akku ein, der die Bots für rund 20 Minuten in Betrieb hält, während sie mit Piepgeräuschen oder Sprachansagen auf sich aufmerksam machen. Da diese Zeit länger ist, als für die Reinigung einer Scheibe benötigt wird, sollte man den Geräten bis dahin also sowieso schon längst wieder Aufmerksamkeit geschenkt haben.
Die dritte Sicherung ist ein Fangseil, das bei allen Kandidaten fest mit dem Bot verbunden ist und an der freien Seite mit einem Karabiner am Rahmen, einem Möbelstück oder dem Fenstergriff befestigt wird. Wenn alles schiefgeht, fällt der Bot zwar von der Scheibe, schlägt bei der Außenreinigung aber nicht vorm Haus auf.
Loslegen
Nach dem Verkabeln befüllt man – außer beim PuRuiKai – den integrierten Wassertank, befestigt den oder die Wischmopps und drückt den Bot einigermaßen mittig auf das gewünschte Fenster. Nach dem Einschalten saugt er sich in weniger als fünf Sekunden fest, was er durch eine Sprachansage oder einen Piepton bestätigt.
Mit einem zweiten Knopfdruck startet die Reinigung. Alle Bots bewegen sich dabei nach oben an den Rand der Scheibe und arbeiten sich bahnenweise von oben nach unten. Während sie ihre Bahnen ziehen, sprühen sie (abgesehen vom PuRuiKai) aus ihren Wasserdüsen in regelmäßigen Abständen ein paar Tropfen Wasser oder Reinigungsmittel auf die gleich zu reinigende Scheibenfläche.
Nach wenigen Minuten bewegen sie sich abschließend wieder in die Fenstermitte und signalisieren akustisch das Ende der Reinigung. Bei manchen besseren Modellen, wie etwa dem Mamibot iGlassbot oder dem Ecovacs Winbot, lässt sich in der zugehörigen App einstellen, ob die Scheibe in horizontalen oder in vertikalen Bahnen gereinigt werden soll. Bei starker Verschmutzung ist optional ein Kreuzgang möglich.
Rollen und Kriechen
Alle Bots halten sich mittels Unterdruck an den Fensterscheiben fest, sie bewegen sich aber auf unterschiedliche Weise. Grundsätzlich gibt es dafür zwei Möglichkeiten: Die Bots mit eckiger Form besitzen auf ihrer Unterseite auf beiden Seiten je zwei Rollen, über die ein Gummiriemen gespannt ist – das erinnert an den Kettenantrieb einer Planierraupe. Das hat mehrere Vorteile: Die Riemen haben eine große Auflagefläche, sodass der Antrieb auf nasser Scheibe nicht so schnell lupft oder durchdreht. Zudem zieht es die Bots durch die Schwerkraft beim Wenden weniger nach unten. Der Nachteil dieser Bauweise ist, dass die Riemen und die Öffnung des Sauggebläses ziemlich viel Fläche an der Unterseite der Bots einnehmen. Für den Wischmopp bleibt somit weniger Platz übrig. Zudem sind die Feudel mit Klettverschluss unbeweglich montiert, weshalb bei jeder Bahn nur einmal gerade übers Fenster gewischt wird.
Andere Modelle wie der C65 von Hutt oder der W3 von Tosima verfolgen ein anderes Prinzip: Die länglichen Bots haben an der Unterseite zwei Drehteller, über die jeweils ein runder Mopp gespannt wird. Das Unterdruckgebläse saugt durch die Putzlappen, die nahezu die volle Unterseite abdecken. Außer den Feudeln berührt nichts das Fenster. Zur Fortbewegung drehen die Bots abwechselnd jeweils einen der Drehteller um rund eine Fünftelumdrehung, während der andere Teller stehen bleibt. Durch den Impuls drehen sich die Bots über ihre Mittelachse ein paar Zentimeter auf der Scheibe. Anschließend wiederholt sich das Spiel mit dem anderen Drehteller. Sie robben sich also pendelnd übers Fenster.
Das klingt in der Theorie umständlich, doch die beiden Bots bewegten sich bei unseren Tests nur unwesentlich langsamer auf der Scheibe fort als die Modelle mit Riemenantrieb. Da die Mopps eine größere Auflage haben und sich obendrein ein wenig drehen, entfernen diese Bots auch stärkere Verschmutzungen. Ein gemischtes Bild liefern sie an den Rändern der Fenster: Anders als bei eckigen Bots reichen ihre Putztücher über den Gehäuseboden hinaus, sodass sie bis zu den Rahmen putzen und dort kein Millimeter ungereinigt bleibt. Sie kommen mit ihren runden Mopps aber nicht in die Ecken, sodass dort jeweils ein daumennagelgroßer Bereich ungeputzt bleibt.
Trocken, feucht oder nass
Anders als beispielsweise bei Staubsaugerbots mussten wir bei den Verwandten fürs Fenster feststellen, dass das Ergebnis nicht vorrangig vom Gerät abhängt, sondern auch von der Bedienung und den Vorbedingungen. So finden sich in den Anleitungen in manchen Fällen keine Hinweise dazu, ob man die Reinigungstücher vorher befeuchten soll oder nicht. Einige Anleitungen rieten zu feuchten Mopps, andere explizit zu trockenen. Während unserer Tests stellten wir fest, dass man derlei Hinweise getrost ignorieren kann.
So rät Ecovacs, einen ausgewrungenen, leicht feuchten Mopp einzusetzen. Unser Testfenster säuberte er so zwar gut, das Tuch war aber für unseren Verschmutzungsgrad wohl minimal zu feucht, weshalb der Winbot nicht genügend Halt fand und leicht nach unten abrutschte. Die Bots mit den Drehtellern von Dongguan Huidi, Tosima und Hutt sollen laut Anleitung mit trockenen Tüchern starten. Doch in unserem Test auf recht sauberen Fenstern lief es genau andersherum: Mit jeder horizontalen Bewegung rutschten sie ein paar Zentimeter ab und zogen diagonale statt horizontale Bahnen. Erst als wir die Mopps etwas befeuchteten, bewegten die Bots sich wie gewünscht.
Ähnlich widersprüchlich waren die Angaben zu Reinigungsmitteln. Die meisten Handbücher raten explizit davon ab, während Ecovacs dem Winbot sogar ein Reinigungsmittel beilegt. Da die Bots mit nur einer einmaligen Überfahrt prinzipbedingt weniger Schmutz entfernen als beim manuellen Fensterputzen mit mehrmaligem Drüberwischen, hilft ein geeigneter Glasreiniger im Wassertank. Dabei sollte man aber beachten, dass aggressive Reiniger die Leitungen, Düsen und Pumpen der Bots beschädigen können.
Auf keinen Fall sollte man Spiritus einfüllen, da die weichen Kunststoffe den reinen Alkohol nicht vertragen. Ein milder Glasreiniger in niedriger Dosierung ist nach unserer Einschätzung die beste Wahl. Grundsätzlich sollte man zu einem Produkt greifen, das nicht schäumt, weil die Pumpe und die Sprühvorrichtungen wegen der geringen Dichte von Schaum keine Flüssigkeit mehr fördern. Idealerweise greift man zu Glasreinigern, die für den Einsatz in Fensterputzrobotern konzipiert sind.
Krachmacher
Die Gebläse müssen einen kräftigen Unterdruck aufbauen, damit der Bot sicher an der Scheibe haftet. Gleichzeitig bieten sie aber wenig Platz für große Lüfter. Das resultiert in einem erheblichen Lärmpegel mit unangenehm hohen Frequenzen. Am unangenehmsten klingt der PuRuiKai, dessen Geräuschkulisse an die eines Handstaubsaugers erinnert. Aber auch der leiseste Kandidat von Mamibot ist zu laut, um ihn beim Fernsehen oder während einer Videokonferenz im Homeoffice nebenbei über die Scheiben laufen zu lassen. Mit Rücksicht auf die Nachbarn sollte man die Geräte nur zu Zeiten einsetzen, in denen Lärm nicht besonders stört.
Wir maßen das Geräusch des Gebläses in unserer Messkammer im Stillstand, nur so war ein Ergebnis zu ermitteln. Das Gebläse ist aber so viel lauter als das Geräusch beim Drehen der Teller oder beim Aktivieren des Raupenantriebs, dass das in der Praxis kaum einen Unterschied macht. Da die Geräte recht groß sind, konnten wir den von der Messnorm geforderten Abstand in unserer Messkammer nicht einhalten. Unser Messwert fällt deshalb etwas höher aus als die Angaben der Hersteller. Untereinander sind die Messwerte der Prüflinge jedoch vergleichbar und erlauben ein Ranking.
Reinigungsergebnis
Mit starken Verschmutzungen kamen die Roboter nicht gut zurecht. Wenn große Mengen Pollen oder Saharastaub auf den Scheiben haften, sollte man einmal grob mit einem Lappen oder Küchenkrepp drübergehen, um die größten Verschmutzungen zu entfernen. Überlässt man das dem Roboter, ist das Putzvlies schnell verschmutzt und verteilt den überschüssigen Dreck auf der gesamten Scheibe.
Sobald die Fenster aber einmal grundgereinigt sind, helfen die Bots dabei, dass das auch so bleibt. Das bedeutet auch, dass man sie regelmäßiger an die Scheiben hängen sollte, als man normalerweise händisch putzen würde. Falls etwas mehr Reinigungsleistung benötigt wird, hilft es, wie eingangs beschrieben, mit leicht vorbefeuchteten Mopps oder einem Reinigungszusatz im Wassertank zu experimentieren.
Fazit
Fensterputzbots teilen sich das Schicksal mit Saugrobotern: Sie entfernen keine groben Verschmutzungen. Ist die Fläche aber einmal grundgereinigt, bleibt bei regelmäßigem Einsatz mit überschaubarem Aufwand alles sauber. Die Reinigungshelfer für Fenster haben zudem den Vorteil, dass sie schnell und bequem auch die Scheiben reinigen, die händisch nicht gut zu erreichen sind, etwa weil sie zu weit oben liegen oder sich wegen der Möblierung nicht vollständig öffnen lassen.
Leise, flott und gründlich gingen die eckigen Modelle von Ecovacs und Mamibot zu Werke. Der Ecovacs Winbot wartet zudem mit der besten Ausstattung auf. Er ist aber auch mit Abstand das teuerste Gerät im Test, während dem Mamibot ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gelingt.
Wer ein kompakteres Gerät wünscht, das etwas stärkerer Verschmutzung mehr entgegenzusetzen hat, der greift zu den Modellen von Tosima oder Hutt. Beide reinigen mit zwei Tüchern auf rotierenden Drehtellern. So arbeitet auch der PuRuiKai. Ihm fehlt aber eine Sprühvorrichtung. Wer akzeptiert, dass der Bot nur wenig Arbeit abnimmt, bekommt ihn immerhin für weniger als 100 Euro. (spo@ct.de)
| Fensterputzroboter | ||||||
| Modell | PuRuiKai PRK-N361 | Winbot W2 Pro Omni | C65 | iGlassbot W120-DP | Hobot-298 | W3 |
| Hersteller, URL | Dongguan Huidi, huidirobot.com | Ecovacs, ecovacs.com/de | Hutt, huttwisdom.com | Mamibot, mamibot.com | Sichler, sichler-haushaltsgeraete.com | Tosima, tosima.cn |
| Technische Daten | ||||||
| Maße (L × B × H) | 29,5 cm × 14,8 cm × 9,0 cm | 27,1 cm × 27,1 cm × 7,7 cm | 29,5 cm × 14,5 cm × 8,5 cm | 22,9 cm × 22,9 cm × 6,9 cm | 24 cm × 24 cm × 10 cm | 27,8 cm × 14 cm × 8 cm |
| Gewicht | 0,9 kg | 1,7 kg | 1,1 kg | 1,4 kg | 1,3 kg | 1,2 kg |
| Akku / Laufzeit1 | ✓ (nur als USV) / 20–30 Min. | ✓ / ca. 30 Min. | ✓ (nur als USV) / 20–30 Min. | ✓ (nur als USV) / 20–30 Min. | ✓ (nur als USV) / 20 Min. | ✓ (nur als USV) / ca. 25 Min. |
| Kabellänge ab Netzteil / Arretierung am Gerät / abnehmbar | 4 m / Schraubverschluss am Gerät / ✓ | 5,5 m / fest verbunden / – | 5 m / Schraubverschluss am Kabel / – | 5,8 m / Bajonettverschluss am Kabel / – | 5,2 m / Schraubverschluss am Gerät / ✓ | 5,8 m / Bajonettverschluss am Kabel / – |
| Mopps: Anzahl / Form | 2, rotierend / rund | 1, fest / quadratisch umlaufend | 2, rotierend / rund | 1, fest / quadratisch umlaufend | 1, fest / quadratisch umlaufend | 2, rotierend / rund |
| Tankinhalt | – | 60 ml | 80 ml | 60 ml | 40 ml | 90 ml |
| Geräuschpegel | 25,6 sone (73,4 dB(A)) | 16,4 sone (64,6 db(A)) | 22 sone (68,6 dB(A)) | 15,2 sone (62,9 dB(A)) | 20,7 sone (66,3 dB(A)) | 23,6 sone (70 dB(A)) |
| Leistungsaufnahme im Betrieb | 59 W | 32 W | 58 W | 60 W | 52 W | 75 W |
| Minimalmaß für Fenster (Herstellerangabe) / max. Fugenbreite | k. A. / k. A. | 30 cm × 40 cm / k. A. | 30 cm × 30 cm / k. A. | 60 cm × 40 cm / 5 mm | k. A. / k. A. | 30 cm × 30 cm / k. A. |
| Putzdauer für Testfenster mit 0,75 m2 | 3:30 Min. | 3:52 Min. | 4:05 Min. | 3:04 Min. | 4:02 Min. | 3:36 Min. |
| Einsatz auf rahmenlosen Scheiben möglich | – | ✓ | – | – | ✓ | – |
| Ausstattung | ||||||
| Tragegriff | ✓ (Griffmulden) | ✓ (Trageband) | ✓ (Griffmulden) | ✓ (Trageband) | ✓ (Griffmulden) | ✓ (Griffmulden) |
| Absturzssicherung | Seil mit Karabiner | Seil mit Karabiner | Seil mit Karabiner, befestigt an der Zuleitung | Seil mit Karabiner | Seil mit Karabiner, befestigt an der Zuleitung | Seil mit Karabiner |
| Fernbedienung (Batterien mitgeliefert) | ✓ (–) | – | ✓ (–) | ✓ (✓) | ✓ (✓) | ✓ (✓) |
| App | – | ✓ | – | ✓ (nur Fernbedienung) | ✓ (nur Fernbedienung) | – |
| Tank | – | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Sprühvorrichtung | – | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Anzahl Ersatzmopps | 4 Sätze | 1 | 4 Sätze | 1 | 2 | 6 Sätze |
| Verhalten bei Stromausfall | Stopp, Warnton | Ansage (deutsch) | Stopp, Warnton | Stopp, Ansage (englisch) | Stopp, Warnton | Stopp, Warnton |
| Cloud / ohne Cloud nutzbar | – / ✓ | ✓ / ✓ | – / ✓ | – / ✓ | – / ✓ | – / ✓ |
| Bewertung | ||||||
| Handhabung | ||||||
| Reinigung | ||||||
| Reinigung an Rahmenkanten / -ecken | / | / | / | / | / | / |
| Geräuschpegel | ||||||
| Geschwindigkeit | ||||||
| Straßenpreis | 80 € | 540 € | 300 € | 240 € | 226 € | 220 € |
| 1 Herstellerangabe k. A. keine Angabe ✓ vorhanden/funktioniert – nicht vorhanden/funktioniert nicht sehr gut gut zufriedenstellend schlecht sehr schlecht | ||||||